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(Kassel) Sechs Tage im November. Die sind das Weihnachten vieler Filmfans nicht nur in der Region. Denn dann findet das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest statt. Kurz und liebevoll wird es auch gerne Dok-Fest genannt. Der Fokus liegt dabei auf Dokumentarfilmen und experimentellen und künstlerischen Filmen.

Für die Zeit vom 11. bis 16.11. haben sich Filme zum Beispiel aus Kategorien wie „DokfestGeneration“ oder „junges Dokfest“ angekündigt.“ Beim Screening gibt es Langfilme, von denen 40 aus über 400 Einsendungen ausgewählt wurden. Desweiteren 200 Kurzfilme. Hinzu kommen die „Nordhessischen Produktionen“. In diesem Programm werden über 30 Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme gezeigt.
Zum alljährlichen Standardprogramm gehört auch die Medienausstellung Monitoring, audivisuelle Performances, die Dok-Fest-Lounge mit VJ-Kunst und die Workshop-Tagung interfiction. Im Rahmen des jungen DokFest, das sich an Schüler von Klasse 10-13 richtet, können sich auch Lehrer fortbilden, wie man Filme im Unterricht einbinden und interpretieren kann.
Auch zu gewinnen gibt es etwas: verliehen werden der Goldene Schlüssel, der für „eine überragende dokumentarische Arbeit“ verliehen wird. Dagegen widmet sich der Goldene Herkules allen auf Leinwand präsentierten Formaten und Genres außer raumbezogenen und Internet-Projekten. Mit dem Golden Cube wird die beste Medieninstallation geehrt.

» 11.-16.11., Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest, Kassel

» [ Website des Kasseler Dokfests ]

Von Maria Blömeke

Ehemaligen Ww-Redakteurin

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