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Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

am 10 September 2020 von Matthias

Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview
Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview
Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview
Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview
Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview
Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview
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Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020 – Kandidaten*innen im Ww-Interview

(Kreis Höxter) Am 13. September 2020 finden in Nordrhein-Westfalen die nächsten Kommunalwahlen im Kreis Höxter statt. Nachdem wir bereits die Warburgerer Bürgermeisterinnen– und die Höxteranner Landratskandidatinnen interviewt haben, haben auch einige andere Kommunalpolitiker unseren Fragenkatalog zugeschickt bekommen.

Unser Auswahlkriterium war das Ergebnis der letzten Kommunalwahl, so dass Kandidaten von Parteien, die dort nur niedrige – oder gar keine – Ergebnisse erzielten, nicht von uns angeschrieben wurden. Nicht alle haben geantwortet, andere Kommunal-Politiker haben uns allerdings – überraschender weise – aus eigenem Antrieb ihre Antworten geschickt. (Wie die zu den Fragen kamen? Das wurde uns nicht mitgeteilt). Diese haben wir natürlich ebenfalls veröffentlicht.

Falls sich darüber gewundert werden sollte, wieso einige der Befragten kein Foto haben: Ein essentieller Teil seriöser Berichterstattung ist die Freigabe von Fotos. Leider wurden uns diese Freigaben teilweise gar nicht oder nur restriktiv erteilt, weswegen wir uns aus Selbstschutz dazu entschieden haben, kein Foto zu verwenden.

» Die Wahlergebnisse der Kommunalwahlen 2020 findet man hier!

 

Kommunalwahlen 2020 im Kreis Höxter- Die Kandidaten*in:

 

Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

David Flore (Grüne) im Ww-Interview

David Flore

  • April 1984 | Schulbildung: Abitur

Persönliche Highlights: · Geburt meiner Tochter · DJ mit Andy Meurer auf deren Backstage-Party in der Columbiahalle.

Im Web: gruene-brakel.de

Social-Media: facebook

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Kreuzer-Martin (FDP) im Ww-Interview

Martin Kreuzer

*03.08.1960 | Schulbildung: Realschule, Technikerschule und Meisterschule Hamburg

Persönliche Highlights: · Heirat · die Geburt meiner Kinder

Im Web: www.fdp-kreis-hoexter.de

Social-Media:

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Jan-Niklas Spiegel (FDP) im Ww-Interview

Jan-Niklas Spiegel

*07.02.1995 | Schulbildung: Abitur, Ausbildung zum Notfallsanitäter

Persönliche Highlights: · Den Schritt zu wagen mich in den jungen Jahren selbstständig zu machen und es bis heute (trotz Corona) nicht bereut zu haben.

Im Web: www.jan-niklas-spiegel.de

Social-Media: facebook und Instagram

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Paul Wintermeyer (UWG/CWG) Kreistagskandidat und bisheriger Fraktionssprecher der  im Kreis Höxter im Ww-Interview

Paul Wintermeyer

*04.11.1951 | Schulbildung: Fachschule/Landwirtschaftsmeister

Persönliche Highlights: · Seit vielen Jahren glücklich verheiratet.

Im Web:

Social-Media: facebook

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Markus Bömelburg (FDP) Kreisverband Höxter Schatzmeister) im Ww-Interview

Markus Bömelburg

*30.08.1970 | Schulbildung: Fachoberschulreife

Persönliche Highlights: · Ausbildung zum Bau- und Möbeltischler · Mehrjährige Tätigkeit als Tischlergeselle · Wechsel in den Vertriebsaußendienst · Kundenbetreuer · Gebietsvertriebsleiter
· Bundesweite Vertriebstätigkeit im Handel mit Holzwerkstoffen · Seit 2017 Mitarbeiter auf dem Baubetriebshof der Stadt Höxter

Im Web: www.fdp-kreis-hoexter.de Ich habe leider noch keine eigene Internetseite

Social-Media:

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Matthias Goeken MdL (CDU) im Ww-Interview

Matthias Goeken MdL

*02.12.1964 | Schulbildung: Hauptschulabschluss mit Q-Vermerk
Berufsfachschule für Ernährung

Persönliche Highlights: ???

Im Web: www.matthias-goeken.de

Social-Media: facebook

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Jacqueline Grabosch (Grüne) im Ww-Interview

Jacqueline Grabosch

*16.10.2001 | Schulbildung: Realschulabschluss auf der Hoffmann- von- Fallersleben Realschule
Derzeit Abitur auf dem Gymnasium Brede

Persönliche Highlights: · Umzug ins Weserbergland aus dem Ruhrgebiet · Fahrradtour bis nach Hamburg

Im Web:

Social-Media:  Instagram

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Fabian Wöstefeld (CDU) im Ww-Interview

Fabian Wöstefeld

*16.12.1983 | Schulbildung: · Abitur am Gymnasium Brede · Bachelor of Arts – International Business an der FHDW Paderborn · Master of Business Administration (MBA) · General Management an der FHDW Paderborn

Persönliche Highlights: · Ausbildung zum Reserveoffizier mit der Teilnahme an der Ausbildung am Chemical Defense Training Facility in Fort Leonard Wood in den USA · Praktikum bei Optibelt Singapur und China · Besuch der Indian School of Business in Hyderabad · Indien

Im Web:

Social-Media: XING, LinkedIn, Facebook, Instagram

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Mischa Engelbracht (SPD) im Ww-Interview – Kommunalwahlen im Kreis Höxter

Mischa Engelbracht

*1987 | Schulbildung: Promotion

Persönliche Highlights: · Als jemand der Berührungspunkte mit Methoden der Biografieforschung hat, ist diese Frage gar nicht so leicht zu beantworten. Ein individuelles Highlight ist aber sicherlich an dem Ort leben zu können an dem ich leben möchte und dabei auch noch einen Beruf auszuüben, der mir Freude bereitet und viele Freiheiten lässt.

Im Web: Über verschiedene Wege, einschlägige Suchmaschinen helfen.

Social-Media: ?

