Tag Archive | "Konzert"

Überzeugte in der Kulturhalle Ziegenhain: Suzi Quatro (Foto: Rainer Sander)

Suzi Quatro - Energiebündel mit 65: Kulturhalle Schwalmstadt war mit 600 Besuchern ausverkauft

am 25 April 2016 by Rainer Sander

Überzeugte in der Kulturhalle Ziegenhain: Suzi Quatro (Foto: Rainer Sander)

Überzeugte in der Kulturhalle Ziegenhain: Suzi Quatro (Foto: Rainer Sander)

Der Altersdurchschnitt war beachtlich gestern Abend in der Ziegenhainer Kulturhalle und so mancher Gast beim mitreißenden Konzert von Suzi Quatro dürfte sich im Stillen erhofft haben, mit 65 auch noch so gelenkig in der Disco rocken zu können. In sechs Wochen, am 3. Juni, wird die „Rockerin“ aus Detroit, wohnhaft in Hamburg, mit – der Name verrät es – italienischen und ungarischen Wurzeln, 66 Jahre alt. Die Herkunft mag das Temperament erklären, denn wie eine Rentnerin, wirkte Suzi Quatro nun überhaupt nicht. „I May Be Too Young“ lautet ein Hit von ihr und es scheint so, als wäre dieser ihr lebenslanges Lebensmotto.  weiter lesen

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The Prisoners

The Prisoners im Mai in der Alt-Berliner Destille

am 08 April 2016 by Matthias

The Prisoners

The Prisoners

Die Kasseler Rockband „The Prisoners“ hat sich neu erfunden. Vorbei sind die lauten rockigen Sounds der vergangenen Jahrzehnte, handgemachte Akustikmusik im modernen „unplugged“ Stil lautet jetzt die Devise. Besonders die moderate Lautstärke der Band und die handwerkliche Reife machen die Auftritte zu einem ganz speziellen und außergewöhnlichen Musikerlebnis. Am 20. Mai spielen die Prisoners in der Alt-Berliner Destille in Kassel.

In ihrem neuen Programm zeigen die fünf Musiker, dass sie schon lange keine Cover- und Oldieband mehr sind und bewährte Klassiker im neuen Gewand ehrlich und mit Leib und Seele akustisch präsentieren können. Für Bandleader Hilmar Hammer (Guitar, Vocals), der schon seit den Sechzigern die Band anführt, ist das neue Repertoire ein Meilenstein in der Geschichte der Prisoners. „Der UnpluggedWohlklang gepaart mit dem virtuosen und hypnotischen Sound des Electro-Bass von Wolfgang Eckhardt macht unser Gastspiel so einmalig und unverwechselbar“, verlautet er voller Stolz. „Es passt alles einfach gut zusammen, was nun als „The Prisoners“ neu im Rampenlicht steht. Von der Leadstimme des Sängers Dave Scholz, der zweiten Stimme des Gitarristen Peter Schott bis hin zum Drummer Tino Mattiucci “.

Jahrelang wurden die Prisoners als Rock-Urgesteine assoziiert, doch die Zeiten sind nun mit dem neuen Sound vorbei. Ganz klar, dass sie nach wie vor die Hits aus der epochalen Rock-Ära auf der Bühne mit aller Leidenschaft zelebrieren, doch auch die modernen Popsongs und Chartbreaker gehören nun zum Programm der nordhessischen Musiker. Mit dem neuen Akustik-Sound knüpfen sie an die großen Erfolge an, die sie über Jahrzehnte auf Stadtfesten und in Clubs errungen haben. Damals wie heute gehören sie immer noch zu einer der beliebtesten hessischen Bands, die mit professionellen Live-Acts ihr junggebliebenes Publikum begeistern können.

