
(Kassel) Sechs Abende, sechs eigenständige musikalische Handschriften und eine gemeinsame Wurzel: Die 32. Rock & BluesWoche bringt vom 4. bis 11. Oktober 2026 den Blues in seinen gegenwärtigen Spielarten ins Theaterstübchen Kassel. Laura Chavez lässt ihre Gitarre sprechen, Sari Schorr setzt auf die Wucht ihrer Stimme, Dan Patlansky treibt den Blues in Richtung modernen Rock und Peter Karp erzählt Geschichten aus dem amerikanischen Leben. Americana, Soul, Folk, Boogie und Rock’n’Roll erweitern das Spektrum der BluesWoche im Theaterstübchen. Wildwechsel.de präsentiert die 32. Ausgabe der Konzertreihe.
BluesWoche in Kassel: Sechs Abende zeigen die große Bandbreite des Blues
Was kann Blues im Jahr 2026 sein? Genau diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch die BluesWoche in Kassel. Für Laura Chavez liegt eine Antwort in einer instrumentalen Gitarre, die den Platz einer menschlichen Stimme einnimmt. Matthew Curry versteht Blues als Ausgangspunkt für amerikanische Roots-Musik. Elise Frank sucht die unmittelbare Kraft einer Band, während Sari Schorr Bluesrock mit Soul und R&B verbindet. Dan Patlansky betrachtet das Genre ausdrücklich als Musik, die sich weiterentwickeln muss.
Die zweite Hälfte setzt weitere Akzente. Chicken Jazz & Gumbo bringen Folk, Roots und Americana aus der Region ins Theaterstübchen. Peter Karp nutzt den Blues als Sprache für Geschichten, Jimi Barbiani beschließt die Woche mit Slidegitarre, Boogie und Rock. So folgt jeder Konzertabend einer eigenen musikalischen Handschrift.
Die 32. Rock & BluesWoche findet vom 4. bis 11. Oktober 2026 im Theaterstübchen in der Jordanstraße 11 statt. Sechs Konzerte gehören zum Programm der Reihe. Der Mittwoch, 7. Oktober, und der Samstag, 10. Oktober, bleiben innerhalb der BluesWoche frei, auch wenn an diesen Tagen reguläre Veranstaltungen im Theaterstübchen stattfinden.
Blues Caravan eröffnet die BluesWoche im Kasseler Theaterstübchen
Zum Auftakt am Sonntag, 4. Oktober, steht gleich ein kleines Festival innerhalb der Konzertreihe auf dem Programm. Der Blues Caravan 2026 bringt Laura Chavez, Matthew Curry und Elise Frank gemeinsam nach Kassel. Das von Ruf Records organisierte Tourformat feiert 2026 seine 20. Ausgabe. Frühere Teilnehmer waren unter anderem Samantha Fish, Ana Popovic, Joanne Shaw Taylor und Aynsley Lister.
Das Prinzip verbindet individuelle Auftritte mit dem Zusammenspiel der beteiligten Musiker. Die aktuelle Formation eröffnet gemeinsam, anschließend erhalten die einzelnen Künstler Raum für eigene Sets, bevor der Abend wieder in einem gemeinsamen Block zusammenläuft. Wie diese Besetzung miteinander klingt, dokumentiert eine Liveaufnahme aus der Blues Garage Isernhagen. Das dort am 31. Januar 2026 aufgezeichnete Konzert erschien am 18. September als CD/DVD und digital.
Laura Chavez: Die Gitarre wird auf »My Voice« zur Stimme
Laura Chavez nimmt innerhalb dieses Trios eine besondere Rolle ein. Die kalifornische Gitarristin arbeitete lange an der Seite anderer Sängerinnen und Sänger. Besonders eng war ihre Verbindung zu Candye Kane. Außerdem spielte Chavez unter anderem mit Nikki Hill, Vanessa Collier und Mitch Ryder. 2023 gewann sie den Blues Music Award als „Best Instrumentalist – Guitar“ und war die erste Frau, die diese Kategorie für sich entschied.
