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robinschulzrayer

Vorab: ich werde mich nicht zu „Kommerz-Hype-Sonstnochwas“- Äußerungen verleiten lassen, die man von Musikantenkollegen, im Bezug auf Robin Schulz, schon mal mitbekommt. Ich finde, dass jeder, der Musik macht, auch das „Interesse“ vertritt, diese einem großen Publikum zugänglich zu machen … Jedem, der hart dafür arbeitet, sei der Erfolg mehr als gegönnt.

Was die Radiostationen dann mit ihren Playlists daraus machen, liegt dann nicht mehr in der Hand des Künstlers – leider auch „totdudeln“ inklusive. „Prayer“ ist das erste Album des Osnabrücker „Melodic-Deep-House“-Produzenten und umfasst neben den bekannten Platin- und goldausgezeichneten „Prayer in C“ und „Waves“ einige weitere Eigenkompositionen, Remixe und Edits, so wie exklusive, unveröffentlichte Tracks von befreundeten Künstlern. Macht unterm Strich 20 Tracks, die man gut hören kann.

» Label: Tonspiel (Warner)

» [ Im Web ]

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