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Brauerei-Radtour 2021: Hermann Ludwig (Natur- und Landschaftsführer), Jan-Henrik Baum (Vorsitzender Nieheimer Bierbrauzunft), Günter Haas (Geschäftsführer Schloßbrauerei Rheder) und Michael Kohlschein (Geschäftsführer Warburger Brauerei, v.l.) stellen das Programm vor.
Brauerei-Radtour 2021: Hermann Ludwig (Natur- und Landschaftsführer), Jan-Henrik Baum (Vorsitzender Nieheimer Bierbrauzunft), Günter Haas (Geschäftsführer Schloßbrauerei Rheder) und Michael Kohlschein (Geschäftsführer Warburger Brauerei, v.l.) stellen das Programm vor.


(Warburg, Nieheim, Brakel) Die gute Zusammenarbeit der Brauereien im Kreis Höxter, zuletzt untermauert durch ein Bier (Ww berichtete) wird jetzt durch ein neues Radtour-Projekt untermauert: Mit einer Premierentour am Samstag, 28. August, wollen die Warburger Brauerei, die Schloßbrauerei Rheder und die Bierbrauzunft aus Nieheim zeigen, welch lecker Bier in der Region gebraut wird.

Unsere Zusammenarbeit läuft auf allen Ebenen professionell und freundschaftlich”, erklärt Günter Haas, Geschäftsführer der Schloßbrauereien Rheder. Kurzerhand wurde jetzt eine Radtour konzipiert , die alle drei Standorte auf attraktiven Radwegen miteinander verknüpft. Natur- und Landschaftsführer Hermann Ludwig setzte die Idee um.

Auf etwas mehr als 50 Kilometern führt der Weg von der malerisch an der Diemel gelegenen Warburger Brauerei über Daseburg, Lütgeneder nach Eissen, wo der Partnerbetrieb der Warburger Brauerei, der Biolandhof Engemann, Bioland-Braugerste erzeugt. Weiter geht es über Schönthal und Willegasssen zum Wasserschloß Schweckhausen und über Niesen, Siddessen nach Rheder.

Brauerei-Radtour mit etwas mehr als 50 km Weg!

Weiter führt die Tour über Brakel und Holzhausen nach Nieheim. “Der Weg kann natürlich in beiden Richtungen befahren werden”, sagt Michael Kohlschein schmunzelnd.

Der Geschäftsführer der Warburger Brauerei sieht mit der Konzeption dieser Radtour einen weiteres touristischen Markenstein in der Region. “Themen-Radtouren sind gefragt”, ergänzt Landschaftsführer Hermann Ludwig. Die Klostergarten-Tour und auch die Bio-Börde-Tour sind Beispiele dafür.

Themen-Radtouren sind gefragt.

Hermann Ludwig, Landschaftsführer

Dass sich die Brauerei-Radtour zu einer wunderbaren Genussroute entwickeln wird, davon sind die Planer überzeugt, zumal der Norden und Süden des Kreises auf attraktiven Wegen miteinander verknüpft werden. “Entlang der Route sind Attraktionen zu sehen, die ihresgleichen suchen”, meint Jan-Henrik Baum, Vorsitzender der Nieheimer Bierbrauzunft.

Der Desenberg, die Warburger Börde, das Wasserschloß Schweckhausen, das Weidenpalais in Rheder, Gut Holzhausen und die einzigartigen Flechthecken in Nieheim sind Beispiele. Zum Abschluss in Nieheim können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schmackhafte Biersorten aller drei Brauereien verkosten.

Radtour-Stationen mit Wissenswertem über Bierherstellung

An allen Stationen erfahren die Tourteilnehmer Wissenswertes über die Bierherstellung und die Grundprodukte. Zur logistischen Erleichterung wird ein Shuttle-Service angeboten. Die Teilnehmer aus dem Norden des Kreises können in Nieheim in einen Fahrradbus einsteigen, die Teilnehmer aus dem Südkreis werden am Abend zurück nah Warburg transportiert.

Ein Anmeldung ist daher vorgesehen. Die Teilnahmegebühr beläuft sich auf 15 Euro und für Personen, die den Busshuttle benutzen wollen, 25 Euro. Die Radtour ist als mittelschwere Fahrradtour einzustufen, eine Grundkondition ist erforderlich.

Die Brauerei-Radtour führt überwiegend über befestigte Wege. Die Teilnehmer aus dem Nordkreis treffen sich um 8 Uhr in Nieheim, Treffpunkt in Warburg ist um 9 Uhr an der Brauerei am Kuhlemühler Weg.

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Von Frank Booth

Freier Autor

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