Beim Blues Caravan tritt sie erstmals in diesem Rahmen als Solokünstlerin auf. Der Titel ihres aktuellen Albums »My Voice« erklärt einen wesentlichen Teil ihres musikalischen Ansatzes. Das Werk kommt vollständig ohne Gesang aus. Chavez formulierte ihre Beziehung zum Instrument in einem Interview Anfang 2026 entsprechend klar: „Guitar has always been my way of expressing myself.“ (Quelle: Interview mit Laura Chavez, The Blues Magazine, 2. Februar 2026)
Ihre Gitarre übernimmt die melodische Aufgabe, die andernorts eine Stimme trägt. Chavez reiht dabei keineswegs nur Soli aneinander. Groove und musikalischer Fluss bestimmen ihren Ansatz. Texas- und Chicago-Blues gehören zu ihren Grundlagen. Stevie Ray Vaughan, Albert King, Freddie King, B.B. King und die Allman Brothers zählen zu frühen Bezugspunkten. Hinzu kommen mexikanische Einflüsse. Chavez lebt nahe der mexikanischen Grenze bei San Diego. Stücke wie »El Cascabel« und »La Llorona« auf »My Voice« greifen diese Verbindung auf.
Matthew Curry verbindet Blues mit amerikanischer Roots-Musik
Matthew Curry setzt am selben Abend andere Akzente. Der Musiker aus Bloomington im US-Bundesstaat Illinois begann bereits als Vierjähriger mit dem Gitarrenspiel. Mit acht Jahren stand er öffentlich auf der Bühne, mit elf leitete er seine erste Band. Später spielte er unter anderem im Umfeld von Peter Frampton, Steve Miller, Journey und den Doobie Brothers.
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Seinen Sound beschreibt Curry als gitarrenbasierte amerikanische Roots-Musik. „I would describe my sound as guitar based american roots music.“ (Quelle: Interview mit Matthew Curry, Blues.Gr, 6. Februar 2026) Blues, Rock’n’Roll, Southern Rock und Country gehören für ihn zusammen. Die Beatles weckten zunächst sein grundsätzliches Interesse an Musik. Stevie Ray Vaughan prägte anschließend seinen Zugang zur Gitarre entscheidend.
Sein 2026 veröffentlichtes Album »One For The Ride« rückt die Gitarre wieder stärker in den Vordergrund. Nach einem songorientierteren Vorgänger reagierte Curry damit auch auf Rückmeldungen aus seinem Publikum, das den druckvolleren Gitarrensound seiner früheren Arbeiten vermisst hatte. Eine kleine biografische Besonderheit begleitet ihn seit seiner Kindheit: Curry spielt links herum. Als Junge drehte er eine normale Gitarre kurzerhand um.
Elise Frank bringt die raue Bluesrock-Seite zum Blues Caravan
Elise Frank komplettiert den Blues Caravan. Die französische Sängerin, Gitarristin und Songwriterin entwickelte ihre Formation FRANK während der Pandemie. Stimme, Gitarre und ein altes Notizbuch bildeten den Ausgangspunkt. Daraus entstand zunächst ein Duo und später ein Bluesrock-Powertrio.
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Eine wichtige musikalische Spur führt bei Frank zu Rory Gallagher. Auch Aretha Franklin und Alvin Lee gehören zu ihren prägenden Hörerfahrungen. Gallagher verkörperte für sie besonders jene Direktheit, die sie mit Livemusik verbindet. Über den Blues sagte Frank: „For me, the blues is a remedy to all of that. It’s raw, human, imperfect, and real.“ (Quelle: Interview mit Elise Frank, Blues.Gr, 12. Dezember 2025)
Ihr Bluesrock setzt auf unmittelbare Bandenergie und eine bewusst raue Kante. Nach einem Auftritt beim Rory Gallagher Festival meldete sich Thomas Ruf von Ruf Records bei ihr. Weitere Gespräche führten schließlich zum Angebot, Teil des Blues Caravan zu werden. Damit treffen beim Eröffnungsabend drei klar unterscheidbare Ansätze aufeinander: instrumentale Melodik bei Chavez, amerikanische Roots-Musik bei Curry und Bluesrock bei Frank.
Wildwechsel präsentiert:
Blues Caravan
»32. Rock & BluesWoche - Blues Caravan 2026 (20th Anniversary Edition)«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Blues
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Sari Schorr bringt »Running Wild« nach Kassel
Am Montag, 5. Oktober, übernimmt Sari Schorr die Bühne. Bei der New Yorkerin stehen Stimme und Songdramaturgie im Mittelpunkt. Ihr Bluesrock trägt deutliche Soul- und R&B-Spuren. Zu ihren frühen Einflüssen gehören Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Bessie Smith und Ma Rainey. Als Vergleichspunkte für ihre rockigere Seite bieten sich Janis Joplin und Grace Slick an.
