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Der Sound aus donnernden Drums, mächtigen Rock-Gitarren-Riffs, dem präzisen Bassspiel wie auch das Sirenen- Organ von Aryn Jonathan Black erinnern unweigerlich an Led Zeppelin.

Es scheint diese übergroße Band aus den 70ern zu sein, die es den sechs Herren aus Austin, Texas besonders angetan hat. Auf wirklich sehr ihrem gelungenen, selbstbetitelten Debüt finden sich aber ebenso Einflüsse von Psychedlic- und Krautrock. Geschickt stapfen sie auf den Pfaden von Wolfmother, Jet oder den Black Crowes. Sie verstehen es, bei straighten Rocksongs wie „Polygon Of Eyes“ oder „Liquor“ sowohl mächtig auf die Tube zu drücken (und dabei ihre Riffs gnadenlos im Ohr des Hörers zu hinterlassen) als auch bei ruhigen und balladesken Stücken – vor allem bei „Antioch“ – eine Magie der guten alten Zeit des Rock’n’Roll erneut heraufzubeschwören. 

(Nuclear Blast)

4 von 5 Sternen

Von Heiko Schwalm

Seit der allerersten Ww Süd Ausgabe 1994 am Start!

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