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Ww TOP 10 der besten Musik-Dokus für Musikliebhaber und angehende Experten!

am 19 Juli 2020 von Matthias

Ww TOP 10 der besten Musik-Dokus für Musikliebhaber und angehende Experten!

Die TOP 10 der besten Musik-Dokus: In einer der interessantesten Musik-Dokumentationen “Searching For Sugar Man” geht Stephen Segerman auf die Suche nach seinem Lieblingsmusiker! | (c) cineworx

Beschäftigungsmöglichkeiten für zuhause, gefühlt Ausgabe 500.000. Eine der lohnenswertesten Beschäftigungsmöglichkeiten für Liebhaber ist es, sich Musik-Dokumentationen über die Lieblingskünstler (oder solche, die es noch werden sollen) anzuschauen!

Aber welche Musik-Dokumentationen sollen das nur sein? Und vor allem, welche haben für den geneigten Musikfan abseits der x-ten Classic Rock-Doku überhaupt einen Mehrwert? Über die Eskapaden von Led Zeppelin in den 70ern wissen wir mittlerweile eben so gut Bescheid wie über das Verhältnis der Beatles untereinander. Darüber, dass Ritchie Blackmore niemanden außer sich selbst leiden kann, ebenfalls. Und über Johnny Cash, die Stones und The Who gibt es ebenfalls nur noch sehr wenig, wenn überhaupt, über das noch kein Artikel geschrieben, keine Bio verfasst und keine Musik-Dokumentationen gedreht wurden.

Das bedeutet aber nicht, dass es nicht trotzdem eine Vielzahl von spannenden, informativen und liebevollen Musik-Dokumentationen gibt, mit denen man sich das zwangsverordnete Zuhausebleiben verschönern kann. Wir stellen euch heute 10 Dokumentationen vor, die man gesehen haben sollte!

 

 

Ww TOP 10 der besten Musik-Dokus für Musikliebhaber und angehende Experten!

Auf Platz 1 unserer TOP 10 der besten Musik-Dokumentationen: Last Days Here (Don Argott, Demian Fenton, 2011)

Platz 1 der Top 10 der besten Musik-Dokus:

Last Days Here (Don Argott, Demian Fenton, 2011)

Für mich auf Platz 1, weil: Die Heavy- und Doom-Metal-Pioniere Pentagram sind eine der ganz großen “was wäre gewesen, wenn…?”-Stories der Musikgeschichte. In den letzten Jahren bekommt die Band, dank den Möglichkeiten des Internets, ansatzweise die Anerkennung, die sie verdient.

Das war aber ganz lange nicht so, was in erster Linie an der, nennen wir es mal “bewegten Lebensgeschichte” von Frontmann Bobby Liebling liegt. Diese Geschichte wird in Last Days Here von den Regisseuren Don Argott und Demian Fanton erzählt.

Sie beginnt mit der Darstellung von Liebling, der, über 50jährig, im Keller seiner Eltern lebt, unablässig verschiedenste Substanzen konsumiert und beschäftigt sich in der Folge mit seinem kompletten Lebensweg. Happy-End-Fans kommen hier übrigens auf ihre Kosten.

» Last Days Here (Don Argott, Demian Fenton, 2011) kannst Du hier online bei Amazon als DVD bestellen


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Auf Platz 2 unserer TOP 10 der besten Musik-Dokumentationen: The Devil and Daniel Johnston (Jeff Feuerzeig, 2005)

 

Platz 2 der Top 10 der besten Musik-Dokus:

The Devil and Daniel Johnston (Jeff Feuerzeig, 2005)

Zum ersten Mal wirklich ins Rampenlicht gelangte der von Geisteskrankheiten gequälte Daniel Johnston, als sich Anfang der 1990er Nirvana-Frontmann Kurt Cobain immer wieder mit einem Shirt ablichten ließ, auf dem das Artwork von Johnstons Album “Hi, How Are You?” zu sehen war. Allerdings machte der unter anderem an Schizophrenie und bipolarer Störung erkrankte Johnston schon seit den frühen 1980ern Musik, die sich am besten mit Outsider-Indie-Lofi-Folk beschreiben lässt.

