
(OWL) Jetzt muss man ja auch mal ehrlich sein. Wir, der Ww, haben unsere Headquarters in Warburg. Und dabei handelt es sich, das müssen wir an dieser Stelle zugeben, um eines der schönsten Fleckchen Erde auf der Welt. Das liegt zum einen an der Stadt selbst, zum anderen aber auch an dem, was so in 200km Umkreis alles zu sehen und zu erleben ist.
Während wir bereits einen Blick über die hessische Landesgrenze geworfen haben und uns mit den schönsten Burgen und Schlösser in Nordhessen und den Sehenswürdigkeiten des Kasseler Bergparks Wilhelmshöhe im Besonderen beschäftigt haben, wollen wir hier einen Blick auf die Burgen und Schlösser in OWL werfen.
Die schönsten Burgen und Schlösser in OWL
Ein Überblick über die vielen wunderschönen und teilweise sehr gut restaurierten Burgen und Schlösser in Ostwestfalen-Lippe. Wer sich noch genauer informieren will folgt den Links zu den verschiedenen Standorten.
Der Artikel wird in unregelmäßigen Abständen überarbeitet und erweitert. Änderungsvorschläge senden Sie bitte direkt an info@wildwechsel.de.
- Märchenhafte Hochzeiten
- Führungen in der Wasserburgruine auf Anfrage
- Open-Air-Trauungen in der Wasserburgruine oder im Schlosspark
- Angebote im 5-Sterne Göbels Schlosshotel »Prinz von Hessen«
- Besuch des Heimatmuseums im Schlossflügel
- Wanderungen auf dem Premiumwanderweg »Dreienberg«
Burg Sternberg

Die Höhenburg liegt in 315 Meter Höhe auf einem Vorsprung des Dörenberges in der Gemeinde Extertal. Sie gilt als Nachfolgerin der etwa 1,5 Kilometer nordwestlich gelegenen Wallanlage »Alt-Sternberg«, die bereits im 12. Jahrhundert aufgegeben wurde.
Die ältesten keramischen Funde in den Fundamenten der Ringmauer der Burg Sternberg werden in die Zeit um 1100 datiert. Urkundlich belegt ist der Besitz der Burg durch Heinrich Graf von Sternberg für das Jahr 1245.
Nach mehreren Besitzerwechseln gab es im 19. Jahrhundert zahlreiche Erweiterungsbauten. Mit der Enteignung des Adelsstandes im Jahre 1919 fiel die Burg Sternberg an das Land Lippe und wurde als Jugendherberge und Gastronomie genutzt.
Nach dem Krieg richtete Peter Harlan in der Burg eine Musikinstrumentensammlung ein. Daraus resultierte das heute auf der Burg eingerichtete »Klingende Museum«.
1949 wurde der neu gegründete Landesverband Lippe Eigentümer der Burg Sternberg. Heute wird die Burg multifunktional für kulturelle Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Musik, für Seminare, Workshops und private Feierlichkeiten genutzt.
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Adresse: Schlossstr. 11, 32657 Lemgo | f.jendreck@landesverband-lippe.de
· Autor*in: Wildwechsel
| © Text: Teutoburger Wald Tourismus Fachbereich der OWL GmbH
| · Schlagwörter: Ausflugsziele, Burg Sternberg, Burgen, Corona, Covid-19, Lemgo, Nordrhein-Westfalen, NRW, Ostwestfalen-Lippe, OWL, Petzer Harlan, Schlösser, Wandern
· Rubrik: Ausflugsziele: Burgen & Schlösser in OWL
| · Update: 21.07. 2025
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→ Passender Ww-ArtikelBurgruine Desenberg

Nicht nur auf Menschen übt der Berg eine große Anziehungskraft aus. Zahlreichen Insekten dient er als Landmarke. So auch dem Schwalbenschwanz, dem wohl schönsten heimischen Tagfalter.
Beim weithin sichtbaren kegelförmigen Desenberg in der Warburger Börde handelt es sich um einen Basaltschlot, der die Erdoberfläche nie durchbrochen hat. Das Magma ist bereits vorher erstarrt und hat Gestein gebildet, das wesentlich härter ist als das der Umgebung.
