
(Höxter) Kunst entsteht oft dort, wo Menschen Antworten suchen und keine einfachen finden. Sie begleitet Aufbrüche, übersteht Kriege, bewahrt Erinnerungen und hält Gedanken lebendig, lange nachdem ihre Urheber verschwunden sind. In Romanen, Gedichten, Briefen und Kompositionen spiegeln sich Hoffnungen, Zweifel, Sehnsüchte und Erfahrungen ganzer Generationen. Manche Werke erzählen von Liebe, andere von Verlust, von Freiheit oder von gesellschaftlicher Verantwortung. Gemeinsam ist ihnen die Fähigkeit, Erfahrungen weiterzugeben und Verbindungen über Jahrhunderte hinweg zu schaffen.
Literatur und Musik gehören zu den eindrucksvollsten Formen dieses kulturellen Gedächtnisses. Sie bewahren Stimmen, die längst verklungen sind, und lassen Menschen verschiedener Epochen miteinander in Dialog treten. Wer heute einen mittelalterlichen Text liest oder einer Komposition lauscht, die vor Jahrhunderten entstanden ist, begegnet nicht nur Geschichte. Er begegnet Menschen. Ihren Gedanken, ihren Hoffnungen und ihren Fragen.
Gerade in einer Gegenwart, die vielerorts von Unsicherheit geprägt ist, gewinnen solche Begegnungen an Bedeutung. Kunst bietet keinen Rückzugsort vor der Wirklichkeit. Sie eröffnet Perspektiven auf die Wirklichkeit. Sie macht sichtbar, was Gesellschaften beschäftigt, und erinnert daran, dass hinter politischen Debatten und historischen Entwicklungen immer einzelne Menschen stehen.
Kaum ein Ort eignet sich für diesen kulturellen Austausch besser als Corvey. Die historische Anlage an der Weser steht seit Jahrhunderten für Bildung, geistiges Leben und kulturelle Entwicklung. Vergangenheit wirkt hier nicht museal, sondern lebendig. Zwischen alten Mauern, literarischer Tradition und musikalischer Gegenwart entsteht ein Spannungsfeld, das Jahr für Jahr Künstlerinnen, Künstler und Kulturinteressierte zusammenführt.
Genau hier entfaltet das Via Nova Kunstfest Corvey 2026 seine besondere Wirkung. Vom 28. bis 30. August, vom 4. bis 6. September sowie vom 11. bis 13. September 2026 lädt das Festival an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden nach Schloss Corvey ein. Das diesjährige Motto lautet „Tout Moun Se Moun“ – „Jeder Mensch ist Mensch“. Dieser Satz stammt aus der haitianischen Revolution und bildet den gedanklichen Mittelpunkt des Festivals. Lesungen, Konzerte, Dialoge und Exkursionen beschäftigen sich mit Freiheit, Würde, Bildung, Erinnerung und gesellschaftlicher Verantwortung. Sie fragen danach, wie Menschen auch in schwierigen Zeiten ihre Menschlichkeit bewahren können.
Die künstlerische Leiterin Dr. Brigitte Labs-Ehlert beschreibt diese Themen als Fragen, die Menschen seit Jahrhunderten begleiten. Freiheit, Aufbruch, Träume, Phantasie und Staunen seien immer wieder Ausgangspunkte kultureller Entwicklungen gewesen. Jede Epoche habe dafür ihre eigene Sprache gefunden. Das Festival macht diese Stimmen hörbar und bringt sie miteinander ins Gespräch.
Aus dieser Idee entwickelt das Via Nova Kunstfest Corvey Programm eine außergewöhnliche kulturelle Reise. Sie führt vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart, von Hathumoda über Heloïse und Christine de Pizan bis zu Anna Seghers, Toni Morrison und zeitgenössischen Autorinnen und Autoren. Musik von Hildegard von Bingen, Mozart, Beethoven, Brahms, Bartók, Dvořák, Messiaen, Pärt und vielen anderen ergänzt diese literarischen Perspektiven. Die unterschiedlichen Epochen treten dabei nicht gegeneinander an. Sie begegnen sich.