Eine Kult-Gefolgschaft entwickelte sich von nun an und auch Tom Waits erklärte seine Bewunderung. Obwohl Johnston sich zu jener Zeit in einer psychiatrischen Einrichtung befand, stiegen ihm die großen Majorlabels nach und versuchten, ihn mit Multimillionen-Dollar-Verträgen zu bezirzen.

Eine Anekdote besagt, dass er ein millionenschweres Angebot von Elektra Records ablehnte, da sich Metallica auf dem Label befanden – für Johnston eine satanistische Band, die, so war er überzeugt, ihm schaden würden. Das alles und noch mehr von und über den am 11. September 2019 verstorbenen Johnston zeigt Jeff Feuerzeig in seiner Dokumentation “The Devil and Daniel Johnston”.

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Auf Platz 3 unserer TOP 10 der besten Musik-Dokumentationen: Searching For Sugar Man (Malik Bendjelloul, 2012)

 

Platz 3 der Top 10 der besten Musik-Dokus:

Searching For Sugar Man (Malik Bendjelloul, 2012)

Mehr Platten zu verkaufen als Elvis, ist in so ziemlich jedem Land der Welt eine enorme Herausforderung. Einer, der vor allem in Südafrika, aber auch Botswana und Simbabwe diese Herausforderung spielerisch meisterte ist der Detroiter Musiker Sixto Rodriguez.

In seiner Heimat so gut wie unbekannt, galt er für viele Anti-Apartheidskämpfer in Südafrika als absoluter Held – unter anderem Steve Biko zählte ihn als maßgeblichen Einfluss auf sein eigenes Schaffen.

Die Doku von Malik Bendjelloul beschäftigt sich mit zwei Rodriguez-Fans aus Kapstadt, die untersuchen wollen, ob die Gerüchte über Rodriguez’ Ableben stimmen und falls nicht, was aus ihm geworden ist.

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Auf Platz 4 unserer TOP 10 der besten Musik-Dokus: Beware of Mr. Baker (Jay Bulger, 2013)

 

Platz 4 der Top 10 der besten Musik-Dokus:

Beware of Mr. Baker (Jay Bulger, 2013)

Ginger Baker (verstorben 2019) war nicht nur einer der besten Drummer auf diesem Planeten, sondern auch ein außerordentlicher Stinkstiefel. Beides sind zentrale Themen in der Dokumentation von Jay Bulger aus dem Jahre 2013.

Der Titel der Doku bezieht sich nicht nur auf ein Schild, das am Eingangstor von Bakers Farm in Südafrika hing, sondern auch auf seine angriffs- und streitlustige Persönlichkeit. Bulger schaffte es, die verschiedenen Etappen im Schaffen Ginger Baker auf Film zu bannen und bezieht sich nicht übermäßig auf die Zeit bei Cream, sondern arbeitet auch Bakers Affinität für Jazz (die einen weitaus größeren Teil seiner Karriere ausmachte) liebevoll heraus.

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Auf Platz 5 unserer TOP 10 der besten Musik-Dokumentationen: This Is Spinal Tap (Rob Reiner, 1984)

 

Platz 5 der Top 10 der besten Musik-Dokus:

This Is Spinal Tap (Rob Reiner, 1984)

Ja, okay. Streng genommen handelt es sich hier nicht um eine Dokumentation, denn die präsentierten Inhalte entsprechen nicht der Realität. Und doch ist der Film um die fiktive Heavy Metal-Band Spinal Tap absoluter Kult, parodiert er doch das divenhafte Verhalten, für die gerade Bands der 70er und 80er bekannt geworden sind, mit allen Anmaßungen.

Auch der filmische Grandeur zeitgenössischer Band-Dokus (etwa “Gimme Shelter” von den Stones oder “The Song Remains The Same” von Led Zeppelin) wird hier erbarmungslos auf die Schippe genommen. Eine geniale Szene aus dem Film ist die Argumentation des Leadgitarristen Nigel Tufnel, dass ein Gitarrenverstärker, dessen Volume-Knopf bis 11 hochgeht. Eben “eins mehr” sei, als handelsübliche, die bis 10 gingen.

Das führte unter anderem dazu, dass in der Internet-Filmdatenbank IMDb die Maximalpunktzahl von “This Is Spinal Tap” als einzigem Film bei 11 anstatt 10 liegt.