Im Laufe der Jahrmillionen haben die einebnenden Kräfte der Natur den Desenberg aus der Landschaft heraus präpariert. So ist ein Lebensraum einer speziell angepassten Pflanzen- und Tierwelt entstanden, der aufgrund seiner Einmaligkeit und Seltenheit Teil des Schutzgebietsnetzes "Natura 2000" ist und damit zu unserem Europäischen Naturerbe gehört.
Oben auf dem Berg steht die Burgruine Desenberg.
Eine Befestigung soll auf dem 343,6 m ü. NHN hohen Desenberg schon 766 existiert haben.
Heinrich der Löwe ließ dort 1168 seinen Vasallen Widukind von Schwalenberg belagern. Dabei sollen Bergleute aus Goslar einen Stollen gegraben haben, um Widukind die Wasserversorgung zu nehmen. Nach der Reichsacht über Heinrich den Löwen 1180 belagerte der Erzbischof von Köln, Philipp I. von Heinsberg, im Jahr 1181 die Burg und nahm sie ein.
Ab 1256 ist die Burg im Besitz der Ritter Spiegel nachgewiesen. Der Sage nach sollte ein tapferer Sachse einen auf dem Berg lebenden Drachen durch das Spiegelbild in seinem Schild erschrecken und töten können, was dem „Spiegelritter“ gelang. Das Wappen derer von Spiegel, die den Berg und die Burgruine bis heute besitzen, zeigt drei Spiegel.[3]
Während der Hessen-Paderbornischen Fehde (1464–1471) belagerte Landgraf Ludwig II. von Niederhessen die Burg 1464, allerdings ohne Erfolg. Als die Herren Spiegel zum Desenberg im Verlauf der Fehde die Seite wechselten, sah sich Bischof Simon III. von Paderborn gezwungen, die Burg 1470 zu erstürmen und weitgehend zu zerstören. Danach mussten die Spiegel zum Desenberg die Burg endgültig vom Fürstbistum Paderborn zu Lehen nehmen.[3]
Mitte des 16. Jahrhunderts verließen die Spiegel den Desenberg und bezogen Rittersitze in der Nähe, namentlich in Bühne, Rothenburg, Klingenburg, Übelgönne und Dalheim.
Die Burg verfiel, auch wenn im letzten Burgfrieden von 1581 den Herren Spiegel zum Desenberg vom Bischof zur Auflage gemacht wurde, die Gebäude auf dem oberen Burgplatz nicht gänzlich dem Ruin zu überlassen, den Turm wieder mit einem Dach zu versehen und einen Pförtner auf der Anlage wohnen zu lassen. (Quelle: Wikipdia)
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Adresse: Desenbergstraße, 34414 Warburg
· Autor*in: Wildwechsel
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→ Passender Ww-ArtikelFürstliches Residenzschloss Detmold

Während täglichen und Sonderführungen im Fürstliches Residenzschloss Detmold geben die verschiedenen pompösen Räumlichkeiten Einblicke in die Epochen der Renaissance (Neorenaissance, Weserrenaissance), des Barocks bis zur Moderne.
Weitere Höhepunkte sind die Jagdwaffenausstellung, die Waffen aus 4 Jahrhunderten präsentiert oder flämische Gobelins aus dem 16. Jahrhundert, die die Taten und Feldzüge Alexanders des Großen thematisieren. Das Schloss wird bewohnt von Dr. Armin Prinz zur Lippe, einem Verwandten des Niederländischen Königshauses.
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· Autor*in: Teutoburger Wald Tourismus
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→ Passender Ww-ArtikelHolsterburg

Die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben die Holsterburg bei Warburg ausgegraben und teilweise restauriert.
Sie gingen dem Innenleben der Burg ebenso auf den Grund wie ihrem Unterbau, der Landschaft, in die sie eingebettet war und dem Alltagsleben, das sich in den verwinkelten Räumen des achteckigen Bauwerks im Hochmittelalter entfaltete.
Auf Äußerlichkeiten haben die Bewohner Wert gelegt, wenn sie sich mit einem hübsch verzierten Knochenkamm zurecht machten oder mit schönen Glasperlen schmückten.
Solche Kleinodien fanden die LWL-Archäologen in dem Schutt, der von der Burg übrig blieb, nachdem sie noch im Mittelalter dem Erdboden gleich gemacht wurde.
