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Velvet - der neue Club für Brakel
Velvet – der neue Club für Brakel

Das Ziel ist sei nicht, ein oder zwei Jahre da zu bleiben, sondern eine feste Größe zu werden.

Wir wollen für Euch eine feste Größe in Brakel bilden – natürlich auch für das Umland.“  Die Arbeiten an Brakels neuem Club laufen auf Hochtouren.

Dabei hat Kilian Hudalla  sich vor allem umgehört und Stimmen gesammelt, was den Leuten am bisherigen Exit nicht gefiel. Da seien unter anderem fehlende Möglichkeiten gewesen, Gläser abzustellen, ein Mangel an Sitzgelegenheiten sowie wenig strukturierter Innenraum und zu oft Partys ab 16.

Um Erfolg zu haben, muss man die Erfahrung der Vergangenheit in der Gegenwart einsetzen, um die Zukunft zu gestalten.  Björn Schwarz

 

All das soll sich natürlich ändern. Man verspricht Lounges, die man auch – je nach Party – mieten kann. „Zur fehlenden Struktur, die so manch einen von Euch in den vergangenen Wochen geärgert und vielleicht frustriert hat: Wir, dass bedeutet das Velvet Night Club Team, wollen Euch in jeder Nacht möglichst höchst zufrieden in die Betten fallen lassen. Das heißt für uns eine Menge organisatorischer Arbeit und starke Nerven, jedoch wollen und werden wir zu keiner Zeit unseren roten Faden verlieren (den wir haben).

Allen Kritikern, die „grundlegend negativ gegen etwas Neues eingestellt sind“ bietet die Geschäftsführung an: „Ich lade Euch herzlich dazu ein, das Team, den Laden und mich in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren kennenzulernen.“

Das Exit hatte im August Insolvenz anmelden müssen. Dort soll nun das Velvet entstehen.

 

Anmerkung Nov. 2013: Inzwischen ist Kilian Hudalla nicht mehr Geschäftsführer des Velvet Night Club. Der neue Geschäftsführer ist Maximilian Fleck.


 

 

 

Von Maria Blömeke

Ehemaligen Ww-Redakteurin

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