Quelle: Pressetext The Prisoners

» 20. Mai 2016, The Prisoners, Alt-Berliner Destille, Kassel

» [ Website der Prisoners ]

» [ Website der Alt-Berliner Destille ]

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Die A-Cappella-Comedy-Gruppe LaLeLu

20 Jahre LaLeLu im Wolfhager Kulturladen

am 10 März 2016 by Matthias

Die A-Cappella-Comedy-Gruppe LaLeLu

Die A-Cappella-Comedy-Gruppe LaLeLu

Sie können gut singen. Sie sehen gut aus. Sie sind wahnsinnig komisch. Und sie brauchen kein einziges Instrument, um musikalisch das Haus zu rocken: LaLeLu, die ultimative A-cappella-Sensation aus Hamburg! Mit ihrem einzigartigen Mix aus Gesang und Komik, Show und Parodie, Pop und Klassik begeistern sie mit unbändiger Spielfreude Publikum und Presse zwischen Flensburg und Zürich.  weiter lesen

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Die Band "EhrenSache"

Rock4Kidz: Hilfe für krebskranke Kinder

am 29 Februar 2016 by Matthias

Die Band "EhrenSache"

Die Band "EhrenSache"

Es wird laut, es wird gut, es rockt und es geht um krebskranke Kinder. Zum zweiten Mal startet „Rock 4 Kidz“ am 05.03.2016 mit für tollen Bands aus ganz Deutschland. Diesmal rockt der SilberseeStadl der SilberseeAlm in Frielendorf. weiter lesen

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Kapelle_Presse1

Kapelle Petra rockt in Trendelburg!

am 08 Februar 2016 by Matthias

Kapelle Petra

Kapelle Petra

Kapelle Petra rockt in Trendelburg!

Kapelle Petra rocken in Trendelburg

Die Kulturgemeinschaft Trendelburg präsentiert bei ihrer sechsten Rocknacht einen echten Headliner: Mit der Kapelle Petra kommt eine der angesagten deutschen Livebands. Am 12.03. präsentiert die Erfolgsband aus Hamm ihr neues Album in der Kulturhalle Trendelburg. Mit dabei sind zudem die Bands Elfmorgen aus Frankfurt und die Lokalband Supersurfers. 
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Jan Gabrabrek 2012 neu4 Zeitung

Jan Garbarek Group in Paderborn

am 08 Februar 2016 by Matthias

Jan Garbarek Group in Paderborn

Jazz-Legende: Jan Garbarek

"Die menschliche Stimme ist mein Ideal", sagt Jan Garbarek und es gibt wohl kaum einen Saxophonisten, der diesem Ideal so nahe gekommen ist, wie der Musiker aus Norwegen. Es ist der Kontrast zwischen dem Liedhaften, Poetischen, Schlichten und der Intensität des freien Improvisierens mit anderen Musikern, der Jan Garbareks Kunst ausmacht.

Die Künstler die ihn begleiten, tragen jeder auf seine Weise dazu bei: am Piano der langjährige Wegbegleiter Rainer Brüninghaus, Trilok Gurtu, der wilde Trommelmagier aus Indien an den Percussions und der Brasilianer Yuri Daniel am Bass. Garbarek ist ein musikalischer Weltumsegler, der alles auffängt, was die Winde ihm zuwehen. Wer ihm zuhört, kann spüren, was ihn berührt und was ihm den Atem schenkt, der die Töne zu uns bringt.

Keiner spielt das Saxophon so wie Jan Garbarek. Sein Ton ist zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen geworden und dieser Ton hat schon lange eine ganz andere Tragweite erreicht, als es der Begriff Jazz eigentlich zulässt. Zahllose Plattenveröffentlichungen, Konzerte in den bedeutendsten Konzerthallen auf der ganzen Welt, seine jahrelange Kollaboration mit Keith Jarrett oder sein beispiellos erfolgreiches Zusammenwirken mit dem britischen Hilliard - Ensemble haben diesen weltweit einzigartigen Saxophonisten weit über die Genregrenzen populär werden lassen.

