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Deephouse, Techhouse … wie auch immer man diese Musikrichtung nennt, es lohnt sich reinzuhören. Die Platte mit ihren 10 Titeln, wovon 2 Vocal-Tunes sind, ist trotz der dunklen Stimmung ein gelungenes Werk. Erwartet wird das Ganze dann auch als Doppel-Vinyl, für alle die noch gerne wie früher auflegen. „Tell me why“, der Opener, und „Those Grooves“ sind lohnenswerte Reinhörtipps. Bei den Vocal-Tunes hat sich Steve Bug Hilfe von Emilie Chick, bei Track 6 und von Johnny Dangerous (Foremost Poets) bei Track 4 geholt.

Singen liegt ihm wohl nicht so ganz, dafür aber das Mixen von Tracks mit ordentlichen Beats. Das kann er wirklich und das macht er jetzt auch schon auf seinem 5. Album. Obwohl man dieses Album lieber zum Autofahren als zum Tanzen hört, überzeugt es. Dann gehen wir bei diesem Sound eben nicht auf die Barrikaden, sondern genießen den düsteren Klang, lassen uns treiben und wippen im Beat mit.

 

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