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Bürgermeister Tobias Scherf und die Klimaschutzbeauftragte Annika Schmitt haben den Warburger Klimathon ins Leben gerufen. | (c) Hansestadt Warburg
Bürgermeister Tobias Scherf und die Klimaschutzbeauftragte Annika Schmitt haben den Warburger Klimathon ins Leben gerufen. | (c) Hansestadt Warburg

(Warburg) Passend zur Fastenzeit startet in der Hansestadt Warburg der erste Klimathon. Dabei handelt es sich nicht nur um den ersten Klimathon in Warburg, sondern sogar um den ersten Klimathon in NRW.

Im Zeitraum vom 1. März bis 11. April sind alle Warburger*innen dazu eingeladen, sich kleinen Aufgaben zu stellen und gemeinsam Klimapunkte zu sammeln.

Die Aktion wird unterstützt von der App „Klimakompass“ (von worldwatchers). Die App zeigt in den sechs Wochen Wege auf, den eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Jede dieser Wochen hat einen anderen Schwerpunkt.

Angefangen beim Thema Ernährung, geht es über Wohnen, Konsum, Mobilität und Freizeit bis zum digitalen Leben. In diesen Bereichen kann jede*r aus verschiedenen Aufgaben – sogenannten Challenges – auswählen und Punkte sammeln.

Warburger Klimathon: Klimaschutz macht Spaß!

Jede bestandene Challenge wird in der App eingetragen und abgehakt. Je mehr Punkte jemand sammelt, desto größer die CO2-Einsparung. Alle Punkte fließen auf ein großes Punktekonto für die Hansestadt Warburg.

Die Aktion soll zeigen, dass Klimaschutz auch Spaß machen kann und wir gemeinsam in der Kernstadt Warburg und den Dörfern etwas bewegen können“, hebt Bürgermeister Tobias Scherf hervor.

Unnötigen Verpackungsmüll vermeiden, bewusst konsumieren und vielleicht auf dem Arbeits- oder Schulweg jemanden mitnehmen und nicht alleine Auto fahren oder das Fahrrad nutzen – Klimaschutz ist vielseitig und kann auch gut für den Geldbeutel sein.

So ist das eigentliche Ziel beim Klimathon die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen: Was passt gut in den eigenen Alltag? Was fällt schwer und wo fehlt es an Alternativen? Dies gilt es durch Ausprobieren in den verschiedenen „Challenges“ spielerisch herauszufinden.

Dazu bietet sich die Fastenzeit an, da diese besondere Zeit von vielen bereits genutzt wird, um die alltägliche Ernährung zu hinterfragen und auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten.

Der Klimathon knüpft hier an. Dabei geht es aber nicht nur um Verzicht, sondern auch darum gemeinsam neue Wege zu gehen, Dinge anders zu machen, im Sinne des Klimaschutzes.

Wer teilnehmen möchte, kann kostenlos die App „Klimakompass“ von worldwatchers im App- Store auf das Smartphone herunterladen und installieren.

Wenn die App geöffnet ist, kann im Menü das Klimathon-Läufer Symbol ausgewählt und dem Warburger Klimathon beigetreten werden. Außerdem kann in der App der eigene CO2-Fußabdruck berechnet werden, der im 6- wöchigen Aktionszeitraum durch Sammeln von Klimapunkten verringert wird.

Wer kein Smartphone besitzt oder sich die App nicht installieren möchte, soll aber nicht ausgeschlossen werden. Abgestimmt mit dem jeweiligen Wochenthema wird die Stadtverwaltung wöchentlich kurze Texte mit Anregungen für mehr Klimaschutz im Alltag veröffentlichen.

„Alle Warburger*innen sind herzlich eingeladen beim Klimathon mitzumachen, jung und alt, digital und analog“, betont die Klimaschutzbeauftragte Annika Schmitt.

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Von Pressemeldung

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