Holsterburg Warburg: stets im Zentrum von Konflikten
Denn die Holsterburg lag stets im Zentrum von Konflikten zwischen der Eigentümerfamilie Berkule und der Stadt Warburg. Wohl auch deshalb bauten die Besitzer die Burg an einer wichtigen Wegführung mit einer besonders spektakulären Architektur.
Aus den historischen Quellen ist nur wenig über die Vergangenheit der Holsterburg zu erfahren. Hier wird sie erstmals um 1170 erwähnt. Nach ihrer Zerstörung im Jahr 1294 geriet die Burg in Vergessenheit.
Deshalb ist die Arbeit der Archäologen wichtig: Jede archäologische Information ergänzt die Geschichtsschreibung um wertvolle Kapitel - und bereichert auch die Burgenforschung, sagt Peine. Denn die Holsterburg ist der nördlichste Vertreter der oktogonalen Burgen in Europa.
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· Autor*in: Matthias Hucke - Wildwechsel
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→ Passender Ww-ArtikelJagdschloss Holte

Auf den Resten des niedergebrannten "Haus Holte" aus dem 14. Jahrhundert baute das Rietberger Grafenehepaar Johann III. und Sabina Katharina zwischen 1608 und 1616 ein Jagdschloss im Stile der Renaissance.
Die Schlossanlage mit ihren 3 markanten Türmen und Wallgebäuden liegt am Ostrand des Holter Waldes. Das Schloss ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich und kann nur vom Schloßtor aus betrachtet werden.
Im Rahmen einer Stadtführung besteht allerdings die Möglichkeit, den Schloßhof zu betreten und die Schloßkapelle zu besichtigen.
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· Autor*in: Teutoburger Wald Tourismus
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→ Passender Ww-ArtikelSchloss Alverdissen

Das Schloss Alverdissen ist ein Schloss im Barntruper Ortsteil Alverdissen im Kreis Lippe. Bereits im 14. Jahrhundert wurde an dieser Stelle eine Burg der Grafschaft Sternberg erwähnt. 1812 kaufte Fürstin Pauline von Lippe das Schloss.
Danach diente das Gebäude als Sitz des Amtes Sternberg und von 1879 bis 1969 als Sitz des Amtsgerichtes Alverdissen. Von 1979 bis 2008 wurde es als Archivgebäude genutzt. Der heutige Bau stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde im Laufe der Zeit mehrfach baulich verändert. Er ist mit der Nummer 1 als Baudenkmal in die städtische Denkmalliste eingetragen.
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Adresse: Schloßstraße 4, 32683 Barntrup-Alverdissen | 05262 993380 | info@schloss-alverdissen.de
· Autor*in: Wildwechsel
| © Text: Schloss Alverdissen
| © Foto: Schloss Alverdissen GbR
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→ Passender Ww-ArtikelSchloss Brake

Der heutige Zustand des Schlosses Brake ist das Ergebnis von Umbauten und Erweiterungen. Nach 1190 ließ sich Edelherr Bernhard II. zur Lippe eine steinerne Burg errichten. Ihre Ausmaße glichen in etwa denen des heutigen Schlosses. 1306 wurde »castrum brac« erstmals schriftlich erwähnt. Es war der bevorzugte Sitz der Edelherren (ab 1528 Grafen) zur Lippe. 1447 kam es in der Soester Fehde zur Eroberung und Brandschatzung der Burg.
Um 1500 verlor Brake an Bedeutung durch den Ausbau Detmolds zur Hauptresidenz. Um 1570 war Brake Witwensitz. Katharina von Waldeck, Witwe Simons V., ließ den Saalbau (Südflügel) modernisieren und das Torhaus erneuern. Um 1587 bestimmte Graf Simon VI. zur Lippe Schloss Brake zum Regierungssitz und ließ das Schloss 1587 im Stil der Renaissance ausbauen. Der Nordflügel mit Festsaal entstand sowie der Turm mit fürstlichen Gemächern.
1644 wurde August zu Lippe-Brake im Schloss geboren. 1663 ließ Graf Casimir zu Lippe-Brake den Ostflügel zu seiner heutigen Gestalt umbauen. Auch der Südflügel wurde neu gestaltet, die Schäferpforte wurde erneuert, und auch an der Meierei und den Mühlen ausgebessert. Im Norden des Schlosses, im heutigen Lindenhausgebiet, entstand ein von Arend Otto und seinem Sohn Johann Nevelin gestalteter repräsentativer Barockgarten mit Orangerie.