Via Nova Kunstfest Corvey Programm 2026: Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Fragen
Das Via Nova Kunstfest Corvey 2026 versteht sich nicht als klassische Abfolge einzelner Veranstaltungen. Vielmehr entsteht ein kulturelles Netzwerk aus Geschichten, Gedanken und Klängen. Die Beiträge des Festivals beleuchten unterschiedliche Facetten menschlicher Erfahrung und zeigen, wie eng persönliche Lebenswege mit gesellschaftlichen Entwicklungen verbunden sind.
Besonders auffällig ist die Rolle bedeutender Frauenfiguren. Ihre Werke und Biografien prägen große Teile des Programms. Sie stehen für Bildung, Eigenständigkeit, Mut und gesellschaftliches Engagement. Gleichzeitig verdeutlichen sie, dass viele Debatten unserer Gegenwart deutlich ältere Wurzeln besitzen, als oft angenommen wird.
Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, hebt in ihrem Grußwort genau diesen Aspekt hervor. Am Beispiel bedeutender Frauen unterschiedlicher Epochen führe das Festival den Wert von Bildung und gesellschaftspolitischem Engagement als Ausdruck von Freiheit und persönlicher Verantwortung vor Augen.
Auch Andrea Firmenich, Generalsekretärin der Kunststiftung NRW, sieht darin eine besondere Qualität des Festivals. Für sie gehört Via Nova zu den wichtigsten kulturellen Ereignissen Ostwestfalen-Lippes. Sie beschreibt das Festival als einen Raum gemeinsamen Nachdenkens über die drängenden Fragen der Gegenwart. Besonders bemerkenswert erscheint ihr die Fähigkeit, Corveys kulturelles Erbe Jahr für Jahr neu mit Literatur und Musik zu beleben.

| (c) Jens Harzer
Freiheit und Aufbruch: Von Haiti bis zu den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts
Der Gedanke der Freiheit zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Festivalprogramm. Bereits die Eröffnungsveranstaltungen greifen dieses Thema auf und führen direkt zum Ursprung des Festivalmottos zurück.
Den Auftakt gestaltet die Schriftstellerin Anja Kampmann. In ihrer Eröffnungsrede spricht sie über die besondere Fähigkeit der Literatur, die Welt wahrzunehmen und Erfahrungen in Sprache zu übersetzen. Literatur könne die Wunden einer Zeit sichtbar machen und zugleich ihre Schönheit benennen. Damit eröffnet sie einen gedanklichen Raum, in dem sich viele Veranstaltungen des Festivals bewegen.
Musikalisch begleiten Elad Navon an der Klarinette und Itai Navon am Klavier den Auftakt mit Werken von Messiaen, Schumann und Mozart. Schon hier zeigt sich die programmatische Idee des Festivals: Literatur und Musik treten in einen lebendigen Austausch und eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf gemeinsame Themen.
Martin Wuttke liest anschließend aus Anna Seghers’ Erzählung »Die Hochzeit von Haiti«. Das Werk führt unmittelbar zu jener Revolution zurück, aus der das Motto „Tout Moun Se Moun“ hervorging. Die Geschichte erinnert an einen historischen Moment, in dem Gleichheit, Brüderlichkeit und Selbstbestimmung für viele Menschen greifbar wurden. Das Festival nutzt diese Perspektive jedoch nicht als historischen Rückblick. Vielmehr wird deutlich, wie aktuell Fragen nach Freiheit und gesellschaftlicher Teilhabe geblieben sind.
Auch die Korrespondenzlesung von Marcel Beyer widmet sich Erfahrungen von Entwurzelung, Erinnerung und Selbstbehauptung. Im Mittelpunkt steht Jonas Mekas, dessen Tagebücher zu den eindrucksvollsten literarischen Zeugnissen des 20. Jahrhunderts zählen. Michael Maertens liest aus den Aufzeichnungen des litauischen Autors und Filmemachers. Für Mekas wurden Bücher zu einem Ort der Erinnerung und des Überlebens. Seine Texte zeigen, wie Kultur selbst unter schwierigsten Bedingungen Orientierung geben kann.
Michael Barenboim bringt mit dem Nasmé Ensemble eine weitere Perspektive ein. Musikerinnen und Musiker aus Palästina verbinden Werke ihrer Heimat mit klassischer Kammermusik. Das Projekt steht exemplarisch für die Fähigkeit von Musik, kulturelle Grenzen zu überwinden und Begegnungen zu ermöglichen.