War das Jahr 2014 geprägt vom neuen & zugleich letzten Garbarek-Hilliard Projekt, das mit sensationellem Erfolg sämtliche Jazz & Pop-Charts empor kletterte-,größte Anerkennung in den Redaktionen führender Zeitungen,TV Sender,Radio Sender fand und sämtliche,bespielte Konzertbühnen(überwiegend Kirchenkonzerte,u.a. in PB) ausverkaufte-,so widmet sich Garbarek im Jahr 2016 wieder seinem legendärem Group-Projekt.

Ihn selbst hat es noch nie interessiert, dass viele Kritiker Schubladen benötigen, um Musik kategorisieren zu können. Jan Garbarek entzieht sich diesem Versuch und so findet man seine CDs gleichzeitig in Jazz-, Klassik- und Pop-Charts. Seit den Anfangstagen des Münchner Kult-Labels ECM ist er einer der erfolgreichsten Vertreter dieser Firma. Der Ton allein freilich macht die Musik noch nicht. Auch in seinen Kompositionen und Improvisationen ist Jan Garbarek Meister einer unglaublich melodieintensiven Musik, die uns direkt in die Seele schneidet. Weite Klangräume, die von der absoluten Stille bis zum expressiven Ausbruch reichen, strahlen eine ungemeine Ruhe aus, die jedoch keine Sekunde Langeweile bedeutet. Seine Konzerte entwickeln sich höchst organisch in weiten Spannungsbögen. Diese Musik atmet und lässt atmen. Diese Musik klingt einfach und komplex zugleich, ist hymnisch und karg, spielerisch und ernsthaft, versunken und ungemein offen, intensiv statt sentimental.

Auf seiner aktuellen Tournee wird Jan Garbarek unterstützt von seinem langjährigen Wegbegleiter an den Keyboards Rainer Brüninghaus, dem brasilianischen E-Bassisten Yuri Daniel und dem indischen Meistertrommler Trilok Gurtu. Diese Mitmusiker, allesamt handwerklich exzellent trainiert, garantieren, dass die gemeinsame Reise zu den magischen Momenten ein außergewöhnliches Konzerterlebnis ergibt. Untrügliches Gespür für Dichte und Atmosphäre erzeugt Klangwelten, die Spuren in unserem tiefsten Inneren hinterlassen, eine sinnliche Sensation.

Nun wird die Garbarek Group wieder auf der bewährten Bühne der Paderhalle zu sehen sein.

» 3. März 2016, Jan Garbarek Group, Paderhalle, Paderborn

» [ Website von Jan Garbarek ]

» [ Website der Paderhalle ]

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Heavytones. (c) Rolf Gummel

Die TV Total-Bigband Heavytones im Theaterstübchen!

am 02 Februar 2016 by Matthias

Heavytones. (c) Rolf Gummel

Heavytones. (c) Rolf Gummel

Was The Roots für Jimmy Fallon oder Reggie Watts für James Corden sind, waren die Heavytones lange Jahre für Stefan Raab: Die Haus- und Hofband und außerdem zuständig für die musikalische Liveuntermalung zur Sendezeit. Am 12. März kommen die Heavytones nach Kassel ins Theaterstübchen.

Die Heavytones haben unzählige Songs gespielt und auch spielend begleitet. Hits der allgegenwärtigen Radiostars, oder auch Klassiker aus den Kehlen von Lionel Richie, Michael Bublé oder James Brown; dann aber auch wieder zarte Songs derer, die gerade die Bühne der Musikwelt betreten. Größer kann der Pool an Songs nicht sein.

Und just da fängt vielleicht eines der größten Missverständnisse um diese Band an. Man begleitet Stars nicht mal eben so. Da muss man sich gründlich vorbereiten und die Musik clever auschecken, für kleine Besetzung umarrangieren und sicher auch einiges transkribieren und dann auch mal unter Zeitdruck eine schnelle Probe machen. Und man muss in diesen Dingen analytisch und handwerklich erstklassig sein, denn nur dann wird eine Show zu einer Show. Das schult und bringt ein Musikerkollektiv erst richtig zusammen. So wird man zu einer Band. Sicher nicht der klassische Weg – aber auch ein durchaus gangbarer.