1805 wurde das Inventar des Schlosses versteigert. 1811 riss man den baufälligen Westflügel ab. 1819 entstanden Wohnungen im Nordflügel. 1825 nahm der Ostflügel die Fürstliche Musterbrauerei auf. 1830 brach man das an der Schlossbrücke stehende Torhaus von 1587 ab.
Ab 1932 war Schloss Brake Sitz der Kreisverwaltung Lemgo und wurde nach der Gebietsreform und Auflösung des Kreises Lemgo 1973 vom Landesverband Lippe übernommen. Ab 1983 erfolgte eine durchgreifende Sanierung. Seit 1986 befindet sich im Schloss das Weserrenaissance-Museum.
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Adresse: Schlossstraße 18, 32657 Lemgo | 05261 945010 | info@museum-schloss-brake.de
· Autor*in: Wildwechsel
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→ Passender Ww-ArtikelSchloss Mühlenburg
Das Schloss Mühlenburg ist in schlichtem Grau verputzt, mit rot-braunen Verzierungen an der Frontseite. Der Mittelturm des Schlosses ist wie ein Tor aufgebaut. Durch die Tordurchfahrt gelangt man in den Innenhof, in dem ein von Anbeginn des Baus existierender Brunnen steht. Zur Anlage zählt heute ferner der Schlosspark mit einem Teich, der vom Spenger Mühlenbach gespeist wird. Der Baumbestand ist fast noch der ursprüngliche.
Das Schloss dient seit 1985 als Gaststätte und Café. In den Räumlichkeiten des Schlosses ist ferner eine Diskothek und eine Kegelbahn untergebracht.
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Adresse: Schloss Mühlenburg, 32139 Spenge | 05225 2221 | info@kingscastle-spenge.de
· Autor*in: Wildwechsel
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| · Update: 23.02. 2021
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→ Passender Ww-ArtikelSchloss Neuhaus

Schloß Neuhaus ist seit seiner Eingemeindung 1975 ein nördlicher Stadtteil von Paderborn im Osten Nordrhein-Westfalens mit etwa 25.500 Einwohnern; er umfasst auch die Ortsteile Sennelager und Mastbruch.
Namensgebend für den Ort ist das in den Jahren 1524–1526 im Weserrenaissance-Stil erbaute Schloss Neuhaus. Bis zur Säkularisation 1802 war es Sitz der Paderborner Fürstbischöfe, danach wurde es militärisch genutzt, zunächst von Preußen und 1945–1964 von der Britischen Rheinarmee.
Heute beherbergt das Schloss eine Realschule und Repräsentationsräume der Stadt Paderborn. Quelle: Wikipedia
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bei Thalia o.a. bei Amazon | Video zum ThemaAdresse: Im Schlosspark 10, 33104 Paderborn | 05251 8811075 | c.stork@paderborn.de
· Autor*in: Wildwechsel
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→ Passender Ww-ArtikelSchloss Ovelgönne
Das Gut Ovelgönne wurde 922 erstmals urkundlich erwähnt, es ist damit einer der ältesten Adelssitze im Kreis Minden-Lübbecke. Ovelgönne war im Besitz des Abdinghofklosters in Paderborn. 1126 wurde das Gut als »kleines Gut in Edinhusen« erwähnt. Papst Lucius III. bestätigte dem Kloster 1183 den Besitz.
Im Rahmen eines Tauschvertrages erhielt Bischof Dietrich von Minden am 28. August 1353 das Gut und die Mühle. Am 13. Juli 1362 wurde das Gut, wie auch das Schloss Haddenhausen, vom Mindener Bischof Gerhard an Ludolf von Mönnichhusen verpfändet, dessen Nachkommen jahrelang die Herren von Ovelgönne waren. Als Lösegeld wurde Ovelgönne im Jahre 1400 an Simon und Bernhard von Lippe verpfändet.
