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  1. Oktober 2000. Zack de la Rocha steigt bei Rage Against The Machine aus und trotz so mancher stückchenweisen Reunion fehlt der Welt etwas. Ein Metal-Punk-Rap-Hybrid mit politischen Texten. Aber damit ist jetzt ein für alle Mal Schluss, denn eine neue, junge Band aus Göttingen schickt sich an, dieses Loch am Sternenfirmament zu schließen. wolf:gang heißt der Viererpack aus Niedersachsen, der jetzt sein erstes, in Eigenregie hergestelltes und veröffentlichtes Album veröffentlicht. Die Band besteht aus Kolle (Vocals), Simon (Gitarre), Antonin (Bass) und David (Drums) und lotet die Grenzen dessen aus, was an Genremischungen im Bereich des Möglichen ist. Hier wird keine Rücksicht darauf genommen, in welche Schubladen sich Metal-, Punk- und Rap-Puristen selbst stecken: Die Musik von wolf:gang ist kompromisslos, besitzt klare Kante und ist doch unfassbar vielschichtig. Übrigens: am 25. August spielen die Jungs die Release-Show im Exil in Göttingen. Mehr unter facebook.com/wlfgngband! Anspieltipps: alles von vorne bis hinten, aber ganz besonders: Gandhi 3D, Abschaum, Revolution, Meerschwein, Rechtsschreibkorrektour
    5 Sterne

Von Frank Booth

Freier Autor

Ein Gedanke zu „wolf:gang – s/t (self-released)“
  1. Ja, die Jungs kann ich empfehlen.

    Politisch, gerade aus ohne all das selbstverliebte Gesülze, dass uns so oft zugemutet wird und wurde und mir schon immer voll auf den Zeiger ging.

    Wir sehen uns im Exil am 25.8

    Besten Gruß

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