Mit solch einem Pfund an Erfahrung im Rücken sind die Heavytones im Oktober ins Studio gegangen. Auf den Notenständern lagen Eigenkompositionen und eine handverlesene Cover Nummer. Songs, die in jedem Falle die Stärken der Band unterstreichen: Tightes Spiel, groovige Beats und eingängige Hooklines. Alles schöpft aus dem blinden Vertrauen der Musiker untereinander und einer unfassbar reichen Arrangier- und Spielkunst, die nicht zuletzt aus ihrer 16-jährigen Spielerfahrung im Rahmen der Pro 7 Show und ihrer jahrelangen Tourerfahrung herrührt. Kenntnisse, die sich in der LIVE-Performance wiederspigeln. Die Heavytones zeigen in lässiger Art und Weise ihr ganzes Können auf Songs That Didn’t Make It To The Show. Vorhang auf!

» 12. März 2016, Heavytones, Theaterstübchen, Kassel

» [ Website der Heavytones ]

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The Libertines auf dem Lollapalooza 2015. (c) Pistenwolf

From Albion to Cologne: The Libertines rocken das Palladium!

am 02 Februar 2016 by Matthias

The Libertines auf dem Lollapalooza 2015. (c) Pistenwolf

The Libertines auf dem Lollapalooza 2015. (c) Pistenwolf

Es war zwar lange Jahre ruhig um die Libertines. 2004 erschien das zweite, selbstbetitelte Album – danach kam 11 Jahre nichts. Pete Doherty, Carl Barât, John Hassall und Gary Powell verdingten sich in Soloabenteuern oder neuen Bandprojekten. Im July 2015 hatte das 11 Jahre andauernde Warten ein Ende: „Anthems For Doomed Youth“ markierte ein triumphales Comeback der Libs, dessen Tour sie am 10. Februar auch nach NRW führt.

Wir schrieben das Jahr 2002. Einige von uns wussten, was Rock'n'Roll ist, einige von uns glaubten, es zu wissen und einige von uns hatten keinen blassen Schimmer. Was sonst üblicherweise zu erhitzten Diskussionen führte, verstummte schlagartig, als irgendwer diese Scheibe auflegte. Wie heißt die nochmal? Up the... was? „Up the Bracket, Alter! The Libertines, der neueste Schrei aus London! Du bist für sowas einfach noch zu jung!“

Mag sein. Aber das, was da aus der Anlage kam, war etwas anderes. Das war kein Punk, das war kein Rock, das war irgendsowas dazwischen. Es war rau, es war aggressiv, es war stellenweise unsauber – und doch immer wieder diese schönen Melodien und diese wunderbar poetischen Lyrics. Songs wie Vertigo, Death on the Stairs, Time for Heroes, Boys in the Band oder der Titelsong haben in den letzten 14 Jahren kein bisschen an Relevanz verloren. Erste richtige Liebe, erster Absturz, erster Sex, alles war irgendwann da. Und kam. Und ging. Und kam. Und... naja, ihr wisst schon. Aber diese Scheibe blieb. Durch ganz Deutschland gingen die üblichen Hysterien, eine ganze Generation würde ans Komasaufen verloren werden, an Drogen, ans schlechte Bildungssystem, und so weiter und so fort. Das einzige, an was unsere Generation verloren ging, waren die Libertines. Und damit war soviel mehr gewonnen, als jeglicher erfundene Exzess uns gebracht hätte.