Der Name Ovelgünne
Um 1458 wurde das Gut erstmals „Ovelgünne“ genannt. Die seit 1550 mit Bernd von Reden-Pattensen verheiratete Agnes von Münchhausen, Tochter Alberts, wurde 1587 Erbin von Ovelgönne. Später wurde Bernd von Reden-Pattensen als Besitzer Ovelgönnes erwähnt, der sich Herr auf Ovelgönne Pattensen nannte.
Der Sohn Bernd Ernst von Reden war Landdrost von Minden, sein Enkel Bernd Ernst von Reden Domherr zu Minden. Bis 1733 verblieb das Gut im Eigentum der Familie von Reden und von Schloen, die letzten Angehörigen setzten 1733 die katholische Mission in Vlotho als Erbe ein.
1738 kaufte Johann Friedrich von Weißenfels das Gut und renovierte es 1740 vollständig. In den folgenden Jahren wechselte das Eigentum häufig und Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das ursprüngliche Gut zu einer barocken Anlage ausgebaut. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verfiel das Schloss zunehmend.
1940 kaufte deshalb die Gemeinde Eidinghausen das Anwesen für 50.000 Reichsmark, um es für städtische Zwecke umzubauen, was aufgrund des Kriegsendes aber nicht mehr stattfand. Nach dem Krieg diente das Haus u. a. als Altenheim. 1981 begann die Stadt Bad Oeynhausen, Schloss Ovelgönne als Bürgerzentrum umzubauen.
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Adresse: Eidinghausener Straße 197, 32549 Bad Oeynhausen | 05731 7561592 | info@schloss-ovelgoenne.de
· Autor*in: Wildwechsel
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| · Update: 23.02. 2021
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→ Passender Ww-ArtikelSchloss Varenholz

Erstmals wurde im Jahr 1188 eine Burg erwähnt, die sich damals im Besitz der Herren Vornholte befand. 1323 erwarb Simon I. zur Lippe von den Herren von Varenholz die Burg und konnte so seinen Herrschaftsbereich im Norden bis an die Weser ausdehnen.
Die Baugeschichte der heutigen Schlossanlage Varenholz reicht bis ins Jahr 1540 zurück. Zwischen 1591 und 1600 ließ Graf Simon VI. zu Lippe das Schloss zu einem der bedeutendsten Bauwerke der Weserrenaissance ausbauen.
Schloss Varenholz und der Nationalsozialismus
Unter den Nationalsozialisten diente das Schloss als Schulungsstätte des Bund Deutscher Mädel (BDM). Von 1945 bis 1949 war die UFA Universum Filmgesellschaft in den Gebäuden untergebracht. Anschließend richtete die Pädagogin Elisabeth Engels in den Räumlichkeiten ein Internat ein.
Heute befindet sich das Schloss im Eigentum des Landesverbandes Lippe und beherbergt die Schloss Varenholz GmbH, Internatsgesellschaft für Kinder- und Jugendhilfe.
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Adresse: Schloss Varenholz, 32689 Kalletal | 05755 9620 | info@schloss-varenholz.de
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| · Schlagwörter: Burgen, Internat, Kalletal, Schloss Varenholz, Schlösser
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| · Update: 21.07. 2025
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→ Passender Ww-ArtikelSchloss Wendlinghausen
Im 15. Jahrhundert gründete Anton zur Lippe, ein Sohn des lippischen Landesherrn Bernhard VII., einen Rittersitz, Schloss Wendlinghausen, auf der Hofstelle eines durch ihn vertriebenen Meiers.
Nach Anton wechselte der Sitz zweimal den Eigentümer (derer von Rebock, von Post). 1566 erwarb der zu großem Reichtum gekommene Söldnerführer Hilmar von Münchhausen, Spross der schwarzen Linie des niedersächsischen Adelsgeschlechts Münchhausen, das Gut Wendlinghausen von den Posts, nachdem er bereits zahlreiche andere Güter erworben hatte.
Vorausschauend hatte er sich rechtzeitig zuvor die Lehnsanwartschaft auf diesen Besitz samt wertvollen Einkünften in Lemgo und Hovedissen erworben, da das bisher hier ansässige Adelsgeschlecht der Herren Rebock nur noch auf zwei Augen stand.
Ein Sohn aus seiner Ehe mit Lucia von Reden, Hilmar der Jüngere von Münchhausen (1558–1617), Herr auf Schwöbber und Rinteln, ließ den heute noch stehenden Bau von 1613 bis 1616 als Wasserschloss neu errichten. Das Herrenhaus ruht auf einem Fundament aus Eichenpfählen in einer Gräfte.