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Daniel Wildhirt | Stellv. Vorsitzender bei Die
PARTEI KV Höxter im Ww-Interview

Daniel Wildhirt

*18.05.1987 | Schulbildung: allg. Hochschulreife (Abitur)

Persönliche Highlights: · 2011 abgeschlossene Beraufsausbildung zum Anlagenmechaniker SHK · 2015 Abschluss der allgemeinen Hochschulreife · seit 22.06.19 Gründungsmitglied und stellv. Vorsitzender bei · Die
PARTEI KV Höxter

Im Web: www.die-partei.net/hoexter

Social-Media: facebook und Instagram

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Ralf Dohmann (Bürger für Höxter) im Ww-Interview

Ralf Dohmann

*27.02.1970 | Schulbildung: Gymnasium Abitur, Studium: Elektrotechnik / Nachrichtentechnik Fachhochschule Lippe, Lemgo, Abschluss: Diplom-Ingenieur

Persönliche Highlights: · Verwurzelt in und mit Höxter seit dem Kleinkindalter · Engagement in den Höxteraner Vereinen · Ratsmitglied im Rat der Stadt Höxter · Fraktionsvorsitzender der Fraktion „Bürger für Höxter“ (BfH)

Im Web:

Social-Media: facebook, Instagram und Youtube

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Daniel Schneider (Die Partei) im Ww-Interview

Daniel Schneider

*27.01.1976 | Schulbildung: Sekundarabschluss I

Persönliche Highlights: Loveparade 2000.

Im Web: Einfach googeln!

Social-Media: ?

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Andrea Böhm (Die PARTEI) im Ww-Interview

Andrea Böhm

*14.05.1976 | Schulbildung: Realschulabschluss, Höhere Handelsschule, 2 Ausbildungen

Persönliche Highlights: heißen ja nicht umsonst persönlich!

Im Web: weiß nicht, habe mich noch nie gesucht im web!

Social-Media: ?

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Sven Kröger (SPD) | SPD Bad Driburg Vorstand – Schatzmeister im Ww-Interview

Sven Kröger

*04.10.1980 | Schulbildung: Fachhochschulreife

Persönliche Highlights: Ausbildung zum Kaufm. für Verkehrsservice bei der Deutschen Bahn AG von 1999 bis 2002,
von 2005 bis 2019 Mitarbeiter der Vertriebsabteilung des Westfalen-Blattes, von Januar 2019 bis Dezember 2019 Elternzeit,
Seit Januar 2020 Hausverwalter in einer Pension in Bad Driburg

Im Web: www.spd-bad-driburg.de

Social-Media: facebook, Instagram

 


Kommunalwahlen im Kreis Höxter 2020: Kandidatinnen und Kandidaten im Ww-Interview

Georg Heiseke (UWG-Höxter) im Ww-Interview

Georg Heiseke

*14.12.1946 | Schulbildung: Abitur

Persönliche Highlights: Stellvertr. Bürgermeister in HX 2009 bis 2014

Im Web: www.uwg-hoexter.de

Social-Media: ?

 

 

 

Die Interview-Fragen an die Kandidaten für die Kommunalwahlen im Kreis Höxter :

» Vorgabe war: nur max. 1-3 Sätze pro Frage. Bitte maximal 80-100 Wörter pro Antwort/Frage! *

 

Können Sie sich bitte einmal unseren Lesern vorstellen?

David Flore: Mein Name ist David Flore. Ich bin verheiratet und habe eine Tochter und wohne im Brakeler Ortsteil Schmechten. Ich kandidiere für ein Ratsmandat im Wahlbezirk Schmechten/Istrup und bin auf dem Reservelistenplatz 2 bei der Partei Bündnis 90 / Die Grünen. Zudem bin ich Kandidat für den Kreistag im Wahlbezirk Brakel. | (*Sätze: 4 v. 3 | Wörter: 50 v. 100)

Martin Kreuzer: Martin Kreuzer, geboren in Höxter, verh. 2 Kinder, Ausbildung – Karosseriebauermeister und staatl. gepr. Techniker, Selbstständig ab 1987 durch Übernahme des Karosseriebetriebes vom Vater. | (*Sätze: 1+ v. 3 | Wörter: 24 v. 100)

Jan-Niklas Spiegel: Mein Name ist Jan-Niklas Spiegel und ich lebe als 25 jähriger Brakeler im Herzen des Kreis Höxters. Beruflich bin ich als Dozent für Rettungsdienst und Notfallmedizin mit einem kleinen Team selbstständig. In meiner Freizeit suche ich den Ausgleich zum Büroalltag meist beim Sport, oder aber unternehme mit meiner Frau ausgiebige Spaziergänge im schönen Weserbergland. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 54 v. 100)

Paul Wintermeyer: Mein Name ist Paul Wintermeyer, ich lebe mit meiner Familie in Brakel- Siddessen, bin gelernter Landwirt und seit vielen Jahren kommunalpolitisch, parteiunabhängig für die Bürger im Kreis Höxter aktiv. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 29 v. 100)

Markus Bömelburg: – – | (*Sätze: 0 v. 3 | Wörter: 0 v. 100)

Matthias Goeken MdL: Mein Name ist Matthias Goeken, ich bin 55 Jahre alt und leidenschaftlicher Großvater. Ich wohne mit meiner Frau in Bad Driburg und habe drei erwachsene Kinder. Seit dem 14. Mai 2017 darf ich die Bürgerinnen und Bürger des Kreis Höxter im Landtag in Düsseldorf vertreten. In meinem „früheren“ Leben habe ich als selbständiger Bäckermeister einen mittelständischen Betrieb geleitet. Zu meiner großen Freude wird dieser nun von meinem ältesten Sohn geleitet. | (*Sätze: 4 v. 3 | Wörter: 70 v. 100)

Jacqueline Grabosch: Mein Name ist Jacqueline Grabosch, ich wohne direkt in Höxter und bin in meiner Freizeit für alle Belange rund um die Grüne Jugend Höxter zuständig. Ansonsten fahre ich gerne Fahrrad, bin viel unterwegs und erkunde neue Orte, um neue Menschen und andere Lebensarten kennenzulernen. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 44 v. 100)

Fabian Wöstefeld: Mein Name ist Fabian Wöstefeld, ich bin 36 Jahre alt, bin verheiratet und wohne in Lütmarsen. Ich arbeite bei der Arntz Optibelt Gruppe und bin dort für den Bereich Supply Chain Management verantwortlich. In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden, gehe angeln, Fussball spielen oder bin als Reserveoffizier beim Kreisverbindungskommando Paderborn unterwegs. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 58 v. 100)

Mischa Engelbracht: Ich bin 33 Jahre alt, geboren und wohnhaft in Warburg, seit 10 Jahren Mitglied in der SPD und arbeite als Akademischer Rat im Fach Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik. In Warburg bin ich in verschiedenen Vereinen und (Hilfs-) Organisationen ehrenamtlich aktiv und bin (außer zu Corona-Zeiten) ansonsten privat wie beruflich als überzeugter Bahnfahrer viel in Deutschland auf Reisen. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 58 v. 100)

Daniel Wildhirt:  Hi, ich bin Daniel Wildhirt, Politiker Ihres Vertrauens. Bisher habe ich Sie noch nicht enttäuscht, geben Sie mir die Chance. Ich bin genau so korrupt, wie alle anderen, aber billiger!  | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 30 v. 100)

