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Die deutsche Gastronomie hat auf die 2G-Regelung umgestellt. Auch in Warburg soll verstärkt darauf geachtet werden, nur noch Geimpfte und Genesene hineinzulassen. | (c) Pixabay
Die deutsche Gastronomie hat auf die 2G-Regelung umgestellt. Auch in Warburg soll verstärkt darauf geachtet werden, nur noch Geimpfte und Genesene hineinzulassen. | (c) Pixabay

(Warburg) Abends den Feierabend in der lokalen Gastronomie ausklingen lassen, das ist für Viele mittlerweile selbstverständlich. Das kühlste Bierchen oder das Lieblingsgericht gibt es eben nur im Stammlokal. Dabei legen die Betreibenden großen Wert darauf, dass alle sich sicher und geborgen fühlen. Nach den neuesten Corona-Veränderungen kann das in der Hansestadt Warburg weiterhin nur durch die 2G-Regelung gelingen.

Wer im ostwestfälischen Warburg in der nächsten Zeit in Restaurants oder anderen gastronomischen Einrichtungen verkehren will, braucht einen gültigen 2G-Nachweis. Dieser kann entweder der aktuelle Impfnachweis oder die offizielle Bestätigung der Corona-Genesung sein.

Sicherheit für Alle: Das wird auf die Besucher:innen zukommen!

In der ostwestfälischen Kleinstadt Warburg wird zum Jahreswechsel noch einmal intensiver auf die 2G-Regelungen geschaut. | (c) Pixabay
In der ostwestfälischen Kleinstadt Warburg wird zum Jahreswechsel noch einmal intensiver auf die 2G-Regelungen geschaut. | (c) Pixabay

Die Warburger Gastronomie wird mit Unterstützung der Stadt selbst in der kommenden Zeit verstärkt kontrollieren, ob auch wirklich alle Besucher:innen ihren 2G-Nachweis mit sich führen. Zusätzlich zu der Bestätigung muss jede:r ein amtliches Ausweisdokument vorzeigen. Hierbei gilt entweder der Personalausweis oder der Führerschein.

Alle Betriebe sind gehalten, sich den Nachweis vorlegen zu lassen und die Hygienevorschriften einzuhalten, das sind insbesondere auch die Bestimmungen zum Mund-Nase-Schutz der Mitarbeiter:innen und Gastronom:innen.

Tobias Scherf, Warburgs Bürgermeister

Aufgrund der neuen Omikron-Variante des Coronavirus gilt in der gastronomischen Branche weiterhin höchste Vorsicht. Die neue Mutation gilt als höchst ansteckend. Die verschärften Kontrollen in der Warburger Gastronomie sollen so insbesondere das Personal, aber auch die Besucherschaft selbst schützen.

Unterstützung für die Verstärkung der 2G-Regelung seitens der Gastronomie!

Die verschärften Einlasskontrollen an der Türen der Restaurants und Gaststätten haben in der Vergangenheit oft zu Unruhe unter den Gästen geführt. Nicht alle Besucher:innen heißen die 2G-Regel in der Gastronomie willkommen.

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Im Restaurant ten Hoopen in Warburg will die Geschäftsführung noch intensiver die 2G-Nachweise kontrollieren.

Trotzdem steht die Warburger Gastronomie hinter den verstärkten Maßnahmen ihrer Hansestadt. Gastronomin Nelleke ten Hoopen, die das gleichnamige Restaurant und Hotel führt, zeigt sich verbunden mit den starken Worten Tobias Scherfs.

[Es muss in unser aller Interesse sein] die Maßnahmen auch konsequent durchzuführen, damit die Gastronomie weiterhin in der Lage sein kann, ihre Türen geöffnet zu halten.

Nelleke ten Hoopen, Geschäftsführerin des gleichnamigen Hotels

Sie wünscht sich, dass alle beteiligten Seiten die Kontrollen der 2G-Regel endlich akzeptieren, damit die Gastronomie sich wieder erholen kann. Ohne die nötigen Sicherheitsvorkehrungen ist schließlich kein ruhiges Zusammenkommen möglich.

Wichtige Links aus dem Artikel

Weitere Veranstaltungen in Warburg:


Freitag 28. Januar 2022
Warburger Meister Konzerte: Zu Fünft Bartholdy Quintett

19:30 Uhr Warburg, Gymnasium Marianum
Typ: Konzert




Samstag 19. Februar 2022
Warburger Meister Konzerte: Apollo & Amadeo Nami Ejiri, Brentano Orchester Frankfurt, Karin Hendel

19:30 Uhr Warburg, Gymnasium Marianum
Typ: Konzert



Montag 21. Februar 2022
Der Rausch

19:30 Uhr Warburg, Cineplex Warburg
Typ: Film


Von Julia Gogolok

Hallöchen :) Mein Name ist Julia, ich bin 21 Jahre alt und gehe derzeit einem Praktikum bei Wildwechsel als Online-Redakteurin nach. Im Herbst 2019 habe ich mein Studium der Literatur- und Kulturwissenschaften und der Anglistik an der Universität Paderborn begonnen. Davor habe ich nicht nur mein Abitur gemacht, sondern ebenfalls ein Auslandsjahr in Frankreich u.a. bei einem französischen Radiosender absolviert. Mein Interesse für Medien hat bis heute keine einzige Sekunde nachgelassen!

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