Hilmars des Jüngeren Urenkel, Ernst Friedemann von Münchhausen (1686–1772), verkaufte den Besitz 1730 an den verwandten Klaus Dietrich von Reden und erwarb dafür das Gut Herrengosserstedt im Herzogtum Sachsen-Weißenfels, wo er seit 1716 als Oberhofmarschall der verwitweten Herzogin Charlotte von Sachsen-Weimar sowie als Regierungsrat lebte.
Schloss Wendlinghausen und der Lügenbaron?
Sein Vetter, der berühmte Lügenbaron Hieronymus von Münchhausen (1720–1797), war später häufig Gast auf Wendlinghausen – er war der Sohn der Sybille Wilhelmine von Reden, Tochter des Jobst Johann von Reden aus Hastenbeck und der Marie Dorothea von Münchhausen aus dem Hause Voldagsen, Bolzum und Middoge.
Schloss Wendlinghausen befindet sich somit bis heute im Besitz von Nachfahren des Erbauers, nunmehr der Familie von Reden. Nach umfassenden Restaurierungsarbeiten in den Jahren 2001 und 2003 wird das Schloss heute privatwirtschaftlich für kulturelle Veranstaltungen und Hochzeiten genutzt.
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Adresse: Am Schloß 4, 32694 Dörentrup | 05265 8909 | info@schloss-wendlinghausen.de
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| · Update: 23.02. 2021
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→ Passender Ww-ArtikelTonenburg

Dem Gegner „trotzen“ wollte man mit dieser Anlage, und somit diente die Tonenburg dem Corveyer Abt Rupert von Horhusen bereits im Jahre 1315 als Verteidigungsanlage.
Ein Versuch des Schutzes gegen mächtige Nachbarn wie die Grafen von Everstein oder die Braunschweiger Herzöge - aber auch gegen das Raubritterwesen im 14. Jahrhundert.
Die Burg wurde im Jahre 1995 vom Herzog von Ratibor Fürst zu Corvey verkauft und grundlegend restauriert. Heutzutage ist die Tonenburg auch eine beliebte Veranstaltungslocation mit vielen Konzerten und Motorradtreffen.
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Adresse: Thonenburg 1, 37671 Höxter | 05271 921182
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| © Text: Teutoburger Wald Tourismus
| © Foto: Gemeinfrei
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| · Update: 21.07. 2025
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→ Passender Ww-ArtikelUNESCO Weltkulturerbe Corvey

Um 816 gründeten Benediktinermönche des nordfranzösischen Klosters CorbieWeltkulturerbe
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| · Update: 14.02. 2022
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→ Passender Ww-ArtikelSchloss Wilhelmsthal

Eintauchen in eine zauberhafte Epoche: Das Schloss Wilhelmsthal, das zusammen mit seinem Park ein elegantes Ensemble bildet, gilt als eines der schönsten Rokokoschlösser Deutschlands. Große Teile der ursprünglichen Ausstattung des Lustschlosses sind erhalten geblieben, so dass Besucher einen lebendigen Einblick in das landgräfliche Leben des 18. Jahrhunderts erhalten.
Wertvolles Porzellan aus Ostasien und Europa, französische Möbel sowie Gemälde – darunter die Schönheitengalerie, eine Reihe mit Porträts schöner Frauen – können hier in beeindruckender Originalkulisse besichtigt werden. Der wunderschöne Park lädt zu jeder Jahreszeit zum Verweilen und Flanieren ein.
Park Wilhelmsthal ist ganzjährig frei zugänglich.
Schloss Wilhelmsthal kann stündlich im Rahmen einer Führung besichtigt werden (letzte Führung eine Stunde vor Schließung). Bitte beachten Sie die Teilnehmerbeschränkung auf 20 Teilnehmer pro Führung.
14 Uhr Mansardenführung
Erlebnisse: Märchenhafte Hochzeiten in der Kapelle.