Ralf Dohmann: Ich bin Ralf Dohmann, geboren in Höxter, 50 Jahre, seit 1998 glücklich verheiratet und habe 3 Kinder im Alter von 13, 16 und 18 Jahren. Seit Jahrzehnten engagiere ich mich in den verschiedensten Höxteraner Vereinen. In meiner Freizeit versuche ich viel mit meiner Familie zu unternehmen. Seit dem Studienabschluss 1994 bin ich beruflich in Höxter und Umgebung als Dipl.-Ing. Elektrotechnik bei Dienstleistern der verschiedensten Informationstechnologien tätig gewesen. Seit April 2007 arbeite ich beim Höxteraner Unternehmen NAFI GmbH im Bereich der Schnittstellenanbindung und der Datenübertragung.  | (*Sätze: 5 v. 3 | Wörter: 84 v. 100)

Daniel Schneider: Hello, my Name is Daniel Schneider and i work very hard for the DiePARTEI! | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 14 v. 100)

Andrea Böhm: Ich bin Andrea Böhm und Gründungsmitglied weiblich des KV Die PARTEI in Höxter. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 13 v. 100)

Sven Kröger: Mein Name ist Sven Kröger. Bin 39 Jahre alt, bin verheiratet und habe 2 Kinder. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 15 v. 100)

Georg Heiseke: – – – | (*Sätze: 0 v. 3 | Wörter: 0 v. 100)

 

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Wieso sind Sie Politiker geworden?

David Flore: Ich bin doch kein Berufspolitiker und will es aktuell auch nicht werden- die haben nämlich die groteske Aufgabe immer so zu tun, als hätten sie von allem Ahnung. Ich möchte mich ehrenamtlich für die Dörfer und Ortschaften im Rat der Stadt Brakel einsetzen! Daher mein politisches Engagement. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 47 v. 100)

Martin Kreuzer: Politik war in unserer Familie immer schon ein Thema. Mein Vater war zeitlebens, bis heute in der FDP aktiv, als Heranwachsender habe ich ihm schon geholfen Plakate zu kleben. Das Streben nach einem selbstbestimmenden Leben in Freiheit – dem Grundgedanken der FDP – hat mich bis heute überzeugt. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 48 v. 100)

Jan-Niklas Spiegel: Ich liebe es zu diskutieren und mich auf der Grundlage von sachlichen Argumenten auszutauschen.
Getreu dem Motto: „Wer meckern will muss auch machen!“ | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 23 v. 100)

Paul Wintermeyer: Als junger Mensch hat mich oft das einseitige parteipolitische Handeln der damaligen Ratsvertreter in den Kommunalparlamenten genervt. Ich wollte echter Bürgervertreter sein, ohne parteipolitische Vorgaben. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 25 v. 100)

Markus Bömelburg: Ich interessiere mich schon lange für Politik, zu den Themen und Entscheidungen der Politiker bilde ich mir natürlich auch eine Meinung, oftmals auch mit viel Kritik. Deshalb sage ich mir seit 2017 nicht nur meckern, sondern selber versuchen es besser zu machen. Vor 2017 war ich beruflich quer durch Deutschland unterwegs und hatte wenig Zeit für ein politisches Amt. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 25 v. 100)

Matthias Goeken MdL: Bereits mit 14 Jahren bin ich der Jungen Union beigetreten. Schon in der Schule war ich politisch sehr interessiert. Es waren insbesondere die Teilung Deutschlands und der Kalte Krieg, die mich politisiert haben. Eines der schönsten Erlebnisse damals war die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 45 v. 100)

Jacqueline Grabosch: Klimawandel war schon immer mein Thema und da unsere Konsumgewohnheiten und unsere alltäglichen Handlungen maßgeblich von der Politik beeinflusst werden, habe ich mich früh für diese Prozesse interessiert und wollte wissen, wer dahinter steckt. Wer sind „die da oben“, die bestimmen, ob Plastiktüten verboten werden? Wer sind „die da oben“ , die bestimmen, dass der Bus nur alle zwei Stunden fährt? Wer sind „die da oben“, die bestimmen, dass ich G8 und nicht G9 habe? Schlussendlich möchte ich mit meiner Politik jüngere, moderne Gedanken in die Räte bringen und die Interessen der Jugendlichen vertreten. | (*Sätze: 4 v. 3 | Wörter: 94 v. 100)

Fabian Wöstefeld: Ich war als Jugendlicher in der KLJB Lütmarsen und im BDKJ Kreisverband Höxter in der Jugendarbeit engagiert. Ich wollte gerne die Aufmerksamkeit der Politik auf die Jugendarbeit erhöhen und bin deshalb in der Junge Union, später in die CDU eingetreten. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 40 v. 100)

Mischa Engelbracht: Ich würde mich selbst nicht als Politiker bezeichnen, sondern mehr als politisch interessierten Menschen. Politisch interessiert war ich von klein auf, mich auch parteipolitisch engagieren zu wollen hängt sicherlich mit den unterschiedlichen gesellschaftlichen „Krisen“ (Finanzmarkt, Wirtschaft, EU, Migration, Klima, Corona, …) der vergangenen Jahre zusammen. In einer Gemeinschaft mit anderen politisch interessierten Menschen, die sich ähnlich positionieren, gelingt es besser auch auf Entscheidungen Einfluss zu nehmen. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 66 v. 100)

Daniel Wildhirt: In die Politik zog mich der Wunsch nach Veränderung. So möchte ich kurzfristig in Höxter die Demokratie einführen und langfristig das angestaubte Ein- Parteien- System durch ein neues, sehr gutes ersetzen. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 31 v. 100)

Ralf Dohmann: Ich bin sein Jahrzehnten stark mit Höxter verbunden und kenne aus eigener Erfahrung viele Problemstellen, die uns Bürgerinnen und Bürger in Höxter bewegen. Es wurde nicht immer im Sinne der Bürger entschieden und teilweise am Bürger vorbei. Ich wollte die weitere Zukunft unserer Heimatstadt mitgestalten. Zur Kommunalwahl 2014 bin ich mit der damals neu gegründeten unabhängigen Wählergemeinschaft Bürger für Höxter in die Kommunalpolitik in Höxter eingestiegen. Unseren Start in die Ratsarbeit in Höxter haben wir deshalb unternommen, weil wir festgestellt haben, dass in Höxter vieles schief läuft.  | (*Sätze: 4 v. 3 | Wörter: 87 v. 100)