Bildung, Verantwortung und weibliche Perspektiven durch die Jahrhunderte
Ein zentrales Element des Via Nova Kunstfest Corvey Programms ist die Beschäftigung mit Frauen, deren Denken und Handeln weit über ihre eigene Zeit hinausgewirkt hat. Das Festival nähert sich ihren Geschichten nicht als historischem Rückblick. Vielmehr zeigt es, wie aktuell ihre Fragen geblieben sind.
Im Kloster Brunshausen widmet sich Katharina Thalbach der Lebensgeschichte Hathumodas, der ersten Äbtissin von Gandersheim. Die Lesung verbindet historische Quellen mit Gedichten von Hilde Domin. Zwischen beiden Frauen liegen viele Jahrhunderte. Dennoch beschäftigen sich ihre Texte mit ähnlichen Themen: Würde, Lebensfreude und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Dasein. Führungen durch den Hathumod-Garten sowie die historische Anlage erweitern diese Perspektive.
Eine weitere bedeutende Stimme ist Christine de Pizan. Im Kloster Hardehausen liest Constanze Becker aus ihrem »Buch von der Stadt der Frauen«. Bereits im 14. Jahrhundert entwarf die Schriftstellerin, Philosophin und politische Denkerin die Vision einer Gesellschaft, in der Frauen unabhängig von Herkunft und sozialem Stand Bildung und Schutz erhalten. Ihre Gedanken wirken erstaunlich gegenwärtig und zeigen, wie lange Debatten über Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe bereits geführt werden.
Auch Ursula K. Le Guin erhält einen besonderen Platz innerhalb des Festivals. Der Lyriker Nico Bleutge nähert sich ihrem Werk in einer Korrespondenzlesung. Ulrich Noethen liest aus ihren Texten, begleitet von Alban Gerhardt am Violoncello und Markus Becker am Klavier. Le Guins Geschichten verbinden Zukunftsentwürfe mit philosophischen Fragen nach Gesellschaft, Verantwortung und Zusammenleben.
Liebe als kulturelle Erfahrung
Das Festival widmet sich nicht nur gesellschaftlichen und politischen Themen. Es richtet den Blick auch auf persönliche Erfahrungen, die Menschen über Jahrhunderte hinweg verbinden.
Im Stift Fischbeck lesen Marina Galic und Jens Harzer die berühmten Briefe von Heloïse und Abaelard. Die Korrespondenz zählt zu den bewegendsten Liebesgeschichten der europäischen Literaturgeschichte. Leidenschaft, geistige Nähe, Trennung und Verbundenheit verschmelzen hier zu einem außergewöhnlichen literarischen Zeugnis. Eine Führung durch das Stift und seine Gärten ergänzt die Veranstaltung.
Musikalisch begleitet wird dieser Programmpunkt von den Tallis Scholars. Das international renommierte Ensemble interpretiert Werke von Hildegard von Bingen, Palestrina und Arvo Pärt. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen Literatur, Geschichte und Musik, die unterschiedliche Jahrhunderte miteinander in Beziehung setzt.
Auch die Lesung von Luise von Stein und Hanno Koffler beschäftigt sich mit den komplexen Facetten menschlicher Beziehungen. Im Mittelpunkt steht das »Requiem für eine romantische Frau. Die Geschichte von Auguste Bußmann und Clemens Brentano«. Fabian Müller ergänzt die literarische Annäherung mit Werken von Brahms, Schubert und Beethoven.
Zu den großen literarischen Liebesgeschichten des Festivals gehört außerdem Emily Brontës »Sturmhöhe«. Saskia Rosendahl liest aus dem Roman, der bis heute zu den eindringlichsten Werken der Weltliteratur zählt. Alice Sara Ott interpretiert anschließend Kompositionen von Field und Beethoven und erweitert die literarische Perspektive um eine musikalische Ebene.
Erinnerung, Würde und das Beloved Concert 2026
Zu den markantesten Programmpunkten des zweiten Wochenendes zählt das eigens für Corvey entwickelte »Beloved Concert 2026«. Die südafrikanische Song and Dance Work Company unter Leitung von Nhlanhla Mahlangu bringt die Produktion nach Corvey und setzt damit einen internationalen Akzent innerhalb des Festivals.
