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Tempest

Auch wenn es nicht das Album geworden ist, was Dylan eigentlich im Sinne hatte, weil es „more religious“ werden sollte, wie er sagt, so präsentiert er hier mit „Tempest“, dass er es noch immer drauf hat. Mehr als man denken würde. Schließlich gehört er mit immerhin 71 Jahren zum alten Eisen.

Einige sprechen schon jetzt von einer lebenden Legende – angesichts der Frische, die einem hier entgegen strömt, eine nicht ganz falsche Annahme. Nicht nur seine raue Stimme sorgt dafür, dass sich auch bei „Tempest“ eine ganz besondere Aura auf den Hörer überträgt, dieser den Moment als solchen erkennt und festhält, um in diesem zu verharren und sich zu verlieren.

Von Sven Plaß

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