Daniel Schneider: Die Marktstraße muss neu gepflastert werden. Egal ob Rollator, High Heels oder Kinderwagen. Auf dieser Buckelpiste ist kein glamouröses Flanieren möglich. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 21 v. 100)

Andrea Böhm: Die Chromosomen-Zusammenstellung hat es mir verwehrt Politiker zu werden, deswegen bin ich Politikerin geworden. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 14 v. 100)

Sven Kröger: Seit meiner Teenagerzeit bin ich politisch interessiert. Ende der 90er trat eine große Wechselstimmung in Deutschland auf und ich bin im Dezember 1997 SPD-Mitglied geworden. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 25 v. 100)

Georg Heiseke: Ich bin Politiker geworden, weil ich meiner Stadt und dem Kreis etwas zurückgeben wollte. Ich fühlte mich stark genug, auch an der Spitze einer Fraktion und eines Stadtverbandes zu agieren, um etwas zu bewegen. Die größte Motivation war für mich, endlich die Übermacht einer Partei. Mit Gutsherren Manieren zu brechen, – mit Erfolg. | (*Sätze: 4 v. 3 | Wörter: 53 v. 100)

Landratswahl 2020 Landkreis Höxter: die Kandidaten Stickeln und Lensdorf im Ww-Interview

 

Welche Politiker waren Ihre Vorbilder?

David Flore: Gregor Gysis – seine Eloquenz und sein Scharfsinn sind überragend. Und Roland Koch – der hat alle Schäfchen im Trockenen. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 19 v. 100)

Martin Kreuzer: Da gibt es einige. Aus der alten Riege ist hier H.-Dietrich Genscher zu nennen, aber auch Helmut Schmidt. Das waren Politiker mit Charakter. Die haben sich getraut etwas auszusprechen und ihre Meinung dabei zu vertreten. Heute hat jeder Angst das Falsche zu sagen. | (*Sätze: 5 v. 3 | Wörter: 43 v. 100)

Jan-Niklas Spiegel: Christian Lindner ist eins meiner Vorbilder. Er zeigt klare Haltung und hat die Partei wieder auf Kurs gebracht. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 18 v. 100)

Paul Wintermeyer: Keine Politiker sondern das Grundgesetz : „Gerecht und Sozial“ eingebettet in der sozialen Marktwirtschaft. | (*Sätze: 1-2 v. 3 | Wörter: 14 v. 100)

Markus Bömelburg: Vorbilder habe ich nicht, ob nun politisch oder anderweitig. Es gibt Personen deren Meinung ich gern höre und sehr schätze. Hier könnte ich jetzt aber niemanden als Vorbild bezeichnen. Jeder sollte seinen eigenen Weg gehen und sich hier und dort etwas mitnehmen und für sich interpretieren und evtl. umsetzen. | (*Sätze: 4 v. 3 | Wörter: 49v. 100)

Matthias Goeken MdL: Mein großes Vorbild wird mit einem Bild in meinem Büro geehrt: Konrad Adenauer. Er hat die Bundesrepublik mit Bravour aufgebaut. Er hat uns zu dem Wohlstand geführt, von dem wir jetzt noch zehren. Aber auch die beiden Urgesteine der Union Franz-Josef Strauß und Helmut Kohl haben meinen politischen Werdegang geprägt. | (*Sätze: 4 v. 3 | Wörter: 50 v. 100)

Jacqueline Grabosch: So richtig habe ich eigentlich keine politischen Vorbilder. Vorbilder für meine politischen Tätigkeiten sind vor allem die äußeren Umstände, die ich beobachten kann. Schicksale, welche mich schockieren und berühren. So habe ich mit Flüchtlingen zusammengelebt und gesehen, wie zermürbend der Prozess einer ungerechtfertigten Abschiebung ist und wie schwierig eine Integration sein kann. Genauso habe ich mich in einer brütenden Hitze auf meinen Realschulabschluss vorbereitet und erlebe so die Stärken und Schwächen unseres Schulsystems, aber auch, wie wir alle, die Zunahme von Wetterextremen.  | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 82 v. 100)

Fabian Wöstefeld: Ein konkretes Vorbild hatte ich nicht. Mir gefallen Politiker, mit denen man „auch mal ein Bier trinken kann“, also sehr bürgernah sind. Unseren ehemaligen Landrat Hubertus Backhaus und unseren ehemaligen Landtagsabgeordneten Hubertus Fehring zähle ich definitv zu dieser Gruppe Politiker. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 40 v. 100)

Mischa Engelbracht: Friederike Nadig (1897-1970), eine SPD-Politikerin aus Herford und eine von nur vier „Müttern des Grundgesetztes“. Sie war Vorkämpferin für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in Deutschland. Zusammen mit Elisabeth Selbert hat sie etwa den Satz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ im Grundgesetz durchgesetzt, den im Übrigen ursprünglich keine Partei im parlamentarischen Rat so in das Grundgesetz hat aufnehmen wollen. Auch in ihren übrigen politischen Positionen war sie ihrer Zeit voraus, so dass diese bis heute aktuell geblieben sind. Da Friederike Nadig in Berlin bei Alice Salomon (an der heutigen Alice Salomon Hochschule) ihr Examen als Wohlfahrtspflegerin abgeschlossen hat, gibt es hier auch entsprechend berufliche Anknüpfungspunkte.  | (*Sätze: 6 v. 3 | Wörter: 131 v. 100)

Daniel Wildhirt: Politische Vorbilder sind rar, so lange ich denken kann, war Politik weitest gehend ein Selbstzweck. | (*Sätze: 6 v. 3 | Wörter: 131 v. 100)

Ralf Dohmann: Ich habe keine Politiker als Vorbilder. Ich fühle mich seit 50 Jahren mit meiner Heimat Höxter verbunden und mein Herz schlägt für diese Stadt und unsere Region mit seinen Menschen. Deshalb ist es mir sehr wichtig, dass Höxter mit seinen 12 Ortschaften im Fokus steht und wir gemeinsam die Zukunft gestalten. Schon als Ratsmitglied standen bei mir Bürgernähe und Transparenz ganz oben auf meiner Agenda. Wir müssen Betroffene zu Beteiligten machen und jeden Bürger/in mitnehmen auf unserem Weg. Als Bürgermeister unserer Heimatstadt, sehe ich eine meiner Hauptaufgaben darin, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Höxter aktiv mit zu gestalten.  | (*Sätze: 6 v. 3 | Wörter: 97 v. 100)

Daniel Schneider: Wenn man sieht wie Millionen von Steuergeldern in tote Projekte gepumpt werden, denkt man sich doch zwangsläufig: Das kann ich doch genauso gut, wenn nicht sogar noch besser. So war es bei mir. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 33 v. 100)

Andrea Böhm: Vorbilder hatte ich einige, davon waren 0% politisch. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 8 v. 100)

Sven Kröger: Willy Brandt, Helmut Schmidt und Regine Hildebrandt. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 7 v. 100)

Georg Heiseke: Meine politischen Vorbilder waren Ludwig Erhart, Willy Brandt, J.F. Kennedy. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 10 v. 100)

 

Was ist Ihr Zukunftsprojekt für Höxter?

