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MICHAEL KIWANUKA

Ein Opener als wäre es Pink Floyd. Beginnend mit zarten Streichern, einem Orgelteppich, diesem himmlischen „Wa Hap“ Chor und dann diese einsetzende gestreichelte Gitarre. Erst zur Hälfte des rund zehn minütigen „Cold Little Heart“ beginnt Michael Kiwanuka mit seiner unverkennbar schönen Soulstimme den Song in eine andere Richtung zu lenken. Dieser und das wunderschöne Titelstück „Love And Hate“ sind neben dem mehr als aktuellen „Black Man In A White World“ die zentralen Songs des Albums. Von der neuen Soul Sensation in 2012 mit seinem bejubelten Debüt , zu einem der heute musikalisch auch unangepasstes wagt. Der seine Verletzlichkeit in seinen Texte offen darlegt und der die großen Vergleiche mit Marvin Gaye oder Curtis Mayfield nicht scheuen muss, eher mit Stolz tragen darf. Einer der besten Singer/ Songwriter unserer Zeit mit einem großen Album voll gefühlvoller Musik! 

» Michael Kiwanuka, Love And Hate 

Von Frank Booth

Freier Autor

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