Zwei Jahre später ging es weiter. Das Album hieß dann genauso wie die Band. Aber man hörte so einiges. Carl Barât und Pete Doherty, deren Freundschaft maßgeblich den lyrischen Inhalt der ersten Platte beeinflusst hat, mussten Gerüchten zufolge bei den Aufnahmen im Studio mehrmals voneinander getrennt werden, weil sie sich an den Hals gingen. Barât wehrte sich mit aller Macht dagegen, seinen besten Freund, seinen Seelenverwandten an Drogen zu verlieren. Da war er auf einmal, der schnöde Rockstar-Mammon: Weißes Pulver, Kate Moss, High Society. Songs wie The Man Who Would Be King, Music When The Lights Go Out, Can't Stand Me Now oder What Katie Did sprachen Bände. „Have we enough to keep it together?“ fragte Doherty da.

Anscheinend nicht. Die Libertines lösten sich auf, weil Pete Doherty lieber auf Solopfaden spazieren wollte und Carl nicht ohne seinen besten Freund weitermachen wollte. The rest is history, wie man so schön sagt. Man kann Pete Doherty einiges vorwerfen, aber nicht mangelnde Produktivität. Babyshambles hieß seine neue Band, benannt nach den Sessions, die die Libertines in New York aufnahmen. Auch Barât formierte eine neue Band, Dirty Pretty Things. Hassall probierte sich mit seiner neuen Band Yeti und Powell spielte unter anderem auf der 2004er Reunion der legendären New York Dolls.

2010 kam dann die erste Reunion, die Libs spielten ein viel umjubeltes Set beim Reading and Leeds Festival. Carl und Pete näherten sich wieder an und auch wenn zunächst kein neues Material veröffentlicht wurde und auch keine große Tour folgte: Die Tür war wieder offen. Sowohl Doherty als auch Barât ließen sich mehrmals so zitieren, dass die Libertines wieder lebten und es definitiv eine Zukunft für die Band gebe. Als leidenschaftlicher Fan bekam man allmählich wieder dieses Gefühl im Bauch. Wisst ihr noch, 2002?

Aber wir wurden dann noch weitere drei Jahre auf die Folter gespannt. Am 11. September 2015 war es dann endlich soweit. Mit schweißnassen Händen packten ich und Millionen anderer Fans die neue Scheibe aus. Anthems for Doomed Youth. Das musste natürlich auch bei uns dementsprechend rezensiert werden.

Am 10. Februar führt die neue Tour der Libs auch ins schöne Nordrhein-Westfalen. Ziel ist das Kölner Palladium, auch für zwei Mitglieder der Ww-Redaktion. Ob das jetzt episch wird, oder mega episch – wir werden berichten. More to come!

» 10. Februar 2016, The Libertines, Palladium, Köln

» [ The Libertines official web site ]

» [ Website Palladium Köln ]

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Happy Birthday! Henning Wehland in Joe's Garage

Happy Birthday! Henning Wehland in Joe's Garage

am 08 Dezember 2015 by Matthias

Henning Wehland. Foto by Maik the Zoni

Henning Wehland. Foto by Maik the Zoni

Am 2. Dezember spielte Henning Wehland in Joe's Garage. Der Fronter der Band H-Blockx kam im Rahmen der aktuellen Tour seines Soloprogrammes "Der letzte an der Bar" nach Kassel.  Der Allrounder, der auch immer wieder mit den Söhnen Mannheims auf der Bühne steht und seit diesem Jahr auch in der Jury der Show "Superkids - Die größten kleinen Talente der Welt" sitzt, wusste dabei zu begeistern. weiter lesen

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Tommi Stumpff

5.12.2015: Der Tag, an dem Tommi Stumpff in Kassel wütet!

am 02 Dezember 2015 by Matthias

Tommi Stumpff

Tommi Stumpff

Anfang der 80er war Tommi Stumpff der Sänger der Düsseldorfer Punk-Band "Der KFC". Er kam in den frühen 80ziger Jahren in Kontakt mit Industrial und Electronic Body Music Bands der ersten Stunde. Aus diesen Einflüssen gründete er daraufhin die Band Tommi Stumpff und veröffentlichte bereits 1982 die erste Vinyl-LP "Zu Spät ihr Scheißer. Hier ist Tommi Stumpff". weiter lesen

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20 Jahre Freie Musikinitative Schrecksbach - und Wolf Maahn feiert mit!