Schorr kommt mit besonders aktuellem Material nach Kassel. Ihr neues Album »Running Wild« erscheint in Europa am 9. Oktober 2026, nur vier Tage nach dem Konzert im Theaterstübchen. Zuvor erreichte ihr gemeinsames Album »Joyful Sky« mit Robin Trower Platz eins der Billboard Blues Charts.
Für »Running Wild« beschreibt Schorr einen freieren Umgang mit ihrem Songwriting. „I trust my instincts more now and worry less about whether a song is behaving itself.“ (Quelle: Sari Schorr über »Running Wild«, Blues Rock Review, September 2026) Musik und Melodie stehen beim Komponieren häufig am Anfang. Texte entwickeln sich anschließend daraus. Songs erscheinen vor ihrem inneren Auge teilweise wie kleine Filme. »Man on Fire« besitzt beispielsweise eine enge Verbindung zu ihrem Vater, einem ehemaligen Air-Force-Piloten, der eine schwere Krebserkrankung überlebte.
Wildwechsel präsentiert:
Sari Schorr
»32. Rock & BluesWoche«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Soul, Blues, Rock
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Dan Patlansky: Moderner Blues zwischen Wurzeln und Rock
Am Dienstag, 6. Oktober, gastiert das Dan Patlansky Trio mit Raymond Rattie am Bass und Lardo De Beer am Schlagzeug. Der südafrikanische Gitarrist fand bemerkenswerterweise über David Gilmour zum Instrument. Besonders »Shine On You Crazy Diamond« faszinierte ihn. Von dort arbeitete er sich über Eric Clapton zu B.B. King, Albert King, Albert Collins, Son House und Robert Johnson vor.
Patlansky bezeichnet seinen heutigen Ansatz als modernen Blues. Das Genre soll für ihn nicht in festgelegten Formen erstarren. Deshalb treffen in seiner Musik Einflüsse von Stevie Ray Vaughan und Albert King auf Pink Floyd, Led Zeppelin, Funk, Soul und zeitgenössischen Rock. Sein Album »Movin‘ On« versteht Patlansky zugleich als Rückkehr zu den eigenen musikalischen Wurzeln.
Im Studio setzte er auf möglichst wenig nachträgliche Bearbeitung. Die Instrumente wurden nur wenige Male eingespielt und kaum editiert. Das Ergebnis sollte so nah wie möglich an einer Band auf der Bühne bleiben. Patlansky formulierte dazu: „It is my most real and raw offering to date.“ (Quelle: Interview mit Dan Patlansky, Skyways, März 2025)
Auch seine Auffassung vom Gitarrensolo folgt diesem Gedanken. Ein Solo muss nach seinem Verständnis dem jeweiligen Song dienen. Technische Demonstration allein reicht ihm nicht. So verbindet er klassische Bluesgitarren-Tradition mit einem stärker songorientierten modernen Rockverständnis.
Wildwechsel präsentiert:
Dan Patlansky Trio
»32. Rock & BluesWoche«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Rock, Blues
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Chicken Jazz & Gumbo bringen Kasseler Roots-Sound ins Theaterstübchen
Nach dem freien Mittwoch bringt Donnerstag, der 8. Oktober, einen regionalen Akzent in die BluesWoche im Kasseler Theaterstübchen. Chicken Jazz & Gumbo treten mit Tilman Besse an Gesang und Gitarre, Jonas Beier an Mundharmonika und Saxofon, Michel Brill an der E-Gitarre, Tobias Lemberger am Bass sowie Leander Elsen am Schlagzeug auf.
Die Band präsentiert ihre erste EP mit eigenen Folk-Rock-Stücken. Dazu gehört eine soulige Ode an die Faulheit. Daneben reicht das Repertoire von Lightnin‘ Hopkins bis Leonard Cohen. Folk, Roots, Americana und Singer-Songwriter-Traditionen erweitern den Blues-Sound der Formation. Mundharmonika und Saxofon schaffen zusätzliche Klangfarben jenseits des klassischen Gitarren-Bass-Schlagzeug-Formats.