David Flore: Der unmittelbare Anschluss der Häuser an ein ausfallsicheres Glasfasernetz ist das Hauptprojekt im Kreis Höxter. Die Arbeitswelt hat sich durch Corona nachhaltig verändert und Datenverbindungen sind die neuen Bundesautobahnen. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 29 v. 100)

Martin Kreuzer: Ich bin ja Kandidat bei der Kommunalwahl für den Rat der Stadt Höxter. Als Hauptaufgabe sehe ich hier die Unterstützung unserer heimischen Wirtschaft, vor allem dem Mittelstand und den Handwerksbetrieben muss in dieser schwierigen Zeit so gut wie möglich geholfen werden. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 41 v. 100)

Jan-Niklas Spiegel: Der Kreis Höxter muss attraktiver Lebensstandort für junge Familien bleiben. Dies schafft man nur wenn es vor Ort attraktive Arbeitsplätze und Lebensbedingungen gibt. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 23 v. 100)

Paul Wintermeyer: Durch eine moderne Infrastruktur mit vollständiger digitaler Erschließung, mit gutem Bahn- Straßen- und Radwegenetz eine Vorzeigeregion zu erarbeiten. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 18 v. 100)

Markus Bömelburg: Da gibt es viele Dinge die ich gern anstoßen möchte, insbesondere aber unsere ländliche Region für die Zukunft attraktiv zu gestalten. Attraktiv für junge Familien und für ältere Mitbürger. Jeder sollte hier im Kreis Höxter seinen Platz finden können, sich etwas aufbauen oder Erschaffenes genießen können, dazu brauchen wir unter anderem bezahlbare Wohnungen und Bauland. Einen funktionierenden ÖPNV, breit gefächerte Bildungsmöglichkeiten und so abgedroschen es auch klingen mag auch die Digitalisierung, der Breitbandausbau muss noch besser werden. Sei es für die Schullandschaft, die Unternehmen und natürlich auch für den Privathaushalt. Wir brauchen eine gute und flächendeckende hausärztliche Versorgung, Möglichkeiten für ältere Menschen so lange wie möglich und selbstbestimmt zu leben. | (*Sätze: 6 v. 3 | Wörter: 110 v. 100)

Matthias Goeken MdL: Ich darf an einigen Zukunftsprojekten für den Kreis Höxter mitarbeiten. Da ist zum Beispiel die Landesgartenschau im Jahr 2023, in Zusammenspiel mit dem Weltkulturerbe Corvey das im gleichen Jahr sein Jubiläum feiert. Besonders engagiere ich mich als Mitglied des Verkehrsausschusses des Landtags NRW für Straßen- und Verkehrsprojekte, damit die Region noch attraktiver erreicht werden kann. Mein Schwerpunkt liegt in einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Mobilität in unserem Kreis Höxter. Dazu gehören beispielsweise das Bike- oder Carsharing sowie Mobilstationen an den Bahnhöfen und auch der on demand Verkehr.  | (*Sätze: 5 v. 3 | Wörter: 86 v. 100)

Jacqueline Grabosch: Jugendrelevante Themen können uns alle weiterbringen und so möchte die weitere Digitalisierung des Kreises – damit digitales Lernen sowie Filme und Videos streamen überall möglich wird – voran treiben, mich für eine sinnvolle Neugestaltung des Nahverkehrs einsetzen – Busse von festplanbaren Ereignissen wie bspw. Schützenfeste einsetzen – sowie zum einen den Radverkehr für Firmen attraktiver gestalten – Stichwort: Lastenfahrräder – , als auch die Menschen, die jetzt das Fahrradfahren für sich entdeckt haben, durch eine kostenlose Mitnahme in Zügen dazu anreizen, kurze Strecken weiterhin mit dem Rad zu bewältigen. | (*Sätze: ca. 1 v. 3 | Wörter: 89 v. 100)

Fabian Wöstefeld: Als junger Erwachsener sind mir vor allem die Anbindung an schnelles Internet und ein zügiger Ausbau der B64/B83 wichtig. Zudem würde ich mich gerne für mehr Wohnraum für junge Familien einsetzen, damit diese im Kreis Höxter „Wurzeln schlagen“ können. Das größte Zukunftsprojekt ist aber sicherlich die Landesgartenschau 2023, von der alle Ortschaften im Kreis profitieren sollten. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 56 v. 100)

Mischa Engelbracht: Eine Vielzahl der Menschen im Kreis Höxter, jünger wie älter, sind ehrenamtlich in einem oder mehreren der rund 1.400 Vereinen im Kreis aktiv. Egal, ob es dabei um Hilfsorganisationen, Sport, Kultur, Ökologie oder andere gemeinsame Interessen geht, Engagement und Vereinsleben sind zentrale Bestandteile unseres gesellschaftlichen Miteinanders. Die Kreise und Kommunen sind am nächsten an den Menschen dran und haben so die Gelegenheit das Engagement zu fördern und die Menschen zu unterstützen, dies nicht nur finanziell, sondern auch mit der dazugehörigen Anerkennung und auch Entlastungen.  | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 84 v. 100)

Daniel Wildhirt: Aufgrund der negativen Presse aus der Vergangenheit, halte ich es für sinnvoll, sogar für unumgänglich, das Dorf Bosseborn zu planieren und für eine erfolgreiche Zukunft an dieser Stelle einen Weltraumbahnhof zu errichten. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 32 v. 100)

Ralf Dohmann: Was in und um Höxter immer läuft ist an und für sich die Weser. Aber selbst hier ist die Wasserqualität unterirdisch. Positiv hervorheben könnte man allenfalls noch die starken Finanzen des Dorfkonvolutes Marienmünster. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 33 v. 100)

Daniel Schneider: Carola Rackete. Was? Sie ist keine Politikerin? Schade! Dann Greta! | (*Sätze: 5 v. 3 | Wörter: 10 v. 100)

Andrea Böhm: Die Partei Die PARTEI im Kreis Höxter `Greta´ werden zu lassen. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 11 v. 100)

Sven Kröger: Ich möchte mich für einen Ausbau der Angebote in der Kinderbetreuung einsetzen. Wichtig ist mir hierbei auch der Ausbau der Betreuung in den Randzeiten. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 24 v. 100)