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Auf Platz 6 unserer TOP 10 der besten Musik-Dokumentationen: Mistaken For Strangers (Tom Berninger, 2014)

 

Platz 6 der Top 10 der besten Musik-Dokus:

Mistaken For Strangers (Tom Berninger, 2014)

Als die Indie-Rocker The National 2010 auf Tour gehen, lädt Frontmann Matt Berninger seinen Bruder, bislang eher erfolgloser Regisseur-Newbie und strikter Heavy Metal-Fan, dazu ein, eine Dokumentation über ihn und seine Band zu drehen.

Als Zuschauer bekommt man hier nicht nur Einblicke in den Touralltag einer Indie-Rockband, sondern erfährt auch viel über Brüderzwistigkeiten, die Bedeutung von Familie vor einem künstlerischen Hintergrund und viele unterhaltsame Einblicke in das Verhältnis der Brüder.

Was zweifellos Spinal-Tap-mäßige Momente enthält, wird so bisweilen zu einer tiefsinnigen Ansammlung persönlicher Ansichten, Differenzen und dem Weg heraus aus beidem.

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Ww TOP 10 der besten Musik-Dokus für Musikliebhaber und angehende Experten!

Auf Platz 7 unserer TOP 10 der besten Musik-Dokus: B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989 (Jörg A. Hoppe et al., 2015)

 

Platz 7 der Top 10 der besten Musik-Dokus:

B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989 (Jörg A. Hoppe et al., 2015)

Mark Reeder aus Manchester ist nicht nur ein absoluter Musikliebhaber, sondern spielt selbst in einer Band und arbeitet in einem Plattenladen. Der Einfluss deutscher Bands wie Kraftwerk, Neu, Can, Cluster, Tangerine Dream und anderen verleitet ihn Ende der 1970er dazu, nach Westberlin zu ziehen und selbst in die deutsche (Avantgarde-) Musikszene einzutauchen.

Neben Bekanntschaften mit Blixa Bargeld, Jörg Buttgereit, Nick Cave, Gudrun Gut und Mania D bzw. Malaria! zeigt der Film nicht nur die Entwicklung der Westberliner Punk-, New Wave- und Avantgarde-Szenen, sondern auch die erste Loveparade mit WestBam als Initiator. Eine wahre Zeitreise, die (wie so oft, wenn’s gut ist!) rasend schnell vorbei geht.

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Auf Platz 8 unserer TOP 10 der besten Musik-Dokumentationen: I Am Trying To Break Your Heart: A Film About Wilco (Sam Jones, 2002)

 

Platz 8 der Top 10 der besten Musik-Dokus:

I Am Trying To Break Your Heart: A Film About Wilco (Sam Jones, 2002)

Dass Wilco-Frontmann Jeff Tweedy nicht der einfachste aller Charaktere ist, hat man bereits erfahren, wenn man sich mit dem Werdegang seiner vorherigen Band, den im Americana-Bereich stilprägenden Uncle Tupelo, beschäftigt hat.

Was im Zuge der Aufnahmen zum legendären 2001er Album “Yankee Hotel Foxtrot” passiert, ist aber nicht einmal exklusiv Tweedy zuzurechnen: Neben bitteren Streitigkeiten mit Bandmitglied Jay Bennett, dessen Zerwürfnis mit Tweedy eines der zentralen Themen ist, werden auch die Machenschaften von Majorlabels in den Mittelpunkt gestellt. Die ultimativ dazu führen, dass Wilco schon im Jahre 2001, lange vor Radiohead also, ungewohnte Wege beschreiten. Eine der interessantesten und aufschlussreichsten Musik-Dokumentationen, besonders auch in Bezug auf die Interaktion Künstler vs. Label.

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Ww TOP 10 der besten Musik-Dokus für Musikliebhaber und angehende Experten!

Auf Platz 9 unserer TOP 10 der besten Musik-Dokumentation: DIG! (Ondi Timoner, 2004)

 

Platz 9 der Top 10 der besten Musik-Dokus:

DIG! (Ondi Timoner, 2004)

Wo wir gerade bei schwierigen Charakteren sind: Anton Newcombe, genialer Chef der Psychedelic-Band The Brian Jonestown Massacre, lässt selbst verhaltensoriginelle Charaktere wie Jeff Tweedy bisweilen wie brave Pfadfinderjungs aussehen.