Tilman Besse und Michel Brill spielen außerdem im Projekt Wednesdayslot at the Mainline Lot, das 2023 aus Sessions rund um Kassel entstand. Ein belastbares veröffentlichtes Künstlerinterview mit Chicken Jazz & Gumbo liegt bislang nicht vor, deshalb bleibt dieser Abschnitt bei den dokumentierten Angaben zur Band und ihrem Programm.
Wildwechsel präsentiert:
Chicken Jazz & Gumbo
»32. Rock & BluesWoche«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Folk, Rock, Jazz
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Peter Karp erzählt den Blues wie eine Lebensgeschichte
Freitag, der 9. Oktober, gehört Peter Karp und seiner Band. Mark Johnson spielt E- und Slidegitarre, Marco Xeres Bass und Paolo Xeres Schlagzeug. Karp bringt innerhalb der Konzertwoche besonders deutlich die Perspektive des Geschichtenerzählers ein.
Der Musiker stammt aus New Jersey und lebte als Jugendlicher zeitweise bei seinem Vater in Alabama. Dort begegnete er der Musik von Son House, Robert Johnson, Muddy Waters, Elmore James und Howlin‘ Wolf. Gleichzeitig hörte er Johnny Cash, Bob Dylan, Jimi Hendrix und Jerry Lee Lewis. Diese Quellen erklären, weshalb sein Sound Blues, Americana und Songwriter-Tradition miteinander verbindet.
Karp beschreibt seine Arbeitsweise mit einem literarischen Vergleich: „I look at writing songs like writing novels.“ (Quelle: Interview mit Peter Karp, Making A Scene!, 11. März 2018) Alben funktionieren für ihn wie Kapitel der eigenen Lebensgeschichte. Er spielte zunächst in der New Yorker Undergroundszene und trat in Clubs wie CBGB, Folk City und Mudd Club auf. Später zog er sich zeitweise aus dem Musikbetrieb zurück, um sich um seine Familie zu kümmern. Bei seiner Rückkehr rückten autobiografische Geschichten stärker ins Zentrum.
Das aktuelle Album »Jersey Town« führt ihn zurück zu New Jersey und zu den Menschen seiner Herkunftsregion. Industrie und Verkehr, Arbeiterkultur, Liebe, Verlust, Untreue, Gewalt und Hoffnung liefern Stoff für seine Songs. Entscheidend bleibt für Karp Glaubwürdigkeit. „What turns me on is absolute honesty.“ (Quelle: Interview mit Peter Karp, laut geliefertem Recherchematerial) Anklänge an Bob Dylan und John Prine treffen dabei auf elektrische Slidegitarre.
Wildwechsel präsentiert:
The Peter Karp Band
»32. Rock & BluesWoche«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Bluesrock
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Jimi Barbiani Band setzt den Schlussakkord der BluesWoche
Nach dem freien Samstag fällt am Sonntag, 11. Oktober, der Schlussakkord. Die Jimi Barbiani Band beendet die Konzertreihe als Power-Trio. Jimi Barbiani übernimmt Gesang und Gitarre, Andrea Tavian spielt Bass und Gianluca Zavan Schlagzeug.
Der italienische Gitarrist ist besonders für sein Slide-Spiel bekannt. Hendrix, Jeff Beck, Free, Gov’t Mule und Joe Bonamassa werden als Einflüsse genannt. Sein Verständnis des Blues beschreibt Barbiani sehr persönlich: „The Blues is a journey that follows the path of my life.“ (Quelle: Interview mit Jimi Barbiani, Blues.Gr, 14. Oktober 2015)
Geografische Herkunft spielt für ihn dabei eine untergeordnete Rolle. Blues muss aus seiner Sicht heute nicht zwingend aus Mississippi kommen. Internationale musikalische Verbindungen haben das Genre längst geöffnet. Entscheidend bleibt für Barbiani eine eigene musikalische Stimme.
Auch bei ihm spielt 2026 neues Material eine Rolle. Das Album »Still In Love« verbindet Rock’n’Roll, Boogie und Bluesrock mit ruhigeren Passagen. »We Must Dream« bewegt sich in einem Umfeld, das an Canned Heat und ZZ Top erinnert. Für »Purple Rain« nimmt sich das Trio fast acht Minuten Zeit, während das akustische Instrumental »Little Martha« eine andere Seite zeigt.
Lange Jams, Slidegitarre und Classic-Rock-DNA setzen damit den Schlusspunkt unter die sechs Konzertabende der 32. Rock & BluesWoche.
