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Spielszene aus dem Theaterstück "Wenn der Kuckuck dreimal ruft"

Schon 1960 hat die Komödie “Vor Hausfreunden wird gewarnt” von Hugh und Margret Willians viele Theater- und Kinobesucher begeistert. Jetzt wird Sie von Anja Kruse (Schwarzwaldklinik) und Christian Wolff (Forsthaus Falkenau) unter dem Namen “Wenn der Kuckuck dreimal ruft” erneut zum Besten gegeben. Sind wir doch mal ehrlich: Wer wünscht sich denn nicht ein Leben wie im Märchen? Ein schönes Haus, am Besten inklusive tollem Garten, eine glücklich Ehe und keine Geldsorgen? Die Haupfiguren des Stücks “Wenn der Kuckuck dreimal ruft”, haben genau das. Das dachten sie zumindest.

Viktor und Hilary führten nämlich genau dieses Leben, bis plötzlich Charles, ein charmanter Fremder, zu Besuch kommt. Der charismatische Besucher scheint so ganz anders als Viktor zu sein und Hilary verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Schließlich haben die Beiden eine Affäre. Das fällt auch Viktor auf. Nach und nach realisiert Viktor, dass seine Frau immer mehr vom rechten Weg abzukommen scheint und entschließt sich, etwas zu unternehmen. Über viele Wege, Ecken und Kanten versucht Viktor, zusammen mit seinem Butler, seine Frau zurückzugewinnen. Die beiden hecken also einen Plan und eine Strategie nach der Anderen aus. Ob er es am Ende schafft, seine Frau zurück zu erobern?

Das Publikum erwartet haarstreubende Situationen, die bei dem Einen oder Anderen bestimmt für Lachmuskeltraining sorgt.

Von Wildwechsel

Online-Redaktion des Printmagazin Wildwechsel. Wildwechsel erscheint seit 1986 (Ausgabe Kassel/Marburg seit 1994). Auf Wildwechsel.de veröffentlichen wir ausgewählte Artikel der Printausgaben sowie Artikel die speziell für den Online-Auftritt geschrieben wurden.

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