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Das Cover des Albums könnte auch von Kraftklub stammen – und das Album selbst? Natürlich nicht: Schließlich ist das hier „Teenage Dirtrap“. So wollen Kniffler’s Mum ihre eigene Musik verstanden wissen. Was genau das heißt, muss man einfach selbst hören.

Guter Rap, gute Riffs, Texte mit Witz, aber irgendwie ist da auch Pop mit drin. Man fühlt sich so ein bisschen an die gute alte American-Pie-Zeit erinnert, wo ähnliche Bands aus dem Boden schossen wie Pilze – das war allerdings in Amerika. Wo war diese Musik bei uns? Genau, die war da nicht – aber irgendwie klingt deshalb Kniffler’s Mum trotzdem sofort vertraut. „Mein Kind ist nicht das Schönste“ macht Spaß und erfrischt den immer oft so gleichen deutschen Popmist. (sp)

» Kniffler‘s Mum (Nova MD), 3 von 5 Sternen

Von Sven Plaß

Schreibt Musik-Kritiken

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