Wildwechsel präsentiert:
Jimi Barbiani Band
»32. Rock & BluesWoche«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Rock, Blues
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FAQs zur BluesWoche im Theaterstübchen
- Wann findet die 32. Rock & BluesWoche in Kassel statt? – Die Konzertreihe läuft vom 4. bis 11. Oktober 2026 und umfasst sechs Konzertabende.
- Wo findet die BluesWoche in Kassel statt? – Alle zur Reihe gehörenden Konzerte finden im Theaterstübchen Kassel, Jordanstraße 11, statt.
- Welche Künstler spielen bei der BluesWoche im Kasseler Theaterstübchen? – Zum Programm gehören der Blues Caravan mit Laura Chavez, Matthew Curry und Elise Frank, Sari Schorr, das Dan Patlansky Trio, Chicken Jazz & Gumbo, The Peter Karp Band und die Jimi Barbiani Band.
- Welche Musikrichtungen sind bei der 32. Rock & BluesWoche vertreten? – Das Programm reicht von Blues und Bluesrock über Soul und R&B bis zu Folk, Roots, Americana, Boogie, Southern Rock und Rock’n’Roll.
- Wer präsentiert die 32. Rock & BluesWoche? – Wildwechsel.de präsentiert die 32. Rock & BluesWoche vom 4. bis 11. Oktober 2026 im Theaterstübchen Kassel.
Nützliche Links zum Thema
- Laura Chavez – Offizielle Webseite
- Matthew Curry – Offizielle Webseite
- Elise Frank – Offizielle Webseite
- Sari Schorr – Offizielle Webseite
- Dan Patlansky – Offizielle Webseite
- Chicken Jazz & Gumbo – Veranstaltungsseite
- Peter Karp – Offizielle Webseite
- Jimi Barbiani Band – Offizielle Webseite
Der Spielplan der 32. Rock & BluesWoche im Überblick
Am Sonntag, 4. Oktober, eröffnet um 20 Uhr der Blues Caravan mit Laura Chavez, Matthew Curry und Elise Frank. Der Eintritt kostet 30 Euro zuzüglich Gebühr, an der Abendkasse 35 Euro. Am Montag, 5. Oktober, folgt um 20 Uhr Sari Schorr. Hier liegen die Preise bei 28 Euro zuzüglich Gebühr beziehungsweise 33 Euro an der Abendkasse.
Das Dan Patlansky Trio spielt am Dienstag, 6. Oktober, um 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 25 Euro zuzüglich Gebühr und 30 Euro an der Abendkasse. Chicken Jazz & Gumbo übernehmen am Donnerstag, 8. Oktober, ebenfalls um 20 Uhr. Für diesen Abend werden 16 Euro zuzüglich Gebühr beziehungsweise 21 Euro an der Abendkasse genannt.
Am Freitag, 9. Oktober, spielt The Peter Karp Band ab 20 Uhr. Tickets kosten 25 Euro zuzüglich Gebühr, an der Abendkasse 30 Euro. Die Jimi Barbiani Band beschließt die BluesWoche in Kassel am Sonntag, 11. Oktober, um 20 Uhr. Der Eintritt liegt bei 20 Euro zuzüglich Gebühr beziehungsweise 25 Euro an der Abendkasse.
Die BluesWoche im Theaterstübchen: Termin & Tickets
Wildwechsel präsentiert:
Blues Caravan
»32. Rock & BluesWoche - Blues Caravan 2026 (20th Anniversary Edition)«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Blues
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Wildwechsel präsentiert:
Sari Schorr
»32. Rock & BluesWoche«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Soul, Blues, Rock
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Wildwechsel präsentiert:
Dan Patlansky Trio
»32. Rock & BluesWoche«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Rock, Blues
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Wildwechsel präsentiert:
Chicken Jazz & Gumbo
»32. Rock & BluesWoche«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Folk, Rock, Jazz
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Wildwechsel präsentiert:
The Peter Karp Band
»32. Rock & BluesWoche«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Bluesrock
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Wildwechsel präsentiert:
Jimi Barbiani Band
»32. Rock & BluesWoche«
20:00 Uhr | Konzert in Kassel, Theaterstübchen
Genre: Rock, Blues
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Garage Bluesband
»33. Rock & BluesWoche«
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Genre: Blues, Rock
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