Filmemacher Ondi Timoner setzt die Idiosynkrasien Newcombes und seines Erzfeindes Courtney Taylor-Taylor, Frontmann der Co-Tour-Headliner The Dandy Warhols, in den Kontrast zu der allseits berühmten Frage “Kunst vs. Kommerz”. Nichts für zart besaitete Fans von Musik-Dokumentationen!

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Ww TOP 10 der besten Musik-Dokus für Musikliebhaber und angehende Experten!

Auf Platz 10 unserer TOP 10 der besten Musik-Dokus: Gorilllaz – Reject False Icons (Denholm Hewlett, 2019)

 

Platz 10 der Top 10 der besten Musik-Dokus:

Gorilllaz – Reject False Icons (Denholm Hewlett, 2019)

“Nur” auf Platz 10, weil: Wie so eine “virtuelle” ;) Band eigentlich arbeitet, hat man ja in Teilen bereits in der 2008er Doku “Bananaz” von Ceri Levy gesehen. So manches aus dem Universum der Band, hinter der Blur-Frontmann Damon Albarn und Comiczeichner Jamie Hewlett (Tank Girl u.a.) stecken, ist allerdings immer noch ein Mysterium.

Das Werk von Denholm Hewlett, Sohn des Zweitgenannten, bringt da etwas mehr Klarheit rein und zeigt einen dreijährigen Prozess mitsamt der Arbeit an den Alben “Humanz” und “The Now Now”. Und keine Sorge: Albarn ist weder so trocken, noch nimmt er sich selbst so furchtbar ernst, wie es in manchen Britpop-Dokus rüberkommt. Aktuell gibt es die Doku noch nirgends zu kaufen, wohl aber auf Youtube zu sehen.

» Gorilllaz – Reject False Icons (Denholm Hewlett, 2019)

 

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  1. Heiko schrieb:
    April 13th, 2020 um 13:49

    Na, da sind ja ein paar richtig gute Tipps dabei, was mein Redaktionskollege Matthias da zusammengetragen hat.

    Wobei Sugarman die klare Nummer Eins sein müsste.
    Was für ein bewegender Film und ein bewegendes Leben von Sixto.

    In den 70er nahm der US Singer/Songwriter mit mexikanischen Wurzeln Rodriguez zwei Alben auf, die mehr als floppten. Rodriguez gab die Musik auf und ging wieder für Jahrzehnte zum Bau. Was er nicht wusste: In Südafrika war er ein Superstar. Seine Songs wurden zur Hymne der Apartheidbewegung. Dort war er größer als Dylan und Elvis. Über viele Jahre hält sich das Gerücht seines mysteriösen Selbstmords. Erst als zwei Fans aus dem Süden Afrikas sich auf Wahrheitssuche begeben, erfährt der noch Lebende von seinem unsagbaren Erfolg fern der Heimat! Eine der beeindruckensten Musikdokus die je gedreht wurden. Mit einer Story, die man sich gar nicht ausdenken kann. Dazu Musik die heute noch fesselt.

    Fehlen dürfen aber keinesfalls diese Juwelen:
    (Filminfos gleich inklusive :-)

    It Might Get Loud
    Giganten der Gitarre ganz unterschiedlicher Art treffen in dieser hochinteressanten Rockdokumentation aufeinander: Jimmy Page von Led Zeppelin, The Edge von U2 und Jack White von The White Stripes. Gleichzeitig auch drei Generationen, die die Rockmusik mehr als prägten. Regisseur Davis Guggenheim entführt den Zuschauer in den kreativen Kosmos dieser dreier Ausnahmemusiker, begleitet sie an ihre Wirkungsstätten, lässt sie ihre musikalische Entwicklung erzählen. Beim Zusammentreffen am Ende des Films wird sich nicht nur ausgetauscht, sondern auch gejammt. Beeindruckend, wie präsent immer noch Jimmy Page ist: Er ist hier ganz klar der Chef im Ring und wird von Edge und White als Rock-Majestät angesehen.