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Adresse: Schloss Wilhelmsthal, 34379 Calden | 0561 316800 | info@museum-kassel.de
· Autor*in: Wildwechsel
| © Text: GrimmHeimat Nordhessen
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· Rubrik: Ausflugsziele: Burgen & Schlösser in Nordhessen
| · Update: 21.07. 2025
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→ Passender Ww-ArtikelWasserfestung Ziegenhain

Um 950 wurde ein Bergfried errichtet. 1144 erbaute Graf Gottfried von Reichenbach-Wegebach eine das Burg Ziegenhain zwischen dem alten Bergfried und einer bereits bestehenden Rundburg, die er zu seiner Residenz machte und nach der er und seine Nachkommen sich dann Grafen von Ziegenhain nannten. Werner II. von Falkenberg erbaute 1363 »Das Steinerne Haus« (heute Museum der Schwalm) als seinen Burgsitz.
Nach dem Aussterben der Grafen von Ziegenhain mit dem Tod Johanns II. fiel die Grafschaft Ziegenhain 1450 an Landgraf Ludwig I. von Hessen. Die Burg wurde daraufhin 1470 zu einem landgräflichen Jagdschloss umgestaltet. Die Wasserfestung Ziegenhain ist ein barocker Festungsbau im Schwalmstädter Stadtteil Ziegenhain im Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen. Nach den Militärbauten in Kassel, Gießen und Rüsselsheim war sie die viertgrößte Befestigungsanlage während des Dreißigjährigen Kriegs in Hessen.
In diesem Krieg wurde die Festung nicht eingenommen, widerstand allen Belagerungen und war daher Anlass für die Bildung des Sprichworts „So fest wie Ziegenhain“. Die Anlage steht unter Denkmalschutz.

Erlebnisse:
Kunigunde von Lüder schwärmt über die Heldentaten ihres Mannes, dem ersten Festungskommandanten – Heinz von Lüder mit anschließendem rustikalem Imbiss im historischen Ambiente des Lüderkellers mitten in den Wasserfestung Ziegenhain.
Führung p.P. 19 € / ab 10 Personen
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Adresse: Paradeplatz 7, 34613 Schwalmstadt - Ziegenhain | 06691 207 400 | info@schwalmtouristik.de
· Autor*in: Wildwechsel
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| · Schlagwörter: Burg, Felsberg, Geschichte, Historisch, Mittelalter, Natur, Nordhessen, OWL, Schloss, Schwalmstadt, Sehenswürdigkeit, Trotz Corona, Wandern, Wasserfestung, Ziegenhain
· Rubrik: Ausflugsziele: Burgen & Schlösser in Nordhessen
| · Update: 28.10. 2025
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→ Passender Ww-ArtikelWasserschloss Friedewald
„Die Wasserburgruine am Fuße des Dreienbergs“
Im 13. Jahrhundert wurde die Wasserburg Friedewald als Nachfolge-bau der „Drygenburg“ errichtet. Sie liegt am Kreuzungspunkt der mit-telalterlichen Heer- und Fernhandelsstraßen Nürnberg-Bremen und Frankfurt-Leipzig.
Mitte des 15. Jahrhunderts wurden dann das Vogthaus im Norden und der Marstall im Süden erbaut. Diese werden heute als Tagungsräume bzw. als Heimatmuseum und Rathaus genutzt. Die Große Scheune mit Meierei im Westen wurde Mitte des 19. Jahrhunderts abgerissen. Dort steht heute das 5-Sterne Göbels Schlosshotel »Prinz von Hessen«. Außerhalb der Anlage liegt das Senghaus. Alle diese Liegenschaften sind eingebettet in den wunderschönen Schlosspark.
Im Schlosshof ist heute noch der im 16. Jahrhundert errichtete 3-Schalen-Brunnen zu sehen, der sich auch im Wappen der Gemeinde Friedewald wiederfindet.
Erlebnisse:
Öffnungszeiten:
Die Wasserburgruine ist täglich von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet. Der Schlosspark ist ganzjährig frei zugänglich.
Museum Friedewald:
Im Ambiente der Wasserburg stellt das Museum im neunen Gewand die Themen Ortsgeschichte, Broterwerb, privates Leben, Bau und Gebäude dar. Im Aktionsraum wird die Landwirtschaft mit Leinenherstellung präsentiert. Zudem werden alle Handwerksberufe des 20. Jhd. gezeigt. Ab 2019 wird hier die Herleitung verschiedener Sprichwörter anschaulich erläutert – oder wussten Sie woher „Ein Zahn zulegen“ kommt?