Georg Heiseke: Der Kreis Höxter, als einer der Flächengrößten Kreise unseres Landes ist verkehrstechnisch ziemlich abgehängt. 
Der Ausbau der Zubringerstrassen zu den Autobahnen muss daher durch Ortsumgehungen weiter entwickelt werden, dann wäre der bisherige Nachteil eher ein Vorteil für unsere Region, die touristisch wertvoll ist. Weitere Autobahnen, zb. Mitten durch den Kreis wären ökologisch und auch ökonomisch nicht sinnvoll. Des weiteren muss der Ausbau der Digitalisierung beschleunigt werden. Corona hat gezeigt, dass wir erhebliche Defizite im ländlichen Bereich haben, denn Home Office ist nur mit einem schnellen uns stabilen Internet eine sinnvolle Alternative zum Arbeitsplatz beim Arbeitgeber. Das Radwegekonzept des Kreises muss auf den Prüfstand, Radverkehr nimmt immer mehr zu,
aber die Sicherheit für diese Zielgruppe ist noch nicht ausreichend berücksichtigt. | (*Sätze: 6 v. 3 | Wörter: 119 v. 100)

 

Was läuft gut in Höxter?

David Flore: Zum Beispiel einzelne Projekte im Bereich Tourismus laufen mM nach gut und das Engagement unserer kleinen und mittleren Arbeitgeber im Bereich Nachwuchsförderung finde ich klasse. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 25 v. 100)

Martin Kreuzer: Mit dem Weltkulturerbe Schloss Corvey und der zukünftigen Landesgartenschau 2023 haben wir herausragende Möglichkeiten unsere schöne Stadt und den Kreis zu bewerben und nach vorne zu bringen. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 27 v. 100)

Jan-Niklas Spiegel: Im Kreis Höxter scheut man sich nicht den Bereich der Digitalisierung anzupacken – das finde ich erstmal sehr vorbildlich.
Manchmal kommt es allerdings so rüber als fehlte hier der letzte Mut Projekte auch umzusetzen. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 34 v. 100)

Paul Wintermeyer: Das soziale Miteinander der Menschen klappt gut. Dazu hatten wir (vor Corona) fast Vollbeschäftigung. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 14 v. 100)

Markus Bömelburg: Der Kreis wird in vielen Dingen immer besser und attraktiver, wir haben hier wirtschaftlich gesehen einen starken Mittelstand und Handwerksbetriebe die unter anderem mit einer guten Ausbildung für den Fachkräftenachwuchs sorgen. Es gibt viele landwirtschaftliche Betriebe die von Ihrer Arbeit leben können, die sich neu aufstellen und z.B. im Regionalmarketing gute Arbeit leisten.  | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 53 v. 100)

Matthias Goeken MdL: Das ehrenamtliche Engagement der Bevölkerung und das Bewusstsein etwas vor Ort in die Hand nehmen zu wollen. Ich erlebe immer wieder das das Engagement bei jungen wie auch bei älteren Mitbürgern sehr hoch ist, zum Beispiel beim „Haus Krus“, ein Ort mit Geschichte in Brakel-Bellersen. Die jungen Leute engagieren sich sehr bei Smart Country Side, eine gute Plattform, um die Zukunft der Region zu gestalten. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 65 v. 100)

Jacqueline Grabosch: Grade im Bereich der erneuerbaren Energien kann Höxter bereits einen großen Teil des benötigten Stroms herstellen und nimmt damit eine gute, aber ausbaubare Rolle an. Auch im Bereich der Freizeitgestaltung ist der Bau des neuen Hallenbades in meinen Augen ein guter Schritt, Höxter attraktiver zu gestalten. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 46 v. 100)

Fabian Wöstefeld: Wir haben einen tollen Lebensraum hier im Kreis Höxter, damit meine ich, wir wohnen nah an der Natur, haben die Weser, die Diemel, die Nethe… Gerade während der Corona-Krise wir einem erst bewusst, welche Vorteile das Leben „auf dem Land hat“. Und mitten in diesem Lebensraum haben wir auch tolle Arbeitgeber, „Hidden Champions“ die teilweise weltweit tätig sind.
 | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 58 v. 100)

Mischa Engelbracht: Ich hatte am Anfang schon einmal die verschiedenen gesellschaftlichen Krisen der vergangenen Jahre angesprochen. Ich denke, dass der Kreis Höxter im Vergleich bislang ganz gut durch die meisten Krisen gekommen ist, auch wenn es immer Potential nach oben gibt und die Gründe sicherlich auch im Engagement vieler Menschen liegt und nicht unbedingt ein Verdienst der Politik sein muss. Ohne Menschen, die sich füreinander einsetzen, wären wir ziemlich arm dran. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 69 v. 100)

Daniel Wildhirt: Vieles läuft weniger gut im Kreis Höxter. Vor allem kommt die Jugend bei der aktuellen Politik, dominiert von alten
weißen Männern, viel zu kurz! | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter:  42 v. 100)

Ralf Dohmann: Die Bewältigung der Corona-Krise ist die größte Herausforderung, für die es keine Blaupause gibt. Wir sind in Höxter in der guten Ausgangslage, dass wir eine Vielzahl von Projekten bereits in dem laufenden Haushaltsplan und in der mittelfristigen Finanzplanung
verankert haben, die als gewaltiges Konjunkturpaket kurzfristig umgesetzt werden können. Um die Wirtschaft vor Ort und in den Regionen durch öffentliche Investitionen zu stimulieren. Viele Projekte sind bereits mit Fördermitteln unterlegt und belasten mit vergleichweise
geringen Mitteln den Haushalt bzw. zukünftige Haushalte unserer Stadt. | (*Sätze: 4 v. 3 | Wörter: 82 v. 100)

Daniel Schneider: Das Bier und die Weser. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 5 v. 100)

Andrea Böhm: Das Wasser in der Weser und das Bier auf Schützenfest :) | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 11 v. 100)

Sven Kröger: Der Kreis Höxter hat ein vielfältiges Vereinsleben in den Bereichen, Sport, Kultur und Soziales. Diese Vereine gilt es weiter zu unterstützen. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 21 v. 100)

Georg Heiseke: Kreis Höxter – Kulturland – mit diesem Slogan wird seit vielen Jahren mit Erfolg geworben, der Tourismus hat seither kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Kulturell ist bei uns im Kreis auch einiges anzubieten. Welterbe Corvey, Klosterregion, historische Städte, Burgen, Musik und Events jeglicher Art. (Kabarett, Theater, Rock- und Pop Konzerte.) | (*Sätze: 4 v. 3 | Wörter: 49 v. 100)

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Was läuft nicht so gut im Kreis Höxter?

