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Interview: Deathrow Pardon – Vom Suchen und Finden!

am 10 Juli 2014 von Ahmad

Interview: Deathrow Pardon – Vom Suchen und Finden!
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Deathrow Pardon

Deathrow Pardon

Wir haben uns jahrelang unabhängig voneinander gesucht und irgendwann gefunden“, erzählt uns Sam Winski im Interview. Mit seinem Bandkollegen Rüdiger Brinkmann teilt er nicht nur die Frisur. Gemeinsam erfüllen sie sich den Traum von einer gemeinsamen Band mit eigenen Songs.

Das war vor zwei Jahren. Mittlerweile ist ihre eigene EP „Ever Place“ fertig und sie geben fast wöchentlich Konzerte. „Die Hälfte davon sind Wohnzimmerkonzerte, die andere Hälfte sind Festivals und Live-Auftritte“, erzählt Sam.

„Unsere Musik braucht Aufmerksamkeit, sie ist keine Party- oder Nebenhermusik.“

Sie spielen Akustik-Pop-Rock „mit einem Schuss Prog“. Ihre Songs wechseln zwischen laut und leise. Für Partys ist sie nicht geeignet, sagt Sam. „Unsere Musik braucht Aufmerksamkeit, sie ist keine Party- oder Nebenhermusik.

Im Juli stellen die beiden ihre CD in Bad Wildungen vor, Mitte August sind sie dann auch noch im Wasserturm in Borken. Oder man bucht die „Jungs“ für ein Wohnzimmerkonzert.

 

Sam Winski (Deathrow Pardon) im Ww-Interview!

Ww: Wie kamt ihr auf die Idee Wohnzimmerkonzerte zu veranstalten und wie kam das an?

Sam: Vor zwei Jahren fingen wir an, eigene Stücke zu spielen und wir gaben unser erstes Konzert auf dem Art Rock Festival in Gudensberg. Damit wir neue Auftritte bekommen, haben wir da einfach angekündigt, dass wir auch Wohnzimmerkonzerte geben. Es kommt sehr gut an und auch für uns sind das sehr intime Momente. In diesen Momenten blühen wir auf, das lieben wir einfach!

Was gibt es auf eurer neuen CD zu hören?

Es ist eine EP mit fünf Stücken. Es ist ein Querschnitt durch unsere Musik, ruhig und rockig, und soll ein Appetizer sein auf unsere CD, die vielleicht Anfang des nächsten Jahres erscheinen wird. Zu hören gibt es Akustik-Rock mit progressiven Elementen, die man oft mehrmals hören muss, weil sie etwas eigenwillig sind.

Was, glaubt ihr, zeichnet euch als Band aus?

Ich glaube, dass die Grundlage die sehr guten Songs sind. Wir spielen nur eigene Songs mit Texten, die mich stark bewegen. Und ich bin zugleich fasziniert und erschrocken, wie glaubhaft Rüdiger die Songs rüberbringen kann. Er hat einfach dieses Talent! Unsere Stücke handeln einfach vom Scheitern, Versagen, von Lebenslinien, die nicht grade verlaufen, was viele nachvollziehen können. Und wir glauben immer an die zweite Chance. Darüber möchten wir auch gerne ein Konzeptalbum machen.

Was ist euer größter Erfolg?

Unser größter Erfolg war der Anfang, weil wir uns jahrelang unabhängig voneinander gesucht und irgendwann durch Zufall gefunden haben. Und wir hätten nie gedacht, dass wir mal jede Woche spielen.

Liegt eure Motivation mehr in der Region oder darüber hinaus?

Dabei ist die Frage, ob wir Musik auf Dauer als Hauptjob machen wollen. Das wäre noch zu früh. Was sich entwickelt, entwickelt sich. Wir haben es nicht eilig.

Rüdiger hat bei einem Konzert mal was von einem Schmetterling erzählt, wie war das und was sagt das über euch?

Es geht um Achtsamkeit. Rüdiger hat einen Schmetterling für seine Frau als Geschenk gesucht, lange gesucht. Und als er ihn endlich gefunden hat, sah er plötzlich überall Schmetterlinge. Wir leben alle in derselben Welt, nehmen sie aber unterschiedlich wahr!

» 26.7.2014 ., CD-Release „ever place“,Theater im Bunker, Bad Wildungen

» 15.8.2014 , Deathrow Pardon live, Am Wasserturm, Borken


Deathrow Pardon bei FB


» So hast den Wildwechsel vielleicht noch nie gelesen!

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