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Talentierte Nachwuchskünstler können sich bis zum 10. Januar 2012 bewerben und der Jury zeigen, dass sie auf die Bühne der ECHO Aftershow-Party gehören.

Als langjähriger Partner des Musikpreises ECHO macht sich Köstritzer wieder auf die Suche nach dem „gewissen Etwas“ für die Bühne der ECHO Aftershow-Party. Nachwuchsbands und Solokünstler können sich bis zum 10. Januar 2011 auf dem Musik-Blog unter www.koestritzer.de/echolot bewerben und die große Chance auf einen Auftritt vor den Augen des „Who is Who“ der Musikbranche am 22. März 2012 nutzen.

 

„Die Einzigartigkeit des Köstritzer Echolot liegt darin, dass er Newcomern eine Plattform bietet, sowohl verschiedene Musikprofis als auch zahlreiche Fans für sich zu gewinnen: Nirgendwo sonst treffen in Deutschland so viele internationale Musiker und Branchen-Experten aufeinander, wie bei der ECHO Aftershow-Party. Wer hier spielt, spielt im Herzen der Musikindustrie“, so Monty Jeziorski, Produktmanager bei Köstritzer und Mitglied der Köstritzer Echolot Jury. Er wird gemeinsam mit Thomas Venker, Chefredakteur Intro, Conrad Fritzsch, dem Gründer des Online- Musiksenders tape.tv und den ENERGY Berlin Toastshow-Moderatoren Ingmar und Boussa über das Weiterkommen der Bewerber entscheiden. Mit dabei ist ebenfalls Malaika Schroeder, die Head of Event Management des ECHO ist.

Bewerbungsrunde – Challenge und Chance
Bands und Solokünstler aller Genres können sich im Musik-Blog bewerben und sich damit der ersten Challenge stellen – der Bewertung der Fans. Nur wer es während der Bewerbungsphase schafft, im Blog 100 Stimmen über Verknüpfungen mit sozialen Netzwerken für sich zu gewinnen, dringt auch bis zur Fach-Jury vor. „Der Wettbewerb bezieht die Meinung von Musikliebhabern vom ersten Augenblick an mit ein, weil auch im professionellen Business die Öffentlichkeit über Erfolg und Misserfolg eines Musikers entscheidet und das Web dabei eine wesentliche Rolle spielt“, erklärt Monty Jeziorski.

Top 11 Konzerte – Kreatives Heimspiel
Organisationstalent und eine mitreißende Live-Performance sind die entscheidenden Kriterien in der nächsten Wettbewerbsrunde: Ausgestattet mit je 1.000 Euro und Promotion-Material bekommt jeder TOP 11 Kandidat die Aufgabe, in der eigenen Region einen Live-Gig auf die Beine zu stellen – ob auf einem Fernsehturm, im heimischen Kult-Club oder im eigenen Wohnzimmer bleibt den Musikern überlassen.
„Damit bekommen die Bewerber Mittel an die Hand, ihre Fan-Base weiter auszubauen und wir sehen, was in ihnen steckt“, so Ingmar und Boussa von ENERGY Berlin. Wenn dann am 3. März zeitgleich an elf verschiedenen Orten die Rampenlichter angehen, müssen nicht nur die Zuschauer vor Ort und die Jury überzeugt werden, sondern auch die Musik-Fans im Blog. Denn die Konzerte werden mitgefilmt und im Anschluss der Community zugänglich gemacht, die eine der Bands direkt und frei von der Jury-Entscheidung ins Finale voten kann. Die übrigen vier Final-Plätze bestimmt die Jury je nach Kreativität der Band bei der Umsetzung, Stimmung und musikalischer Qualität.

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