Ausgangspunkt ist Toni Morrisons Roman »Beloved«, aus dem Martina Gedeck lesen wird. Morrison richtet ihren Blick auf Menschen, deren Geschichten oft übersehen werden. Ihre Figuren kämpfen um Erinnerung, Identität und Würde. Das Konzert greift diese Motive auf und verbindet sie mit Perspektiven aus der Geschichte Südafrikas. Daraus entsteht eine eigenständige künstlerische Form, die Literatur, Musik und Performance miteinander verknüpft.
Nhlanhla Mahlangu arbeitete wiederholt mit William Kentridge zusammen. Seine Arbeiten wurden international gezeigt. Mit dem »Beloved Concert 2026« erhält das Via Nova Kunstfest Corvey 2026 eine Produktion, die unterschiedliche kulturelle Erfahrungen zusammenführt und neue Perspektiven auf Erinnerung und Würde eröffnet.
Musikalische Vielfalt zwischen Mittelalter und Gegenwart
Musik begegnet den literarischen Themen des Festivals auf vielfältige Weise. Die Spannweite reicht von geistlichen Werken des Mittelalters bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Hildegard von Bingen steht neben Mozart, Beethoven neben Bartók, Brahms neben Messiaen, Palestrina neben Arvo Pärt.
Zu den Mitwirkenden gehören unter anderem Alice Sara Ott, Michael Barenboim, Nils Mönkemeyer, Valer Sabadus, William Youn, Alban Gerhardt, Markus Becker und Fabian Müller. Ensembles wie das Kronos Quartet, die Tallis Scholars, Graindelavoix, das Nasmé Ensemble, das Detmolder Kammerorchester, SPARK sowie HfM Percussion zeigen die außergewöhnliche Bandbreite des Programms.
Das Kronos Quartet verbindet traditionelle Musik mit zeitgenössischen Kompositionen und schlägt Brücken zwischen unterschiedlichen kulturellen Räumen. Graindelavoix präsentiert mit »Ex nihilo« ein Programm jenseits konventioneller Hörgewohnheiten. Valer Sabadus und das Ensemble SPARK beschließen das Festival mit »Closer to Paradise«, während HfM Percussion gemeinsam mit dem Detmolder Kammerorchester eine Ballettmusik von Shchedrin für Streichorchester und 47 Schlaginstrumente aufführt.
Den Abschluss der drei Festivalwochenenden gestaltet Johanna Wokalek mit Gedichten und Miniaturen von Louise Labé bis Kae Tempest. Damit endet eine kulturelle Reise, die über mehr als tausend Jahre Literatur- und Musikgeschichte führt und dabei immer wieder dieselbe Frage berührt: Wie gelingt ein Leben in Würde und Verantwortung?
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Warum das Via Nova Kunstfest 2026 zu den bedeutenden Kulturereignissen des Spätsommers zählt
Seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 2018 hat sich das Festival zu einer festen Größe im kulturellen Leben Ostwestfalen-Lippes entwickelt. Jahr für Jahr reisen mehrere tausend Besucher nach Corvey. Rund ein Drittel von ihnen kommt aus anderen Regionen Deutschlands. Diese Resonanz zeigt, dass das Festival weit über die Region hinaus Aufmerksamkeit erzeugt.
Die besondere Qualität des Via Nova Kunstfest Corvey 2026 liegt in seiner Verbindung von kultureller Vielfalt und inhaltlicher Tiefe. Literatur, Musik und historische Orte treten in einen gemeinsamen Dialog. Große Namen stehen neben überraschenden Entdeckungen. Bekannte Werke begegnen neuen Perspektiven. Historische Erfahrungen treffen auf Fragen der Gegenwart.
Das Via Nova Kunstfest Corvey Programm zeigt, dass Kunst gesellschaftliche Entwicklungen nicht nur begleitet, sondern reflektiert. Es erinnert daran, dass Freiheit, Bildung, Verantwortung und Würde keine abstrakten Begriffe sind. Sie entstehen durch Menschen und ihre Geschichten. Genau diese Geschichten stehen im Mittelpunkt der drei Festivalwochenenden in Corvey.
Links rund um das Via Nova Kunstfest 2025:
- Offizielle Informationen zum Via Nova Kunstfest Corvey 2026, zum vollständigen Via Nova Kunstfest Corvey Programm sowie zu Terminen und Künstlern.