David Flore: Ein Ausbau unserer touristischen Potentiale wäre wünschenswert. Da fehlt mM nach Koordination, um Synergieeffekte zu nutzen. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 16 v. 100)

Martin Kreuzer: Die Infrastruktur, speziell die Straßenanbindung unseres Kreises ist miserabel. Jede Autobahnauffahrt ist min. 45Minuten entfernt, die Hauptverkehrsadern B64 und B83 sind nicht vernünftig ausgebaut. Seit vielen Jahren kämpft auch die FDP für den Ausbau der Bundesstraßen und eine bessere Anbindung an die Ballungszentren. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 43 v. 100)

Jan-Niklas Spiegel: ÖPNV, nur ein Stichwort, welches dringend auf die Tagesordnung der politischen Gremien gehört. Es kann nicht sein, dass es auf manchen Linien überfüllte Busse gibt und andere mit 3 Leuten besetzt sind. Hier braucht es innovative und moderne Verkehrskonzepte. | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 39 v. 100)

Paul Wintermeyer: Die Ansiedlung moderner Industrien ist durch die schlechte Verkehrsanbindung unserer Region nach außen erheblich erschwert. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 15 v. 100)

Markus Bömelburg: Der Kreis hat immer noch viele weiße Flecken was den Breitbandausbau angeht, hier trifft das zu was ich als Zukunftsprojekt bezeichnet habe, daran müssen wir arbeiten. Die Corona Kriese zeigt wie wichtig heute schnelles Internet ist. Die vielen Homeoffice Plätze die benötigt wurden und von denen auch sicherlich viele beibehalten werden können, brauchen diese digitalen Voraussetzungen. Schulen sind noch immer nicht in der Lage den Unterricht nach den neuesten, digitalen Möglichkeiten zu gestalten. Die verkehrstechnische Anbindung in einigen gebieten im Kreis muss dringend besser werden.  | (*Sätze: 5 v. 3 | Wörter: 85 v. 100)

Matthias Goeken MdL: Der Infrastrukturausbau läuft zwar gut an, doch es geht immer nur mit Teilschritten voran: Die Taktverdichtung des RRX und der Eggebahn ist in Planung, dauert aber an. Der Ausbau der B64/B83 hat eine über 50 jährige Geschichte hinter sich und dauert heute noch an. Es gibt zu viele weiße Flecken in der Mobilfunk Abdeckung, die Beseitigung dieser muss schneller voran gehen, damit alle Häuser an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Natürlich kann es nie schnell genug gehen, aber es wird daran gearbeitet. | (*Sätze: 5 v. 3 | Wörter: 81 v. 100)

Jacqueline Grabosch: Grade während der Corona Zeit hat sich gezeigt, dass Höxter nicht allen Schülerinnen einen Zugang zu Bildung gewährleisten kann und somit Kinder von Aufstiegschancen abschneidet. Das Fehlen von digitalen Endgeräten benachteiligt vor allem die finanziell schwachen Familien und vergrößert die soziale Spaltung. Aber auch der oben angesprochene Nahverkehr ist weiterhin sehr teuer und unattraktiv und bietet Verbesserungsbedarf. Genauso möchte ich einen Augenmerk auf die ganzen weggebrochenen Veranstaltungen legen, welche uns nicht nur als Gemeinschaft stützen, sondern auch für eine Belebung des Kreises sorgen und unbedingt geschützt und unterstützt werden müssen. | (Sätze: 4 v. 3 | Wörter: 90 v. 100)

Fabian Wöstefeld: Auch hier muss ich einen Punkt anbringen, der besonders während der Corona-Zeit aufgefallen ist. Es ist leider aufgrund der Internetanbindung noch nicht möglich, aus jeder Ortschaft im Kreis Höxter z.b. im Home Office zu arbeiten. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 35 v. 100)

Mischa Engelbracht: Gerade Themen wie die Förderung von Vereinen, die Mobilität zwischen den Städten und Ortschaften oder die (digitale) Infrastruktur im Kreis sollten stärker im Fokus der Kommunalpolitik stehen. Aber auch der transparente Umgang mit Informationen und damit Wissen über und für Entscheidungen ist mir ein politisches Anliegen. Die nichtöffentlichen Teile in der Gremienarbeit sollten m.E. auf ein Minimum reduziert werden.  | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 59 v. 100)

Daniel Wildhirt: Vieles läuft weniger gut im Kreis Höxter. Vor allem kommt die Jugend bei der aktuellen Politik, dominiert von alten
weißen Männern, viel zu kurz.  | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 24 v. 100)

Ralf Dohmann: Wir haben bereits Ende 2014 ein integriertes Klimaschutzkonzept unter Mitwirkung der Bürgerinnen in mehreren Wokshops erstellt. Dieses Konzept sah bereits konkrete Maßnahmen ab 2015 vor, die aber nicht weiterentwickelt wurden. Außerdem hat unsere
Stadt bereits Anfang 2014 ein Radverkehrskonzept für die Altstadt in Höxter erstellt. Hiervon wurden bisher nur sehr wenige Punkte und zum Teil unvollständig realisiert. Eine Betrachtung der vorhandenen Infrastruktur im gesamten Stadtgebiet muss erfolgen, damit die Nutzung des Rades für Kurzstrecken attraktiver und in Teilbereichen erst ermöglicht wird. Konzepte nutzen nur etwas, wenn sie mit Leben erfüllt werden.  | (Sätze: 6 v. 3 | Wörter: 91 v. 100)

Daniel Schneider: Das ist eine gute Frage. Eine Frage, der es einer Antwort bedarf aber dafür reicht der Platz nicht.  | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 18 v. 100)

Andrea Böhm: Das Mitspracherecht der Bürger, sprich die Demokratie! | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 7 v. 100)

Sven Kröger: Hier fällt mir der ÖPNV auf den kleinen Ortschaften sowie die Angebote der Kinderbetreuung ein. Hier muss noch vieles verbessert werden. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 21 v. 100)

Georg Heiseke: Die ÖPNV Verbindung der einzelnen Kommunen im Kreis ist nicht optimal. Die Taktung ist zu gering, so gewinnt man keine Fahrgäste für Bus und Bahn. Der Kreis bedient sich mit zu hohen Forderungen ( Kreisumlage) bei den Haushalten der Kommunen.
Die Kommunikation zwischen Kreis und Stadt könnte besser sein. Der Windkraft wird in unserer schönen Landschaft zu viel substantieller Raum gegeben. Photovoltaik sollte weiter gefördert werden. Überschüssige Windenergie, die reichlich bei uns im Kreis vorhanden ist, muss zu Wasserstoff verarbeitet werden, das wäre eine Zukunftsvision für den Kreis, dazu gehören dann auch entsprechend viele Tankstellen für den grünen Wasserstoff.  | (*Sätze: 6 v. 3 | Wörter: 99 v. 100)

 

Wieso sollte man Sie wählen?

