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Ray Stress – Bandfoto

Sie durften als aufstrebende Newcomer-Band beim Asta-Sommerfestival 2012 spielen. In eine Schublade wollen sie sich nie stecken lassen.

Ihre Songs sind eine Mischung aus Hip Hop und Indie-Rock und nennen sich Anti-Pop. Zu ihren Themen gehört alles zwischen Liebe und Schmerz, zwischen Popkultur und Egoismus. Ach ja, und Ray Stress sind Warburger mit Leib und Seele.

„Da sind unsere Wurzeln, da sind wir zu Haus, und deshalb haben wir natürlich eine ganz besondere Beziehung zu diesem Fleckchen Erde“, sagt Jonas Jordan.

Im April erschien ihr 2. Album „Sie sehen alle gleich aus“ (Ww rezensierte). Das Video zu ihrer Single „Monopoly“ wird auf dem österreichischen Digitalsender GoTV in der Rotation gezeigt. Darin wird der Sprechsänger Max auf der Couch von Gegenständen erschlagen. Interessant auch die Kombination einer Akustik-Gitarre mit einer E-Gitarre. Die sechs Warburger lassen sich immer was einfallen. (mb)

Im Ww-Interview: Ray Stress

Ww: Wie seid ihr auf die Idee gekommen, eine Band zu gründen?
Max: Das ganze fing an mit der Idee, Live-Hip-Hop mit Schlagzeug und Bass zu machen, und das wurde dann einfach immer mehr.

Ww: Was war die erste CD / Platte, die ihr besessen habt und hat sie immer noch Einfluss auf euch?
Jonas: Metallica – Black Album. Definitv.
Max: Die Fantastischen Vier – Vier Gewinnt. […] Teilweise.

Ww: Was glaubt ihr, warum ihr Warburg und Umgebung rocken könnt?
Jonas: Da sind unsere Wurzeln, da sind wir zu Haus, und deshalb haben wir natürlich eine ganz besondere Beziehung zu diesem Fleckchen Erde.
Ww: Glaubt ihr, dass ihr auch mehr als die Region rocken könnt? Wenn ja, warum?

Max: Weil wir glauben, dass wir was zu sagen haben, und dass das, was wir machen, hörenswert ist. Wir hoffen einfach, dass das auch Menschen außerhalb von OWL und Kassel interessiert.
Ww: Was unterscheidet euch von anderen, was unterscheidet Anti-Pop von Pop?
Max: Für uns ist Anti-Pop einfach eine Art Versprechen gegen Belanglosigkeit, Eintönigkeit und dem üblichen bla, bla, bla.


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Von Wildwechsel

Online-Redaktion des Printmagazin Wildwechsel. Wildwechsel erscheint seit 1986 (Ausgabe Kassel/Marburg seit 1994). Auf Wildwechsel.de veröffentlichen wir ausgewählte Artikel der Printausgaben sowie Artikel die speziell für den Online-Auftritt geschrieben wurden.

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