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Korn - The Serenity of Suffering - Roadrunner/Warner
Korn – The Serenity of Suffering – Roadrunner/Warner

Unglaublich. 22 Jahre ist es her, als Korn ihr erstes, selbsbetiteltes Album veröffentlichten und alles veränderten. Nu Metal war geboren und eine Vielzahl anderer Bands folgten.

Slipknot, Limp Bizkit, Coal Chamber, Nonpoint und sogar die altehrwürdigen Ethno-Thrasher von Sepultura holten sich Korn-Produzent Ross Robinson für „Roots“ an Bord, um den damals typischen Nu Metal-Sound zu erreichen.

The Serenity of Suffering“ ist definitiv das beste Album, was Korn seit 2005 veröffentlicht haben. Nicht nur das Artwork verwendet Elemente der „Issues“-Ära um 1999, sondern auch die Musik nimmt Elemente von damals auf. Ray Luzier kommt zwar nach wie vor nicht an den Groove dran, den Silveria damals hatte, aber das Songwriting von Jon Davis, Munky, Head und Fieldy ist nach wie vor top. Anspieltipps: Rotting in Vain, A Different World (feat. Corey Taylor), Die Yet Another Night

Von Frank Booth

Freier Autor

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