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Theater in Warburg: Auf die Saison 2022/23 freuen sich (hinten v.l.) Sabine Laudage (Stadt Warburg), Ulrich Lüke (Verbund-Volksbank), Norbert Meyer (Volksbank HX), Andreas Niggemeyer (Stadtwerke Warburg) sowie (vorne, v.l.) Dr. Andreas Knoblauch-Flach (VHS) und Bürgermeister Tobias Scherf.
Theater in Warburg: Auf die Saison 2022/23 freuen sich (hinten v.l.) Sabine Laudage (Stadt Warburg), Ulrich Lüke (Verbund-Volksbank), Norbert Meyer (Volksbank HX), Andreas Niggemeyer (Stadtwerke Warburg) sowie (vorne, v.l.) Dr. Andreas Knoblauch-Flach (VHS) und Bürgermeister Tobias Scherf.

(Warburg) Einer der kulturellen Ankerpunkte in Warburg ist seit jeher das Theater. Auch für das Jahr 2022 hat die Hansestadt einen vielfältigen Spielplan zusammengestellt – und kommt überraschend einsilbig daher.

Das sagt Dr. Andreas Knoblauch-Flach, künstlerischer Leiter des Theaters in Warburg, mit einem Augenzwinkern – und bezieht sich damit auf die Titel der Stücke, die in der Saison 2022/2023 markant kurz ausfallen. “Wir haben aber eine ausgewogene Mischung”, so Knoblauch-Flach.

“In dieser Spielzeit kehren wir außerdem zum Abo-Modus zurück.”, erklärt Bürgermeister Tobias Scherf. Außerdem sollen auch die Plätze wieder voll besetzt werden, was eine Kapazität von bis zu 500 Zuschauern erlaubt.

Theater in Warburg: Mit Abo “eine Vorstellung umsonst”

Die Vorteile des Abos seien feste Sitzplätze für alle Theateraufführungen und ein merkbarer Spar-Vorteil gegenüber dem Kauf einzelner Tickets. So erklärt Scherf, dass man mit einem Abo praktisch “eine Vorstellung umsonst” besuche. Die Abos bekommt man im Stadtverwaltungsgebäude in der Bahnhofstraße und unter der Nummer 05641-921416.

Mit Hinblick auf die Corona-Pandemie betonen die Initiatoren des Theaters in Warburg ganz klar, dass bei einem Besuch im PZ, dem Pädagogischen Zentrum, die Sicherheit für die Gäste maximal hoch sei, was nicht zuletzt an einem neu installierten Lüftungssystem liege. “Wir stellen uns diesen Dingen, werden auch gut über den Winter kommen”, sagt Bürgermeister Scherf.

Wichtig ist das, neben dem offensichtlichen Grund, daher, da die Besucherzahlen in der zurückliegenden Saison stark zurückgingen. Einzig das Stück mit der Hommage an Udo Jürgens war gut besucht. “Im April hatten wir dann bei Aus dem Nichts nur noch 50 Zuschauer”, so Knoblauch-Flach. Man rechnet aber damit, dass die Besucherzahlen in diesem Jahr wieder höher ausfallen und das Publikum die Auswahl der Stücke honorieren werden.

Von Frank Booth

Freier Autor

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