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Marit Larsen

Wildwechsel: Stell Dir vor es ist Sommer! Bist du jemand, der gerne am Lagerfeuer sitzt und Gitarre spielt?
Marit Larsen: Im Sommer spiele ich am liebsten mit meiner Band auf Festivals, schaue mir andere tolle Bands an, treffe mich mit meinen Freunden, fahre durch die Gegend oder liege stundenlang im Gras oder im Park.

Manchmal bringe ich auch meine Gitarre mit, aber nur wenn andere auch spielen. Wenn ich frei habe, dann möchte ich, ehrlich gesagt, nicht auffallen. Was ist deine Leidenschaft? Mal abgesehen von Musik?
Lesen, kochen, Wein, Freunde, Apple-Geräte (lacht)

Drei Dinge, die wir wahrscheinlich noch nicht von dir wissen:
„Le Fabuleux Destin d‘Amélie Poulain“ ist mein Lieblingsfilm, Ich hab ihn bestimmt über zehn Mal gesehen, in meiner Freizeit trage ich eine Brille, ich laufe gerne.

Marit Larsen

Du kommst immer so lieb rüber, wenn man einen Auftritt von dir sieht. Hast du auch eine dunkle Seite?
Klar, ich bin ja auch nur ein Mensch. Wahrscheinlich bekommt man diesen Eindruck von mir, weil ich das, was ich tue, so sehr liebe. Wenn ich die Chance habe, zu spielen oder über Musik zu reden, habe ich keinen Grund, nicht zu grinsen.

Musstest du mal über etwas lachen, was jemand über dich oder deine Musik geschrieben hat?
Ich liebe es, anderssprachige Konzertrückberichte in Google zu kopieren, sie übersetzen zu lassen und die dann im Tourbus auf Norwegisch vorzulesen. Nur Computer-Übersetzungen gehen so weit. Echt zum Totlachen!

Das Interview führten wir 2010

Von Wildwechsel

Online-Redaktion des Printmagazin Wildwechsel. Wildwechsel erscheint seit 1986 (Ausgabe Kassel/Marburg seit 1994). Auf Wildwechsel.de veröffentlichen wir ausgewählte Artikel der Printausgaben sowie Artikel die speziell für den Online-Auftritt geschrieben wurden.

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