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Seeed

Sieben Jahre hat es gedauert. In der Zeit hat sich viel getan. Irgendwie klingen Seeed so unerwartet anders. Nicht anders schlecht, sondern anders toll.

Zum Dancehall gesellen sich jetzt auch jazzige Elemente. Kann man sagen, dass Seeed erwachsen geworden sind? Man kann – mit dem Hinweis darauf, dass der jugendliche Humor nicht verloren gegangen ist. Wortwitz und lässige Beats sind genauso geblieben, wie Raum geschaffen wurde für völlig neue Klänge. Wuchtiger Bass als grundlegendes Element des Reggaes ist dabei sowieso Standard.

Seeeds neues Album ist nicht allein darum so gut, weil es so anders als das Bekannte ist, sondern vor allem, weil das Alte eben nicht hinter sich gelassen, sondern zu etwas völlig Neuem verarbeitet wurde. Super!

Von Sven Plaß

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