    Anvil – Die Geschichte einer Freundschaft
    Diese Metalband ist „State of the Heart“. Vor über 30 Jahre gegründet, rockten Anvil mit Bon Jovi und Whitesnake Anfang der 80er die japanischen Festivals und beeinflussten Musiker von Metallica bis Slayer. Während vorgenannten Bands Millionen von Alben verkauften, verschwand Anvil fast völlig. Doch Drummer Robb Reiner und Steve „Lips“ Kudlow gaben nie auf, spielten vor kleinstem Publikum weiter, veröffentlichten Alben, die keiner kaufte. Bis eines Tages ein großer Anvil früher Tage, heute im Filmbusiness tätig, auftaucht und ein Dokumentation über die Band drehen möchte. Welche Geschichte hier erzählt wird, ist so bodenständig real, ans Herz gehend, einfach unfassbar. Eine Würdigung an die Freundschaft und ans Träumen. Diesen Film muss man gesehen haben!

    Nick Cave – 20.000 Days On Earth
    Mag sein, dass dies ein fiktiver Tag im Leben des Musikers, Schriftstellers, Schauspielers Nick Cave ist. Sein 20.000 Tag auf dieser Erde. Zumindest erfährt man an diesem einen Tag, in einer ganz anderen Art einer Musikdokumentation, weit mehr als in üblichen Dokus über den vollen Karriereverlauf eines Künstlers. Cave beim Psychiater, beim Essen, im Bad, in seinem Archiv oder beim Entstehungsprozess zu seinem letzten wundervollen Album. Mit Weggefährten von Kylie Minoque, Blixa Bargeld oder dem sensationellen Warren Ellis. Eine Verneigung vor der Kunst, vor der Kreativität und der Kraft der Transformation. Seht selbst. Auch ist das Bonusmaterial mit u.a. klasse Liveaufnahmen top.

    Sowie die IKONEN des Rock:

    Lemmy – Die Legende von Motörhead
    Seine Karriere ist eigentlich unbeschreiblich. Ein authentischer Rock’n’Roller wie er für ein Buch erfunden werden müsste. Lemmy war zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn Roadie (und Drogenauftreiber) für Jimi Hendrix, spielte in der Psychedelic Rockband Hawkwind, bevor er 1975 Motörhead gründete und somit Vorbild für all die zukünftigen Metal Heroen, wie Metallica, Anthrax oder Slayer wurde. Bis heute ist er mit Motörhead auf den Bühnen dieser Welt unterwegs und lebt den Rock’n’Roll Style mit jeder Pore. Die filmische Dokumentation über sein Leben ist schlicht fantastisch geraten. Humorvoll erzählt und hautnah gefilmt zeigt sie, wie sympathisch, unverbogen und vor allem cool dieser Mann ist. Neben Metallica huldigen ihm u.a. Dave Grohl, Ozzy oder Alice Cooper. Ein Muss für jeden härteren Rockfan. Und Bonus DVD darf man hier beim Wort nehmen: fast 200 Minuten Zusatzmaterial lassen keine Wünsche offen.

    God Bless Ozzy Osbourne
    Neben Lemmy gehört Ozzy zu den Kultfiguren des Rock, lebender Legendenstatus inklusive. Erstmals ist eine recht ausführliche Dokumentation seines Lebens erschienen. Produziert von seinem Sohn Jack. Von den Anfängen mit Black Sabbath, seiner Solo Jahre, dem übermächtigen Erfolg, aber auch den massiven Drogen- und Alkoholproblemen bis hin zur Reality Show „The Osbournes“. Vielmals steht der Mensch John Michael Osbourne im Fokus. Ohne Scheu wird von seinen Eskapaden berichtet, seiner Verhaftung, seiner Abhängigkeit. Schonungslose Einblicke, u.a. auch durch seine Kinder, die ihm weiß Gott keine gute Vaterrolle bescheinigen. Eine Reise durch Ozzys Leben, die eher menschlich daher kommt und nicht in einer Hommage Variante über den großen Ozz endet. 135 Minuten vergehen wie im Flug und vieles wäre noch zu erzählen gewesen, so kurzweilig ist die Dokumentation gelungen. Im Bonusteil findet man u.a. Szenen seines beliebt skurrilen Humors.

    Beste musikalische Grüße
    Heiko

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