20 Jahre Freie Musikinitative Schrecksbach - und Wolf Maahn feiert mit!

am 04 November 2015 by Matthias

Wolf Maahn, einer der erfolgreichsten und kreativsten Rockmusiker Deutschlands. Hits und lyrische Geniestreiche wie "Irgendwo in Deutschland", "Rosen im Asphalt", "Fieber" oder "Ich wart auf Dich" sind - wie der Rolling Stone einmal schrieb - fraglos "unsinkbare deutsche Rockklassiker". 20 Jahre Freie Musikinitative Schrecksbach - und Wolf Maahn feiert mit!Wolf Maahn hat über 1200 Live-Gigs gespielt und war der erste deutsche Künstler, der für die legendäre Reihe "WDR Rockpalast" aufgezeichnet wurde, Ende Oktober 2015 spielte er erneut ein "Rockpalast"-Konzert ein, welches bald im TV ausgestrahlt wird. weiter lesen

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Die belgische BalFolk-Band Wör

Folkclub Marburg präsentiert: BalFolk im KFZ!

am 23 Oktober 2015 by Matthias

Die belgische BalFolk-Band Wör

Die belgische BalFolk-Band Wör

Die Idee ist im Grunde einfach: Vier Freunde entdecken traditionelle Musik aus dem Flandern des 18. Jahrhunderts in Glockenspielhandschriften. Auf dieser Basis interpretieren sie ihr Repertoire auf ihre eigene, neue Art und Weise. Es entsteht sozusagen Volksmusik 2.0 - ein neues Leben für alte Melodien, die unglaublich swingen und grooven können.

Der Folkclub freut sich, nach dem mitreißenden Auftritt vor zwei Jahren eine der vielen jungen Bands, die gerade in Belgien und den Niederlanden für einen Folk-Boom sorgen, erneut ins KFZ holen zu können. Naomi Vercauteren (Geige), Bert Ruymbeek (chromatisches Akkordeon), Pieterjan Van Kerckhoven (Dudelsäcke und Sax) und Jeroen Knapen (Gitarre), diesmal noch verstärkt durch Fabio Di Meo (Baritonsaxophon), spielen auf handwerklich exzellentem Niveau und sprühen vor musikalischen Ideen und Spiellust. Zusammen bilden sie die BalFolk-Band Wör, die ab 20 Uhr die Bühne im KFZ Marburg erklimmen.

Nun wird sich allerdings so mancher fragen, was ist denn bitteschön "BalFolk"? Hier treffen sich Tänzer, Musiker und Interessierte, um intensiv Musik und Tanz miteinander zu genießen. Die Musik und die Tänze basieren auf europäischen Traditionen aus Frankreich, England, Schweden und anderen Ländern. Innige Paartänze (Walzer, Polka, Mazurka, Polska) wechseln sich mit dynamischen Reihen- und magischen Kreistänzen ab, sodass auch immer neu Gelegenheit besteht, netten Leuten zu begegnen.
Es wird einfach getanzt (ohne Show oder Kostüm) – und die offene und herzliche Atmosphäre lädt dazu ein teilzunehmen, sich zu bewegen, zuzuhören, zu plaudern…
Die Grundlage der Tänze ist ziemlich einfach, so dass jeder spontan mittanzen kann! Es gibt aber auch viel Platz für Spiel und Improvisation – langweilig wird es nie.
Oft gibt es nach der Band noch eine Musik-Session, die solange spielt, bis die Tänzer nicht mehr können. Für Musiker macht es also Sinn, das Instrument sicherheitshalber dabei zu haben.

» 1. November 2015, BalFolk mit Wör, KFZ, Marburg

» [ Website der Band Wör ]

» [ Website des KFZ Marburg ]

» [ Website des Folkclub Marburg ]

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