- Link zu den Tickets und Pässen der Veranstaltung
- Link zum UNESCO-Weltkulturerbe Corvey
FAQs zum Via Nova Kunstfest Corvey 2026
- Wann findet das Via Nova Kunstfest Corvey 2026 statt? – Das Festival läuft vom 28. bis 30. August, vom 4. bis 6. September sowie vom 11. bis 13. September 2026 auf Schloss Corvey.
- Was bedeutet das Motto „Tout Moun Se Moun“? – Der Satz bedeutet „Jeder Mensch ist Mensch“ und stammt aus der haitianischen Revolution. Er bildet den thematischen Mittelpunkt des Festivals.
- Welche Künstler prägen das Via Nova Kunstfest Corvey Programm 2026? – Mitwirkende sind unter anderem Martina Gedeck, Katharina Thalbach, Johanna Wokalek, Barbara Nüsse, Jens Harzer, Alice Sara Ott, Michael Barenboim, Valer Sabadus, das Kronos Quartet und die Tallis Scholars.
- Welche neuen Formate bietet das Via Nova Kunstfest Corvey Programm? – Neu sind Korrespondenzlesungen sowie Exkursionen nach Brunshausen, Fischbeck und Hardehausen, die jeweils mit Führungen verbunden werden.
- Seit wann gibt es das Festival? – Das Via Nova Kunstfest Corvey findet seit 2018 statt und zieht jährlich mehrere tausend Besucher an.
Die Termine des Via Nova Kunstfest Corvey
»Via Nova 2026: Eröffnung«
Anja Kampmann, Elad Navon, Martin Wuttke, Kronos Quartet
17:00 Uhr | Konzert in Höxter, Kaisersaal Corvey
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»Via Nova 2026: Martin Wuttke / Kronos Quartet«
Martin Wuttke, Kronos Quartet
19:30 Uhr | Konzert in Höxter, Kaisersaal Corvey
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»Via Nova 2026: Literatur & Musik«
Andrea Sawatzki, Nils Mönkemeyer, William Youn
19:30 Uhr | Konzert in Höxter, Kaisersaal Corvey
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»Via Nova 2026: Abschluss«
Michael Maertens, Michael Barenboim
11:00 Uhr | Konzert in Höxter, Kaisersaal Corvey
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»Via Nova 2026: Martina Gedeck / Beloved«
Martina Gedeck, Nhlanhla Mahlangu, Tlale Makhene
19:30 Uhr | Konzert in Höxter, Kaisersaal Corvey
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»Via Nova Kunstfest Corvey: Und wärst du doch bei mir«
Marina Galic, Jens Harzer, The Tallis Scholars
11:00 Uhr | Konzert in Hameln, Stift Fischbeck
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»Via Nova 2026: Luise von Stein & Hanno Koffler / Fabian Müller«
Luise von Stein, Hanno Koffler, Fabian Müller
19:30 Uhr | Konzert in Höxter, Kaisersaal Corvey
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»Via Nova 2026: Ulrich Noethen / Alban Gerhardt & Markus Becker«
Ulrich Noethen, Alban Gerhardt, Markus Becker
11:00 Uhr | Konzert in Höxter, Kaisersaal Corvey
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»Via Nova 2026: Barbara Nüsse / James Joyce – Penelope«
Barbara Nüsse, Hans P. Stroer
19:30 Uhr | Konzert in Höxter, Kaisersaal Corvey
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»Via Nova 2026: Constanze Becker + Detmolder Kammerorchester«
Constanze Becker, Ensemble HfM-Percussion, Detmolder Kammerorchester
11:00 Uhr | Konzert in Warburg-Hardehausen, Kloster Hardehausen
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»Via Nova 2026: Saskia Rosendahl + Alice Sara Ott«
Saskia Rosendahl, Alice Sara Ott
19:30 Uhr | Konzert in Höxter, Kaisersaal Corvey
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»Via Nova 2026: Johanna Wokalek / SPARK & Valer Sabadus«
Johanna Wokalek, Valer Sabadus, SPARK
11:00 Uhr | Konzert in Höxter, Kaisersaal Corvey
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Vier Artikel über Veranstaltungen in Höxter
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Kommende Veranstaltungen in Höxter
»Vieh- und Krammarkt Höxter«
??:?? | Viehmarkt in Höxter, Innenstadt Höxter
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»Veganer Markt«
09:00 Uhr | Markt in Höxter, Innenstadt Höxter
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