David Flore: Ich habe keine festgefahrenen Denkmuster und kann gute Ideen einbringen und zutraue mir zu, diese mit Nachdruck zu unterstützen – woher sie auch stammen mögen. | (*Sätze: 1-2 v. 3 | Wörter: 25 v. 100)

Martin Kreuzer: Ganz oder gar nicht. Wer mich kennt, der weiß, dass ich eine Aufgabe mit vollem Einsatz übernehme. In meinen vielen Ehrenämtern habe ich das immer so gehalten. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 27 v. 100)

Jan-Niklas Spiegel: Weil der Kreistag neuen Schwung vertragen kann. Viele der dortigen Vertreter sollten dringend abgelöst werden um eine junge, dynamische und innovative Politik für die junge Generation zu ermöglichen. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 28 v. 100)

Paul Wintermeyer: Weil ich als unabhängiger Kandidat ohne ideologisch Zwänge die Interessen der Bürger vertreten werde. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 14 v. 100)

Markus Bömelburg: Weil ich eine liberale und demokratische Politik vertrete, mich gegen Rechte und zu weit Links gerichtete Politik stelle. Der immer stärker werdende Zuspruch für diese Parteien muss aufgehalten werden. Ich möchte mit meinem Engagement das Vertrauen der Bürger in die Politik stärken und dem Kreis Höxter eine Zukunft geben.  | (*Sätze: 3 v. 3 | Wörter: 49 v. 100)

Matthias Goeken MdL: Weil ich etwas bewegen will, mich zu 100% für den Kreis und für die Bürgerinnen und Bürger einsetzten will. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 19 v. 100)

Jacqueline Grabosch: Ich gehe mit dem Ansatz in den Rat, dass wir die Weisheit der Alten und die Kraft der Jungen brauchen. Frischen Wind reinbringen, mal mutig sein und neue Ansätze ausprobieren, um uns weiterzuentwickeln: das ist, unabhängig von meiner Wahl, mein Ansatz. Ich möchte zeigen, dass jeder Politik machen kann, egal wie alt man ist, egal was für eine Berufsbildung man besitzt und egal auf was für Ausgangssituationen man trifft. Demokratie vor der Haustür funktioniert nur mit den Leuten, die in den Häusern wohnen und ihre Meinung teilen. Deshalb möchte ich dazu aufrufen, überhaupt zur Wahl zu gehen und dieses Jahr eine höhere Wahlbeteiligung als 65% zu schaffen!  | (Sätze: 5 v. 3 | Wörter: 107 v. 100)

Fabian Wöstefeld: Wie oben beschrieben, möchte ich gerne ein Politiker „zum anfassen“ sein, mit dem man auch mal „ein Bier trinken“ kann. Ich kann den Bürgern nicht versprechen, dass ich jedes Problem lösen werde, aber ich werde zumindest die Probleme aufnehmen und ihnen eine Antwort beschaffen. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 44 v. 100)

Mischa Engelbracht: Weil ich mich für Gerechtigkeit, mehr soziales Miteinander und Transparenz bei politischen Entscheidungsprozessen einsetzen werde. | (*Sätze: 6 v. 3 | Wörter: 15 v. 100)

Daniel Wildhirt: Es ist Zeit für mittelalte weiße Männer. Es ist Zeit für Satire. Es ist Zeit Staub zu putzen. Zwinkersmiley! | (*Sätze: 4 v. 3 | Wörter: 131 v. 100)

Ralf Dohmann: Ich habe durch meine Ratsarbeit der letzten 6 Jahre Erfahrung gesammelt und mir Einblick in die Themen und Herausforderungen unserer Stadt erarbeitete. Vielfach habe ich Einfluss nehmen können auf die Gestaltung unserer Stadt und auf viele Dinge die den Bürgerinnen zugute gekommen sind. Mein jetziges politisches Mandat habe ich in vollem Umfang genutzt. Es reicht aber nicht aus, um die weiteren Ansätze zu verfolgen, die ich beabsichtige für unsere Stadt und unsere Ortschaften auf dem Weg in die Zukunft anzustreben. Ich bin mit meiner politischen Arbeit bereits mitten in der Geschichte und schlage nicht erst das erste Kapitel auf.  | (Sätze: 5 v. 3 | Wörter: 99 v. 100)

Daniel Schneider: Für Höxter reichts. | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 3 v. 100)

Andrea Böhm: Super Frage! Falls da noch Entscheidungshilfe benötigt wird kann mich jeden Samstag vor der Kommunalwahl an unserem Stand der Partei Die PARTEI ansprechen und sich natürlich auch gleich einen Aufkleber mitnehmen :) | (*Sätze: 1 v. 3 | Wörter: 32 v. 100)

Sven Kröger: Als Familienvater weiß ich wo es manchmal bei der Betreuung der Kinder hakt. Daher werde ich mich nach der Wahl für einen Ausbau der Betreuungsplätze einsetzen. | (*Sätze: 2 v. 3 | Wörter: 26 v. 100)

Georg Heiseke: Man sollte mich wählen, weil ich als sehr erfahrener Kommunalpolitiker gezeigt habe, dass ich sachbezogen, unabhängig und kompetent bin. Ich kämpfe für erstrebenswerte Ziele und lasse mich nicht auf faule Kompromisse ein. Man sollte mich wählen, weil ich immer gut informiert bin, was aktuell läuft. Ich recherchiere gründlich und bespreche mich immer mit meiner Fraktion. Meine langjährige Erfahrung zahlt sich immer mehr aus. Ich habe sehr oft durch gute Argumente sinnvolle Entscheidungen zum Wohl der Allgemeinheit beeinflusst.
Als Vorsitzender der UWG Höxter im Stadtverband und in der Fraktion habe ich viele Projekte mit angeschoben und durchgesetzt.
Dabei bin ich immer fair mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus anderen Parteien oder Wählergruppen umgegangen.
Mein Leitspruch : Politik ist die Kunst des Machbaren. Und zuletzt: Ich freue mich immer, wenn ich um Rat gefragt werde, zeigt es doch, dass es mir in meiner langjährigen politischen Arbeit gelungen ist, Vertrauen aufzubauen. | (*Sätze: 6 v. 3 | Wörter: 148 v. 100)

Landratswahl 2020 Landkreis Höxter: die Kandidaten Stickeln und Lensdorf im Ww-Interview

 

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