Öffnungszeiten:
Mo, Di und Do: 9 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr
Mi: 9 - 12 Uhr und 14 - 18 Uhr
Fr: 9 - 12 Uhr
Sa, So und an Feiertagen: 13 - 17 Uhr
Am 24. 25. 26. 31. Dezember und am 01. Januar bleibt das Museum geschlossen.
Kontakt:
info@museum-friedewald.de
www.museum-friedewald.de
Telefon: 06674 -921060
MeineCardPlus:
Freier Eintritt im Museum
Mehr zu diesem Ausflugsziel:
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Adresse: Schlossplatz, 36289 Friedewald | 06674 9210 0 | info@friedewald-hessen.de
· Autor*in: Wildwechsel
| © Text: GrimmHeimat Nordhessen
| · Schlagwörter: Burg, Felsberg, Friedewald, Geschichte, Historisch, Mittelalter, Natur, Nordhessen, OWL, Schloss, Sehenswürdigkeit, Trotz Corona, Wandern, Wasserschloss, Wasserschloss Friedewald
· Rubrik: Ausflugsziele: Burgen & Schlösser in Nordhessen
| · Update: 12.11. 2020
→ Aktuelle Events beim Ausflugsziel
→ Passender Ww-ArtikelWasserschloss Wülmersen
Umgeben vom Reinhardswald, dem Bach Holzape und dem Fluss Diemel, direkt am Diemelradweg gelegen, ist das Wasserschloss Wülmersen in Trendelburg.
In einem der Stallgebäude aus dem 19. Jahrhundert befindet sich heute das LandMuseum. Von April bis Oktober kann die spannende Ausstellung zu ländlichem Leben und Regionalgeschichte besucht werden. Wechselnde Ausstellungen erweitern das Angebot. Das Café Mehlschwalbe lädt zu leckerem Kaffee und Kuchen ein.
In der alten Herrenhausruine finden von Juli bis September außerdem abwechslungsreiche Kulturveranstaltungen unter dem Namen SommerKultur statt. In 2020 sind alle Veranstaltungen leider Corona-bedingt abgesagt.
In den ausgebauten Dachböden der ehemaligen Stallgebäude sind heute Gruppenhäuser mit 60 Betten in einfachem Standard für Selbstversorger eingerichtet. Im ehemaligen Obstgarten befindet sich zusätzlich eine Zeltwiese für 120 Personen.
Die weitläufige Anlage erlaubt abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten in stimmungsvollem Ambiente.
Erlebnisse: Märchenhafte Hochzeiten, Standesamt-Außenstelle der Stadt Trendelburg, romantische Unterkunft für Gruppen, Zeltwiese, LandMuseum, Cafebetrieb, Konzerte und Kulturveranstaltungen, Führungen
Mehr zu diesem Ausflugsziel:
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Adresse: 34388 Trendelburg | 05675 7210818 | d.fellinger@wasserschloss-wuelmersen.de
· Autor*in: Wildwechsel
| © Text: GrimmHeimat Nordhessen
| · Schlagwörter: Burg, Felsberg, Geschichte, Historisch, Mittelalter, Natur, Nordhessen, OWL, Schloss, Sehenswürdigkeit, Trendelburg, Trotz Corona, Wandern, Wasserschloss Wülmersen
· Rubrik: Ausflugsziele: Burgen & Schlösser in Nordhessen
| · Update: 12.11. 2020
→ Aktuelle Events beim Ausflugsziel
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Inspirationen für weitere Ausflüge zu Burgen & Schlössern
Hier findest Du eine Auswahl an Buch-Tipps zu den vielen Schlösser und Burgen in Nordhessen & OWL, die die Ww-Redaktion zusammen getragen hat!
Burgen & Schlösser in Nordhessen · Herausg.: Wartberg · von: Jürgen Nolte
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Hans Maresch, Doris Maresch: Hessens Schlösser und Burgen · Herausg.: Husum Druck- und Verlagsgesellschaft · von: Hans Maresch, Doris Maresch
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Iris Endisch, Jürgen Nolte: Schlösser und Burgen in Nordhessen – Ein Bildband in Farbe · Herausg.: Wartberg · von: Iris Endisch, Jürgen Nolte
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