
(Warburg-Scherfede) Unter dem Banner Ww präsentiert: Rock gegen Regen geht das Hallenfestival in die nächste Runde: Am Samstag, 25. April 2026, steht die Mehrzweckhalle in 34414 Warburg-Scherfede im Zeichen von Punkrock, Alternative Rock und Indie – als Warm-up für die Open-Air-Saison.
Ww präsentiert: Rock gegen Regen – der Saisonauftakt am 25. April 2026
Das Comeback hatte bereits 2025 einen klaren Ton gesetzt: Nach rund 15 Jahren Pause kehrte das Format zurück und markierte damit einen Neustart, der nicht nur vom Wildwechsel als ein wunderbares Comeback extrem positiv wahrgenommen wurde. Für 2026 ist das Konzept erneut als Hallenfestival geplant – mit Line-up, das stilistisch breit steht und doch zusammenpasst: Elfmorgen, Treptow, Scunks und Gymmick. Außerdem wird vom Veranstalter eine Vinylbörse und natürlich ein Foodtruck versprochen!
Rock gegen Regen 2026: Was steckt hinter dem Warm-up – und was sagt das Programm?
Die zentrale Idee hinter Rock gegen Regen 2026 bleibt die eines frühen Saisonauftakts: ein Festivalabend, der die Energie des Sommers vorzieht, ohne sich an Wetter, Tageslicht oder Außenflächen zu binden. Aber wie sieht eigentlich das Programm des Rock gegen Regen 2026 im Detail aus – und welche Stilwelten treffen dort aufeinander?
Die Antwort liegt im Kontrast der Acts. Das Live-Acts Quartett für 2026 verbindet unterschiedliche Formen von Rock- und Punk-Sozialisation: vom frechen Punkrock mit Pop-Kante über international klingenden Alternative Rock mit deutschen Texten bis hin zu einem Künstler, der Musik, Cartoon und Kabarett zusammenbringt. Dazu kommt mit Scunks ein Name aus dem regionalen Umfeld, der zugleich tief in einer deutschsprachigen Gitarrenlinie steht.
Ein Blick zurück ordnet das ein: 2025 wurde das Festival laut in vielen Medien als Rückkehr nach langer Pause beschrieben; in der 16. Ausgabe standen u.a. Acts wie Alex Mofa Gang, Reis Against The Spülmachine, Marlo Großhardt auf dem Plan. Für 2026 fällt auf: Die Mischung wird noch einmal anders gewichtet – mit Elfmorgen als Punkrock-Kraftpaket aus Hessen, Treptow als Berliner Duo mit internationalem Alternative-Sound, Gymmick als Nürnberger Allrounder und Scunks als Band aus Ostwestfalen, die das Thema „Erwachsenwerden“ in Songform gießt.

Rock gegen Regen 2026: Die Acts im Porträt
Elfmorgen: Punkrock-Dreierkutter mit „zweitem Frühling“ und dem Album »ZUHAUSE«
Elfmorgen erzählen eine Bandgeschichte, die in der deutschen Punk- und Clublandschaft auffällig oft vorkommt – nur selten mit so viel Ausdauer. Das Trio aus der Wetterau in Oberhessen nennt sich selbst augenzwinkernd „die wohl älteste Newcomer-Band der Welt“. Hinter dem Spruch steckt eine lange Strecke: rund 17 Jahre Bandumtriebigkeit, knapp 400 Konzerte, geplatzte Verträge, leere Versprechen – und trotzdem ein Motor, der nicht ausgeht. Im Zentrum steht Andy Schmaus, der neben der Bühne weiterhin seinen Beruf als Erzieher ausübt und damit die Bandbiografie eng an Alltag, Haltung und Sprache bindet.
Live ist Elfmorgen in den vergangenen Jahren in unterschiedlichen Kontexten aufgefallen: als Gast bei großen Namen, aber auch durch Situationen, die eher nach „passiert nur auf Festivals“ klingen. Dazu zählt ein spontaner Moment beim Open Flair, als die Band auf der Bühne einen Song für die Rettungskräfte des DRK komponierte.
NEU: Bleibe auf dem Laufenden mit dem Wildwechsel-Newsletter! Stell dir vor, du verpasst keinen spannenden Event-Bericht mehr – genau das bietet dir unser kostenloser Newsletter! Jede Woche erhältst du eine Übersicht über die neuesten Artikel auf Wildwechsel.de! Mehr!
Ebenso markant: die enge Verbindung zum Trebur Open Air – inklusive einer offiziell eingetragenen, humorvoll benannten „Lebenspartnerschaft“ zwischen Band und Festival. Diese Art von Selbstironie gehört zum Kern von Elfmorgen: Die Hände gewaschen, die Zähne geputzt, der Schlüpfer gewechselt – so wird der Neustart in Richtung neues Album angesagt, ohne Pathos, dafür mit Charme.
Musikalisch bündeln Elfmorgen, was im deutschsprachigen Punkrock oft als Spannungsfeld funktioniert: frech und direkt, aber offen für Pop-Melodien und tanzbare Teile. Im Albumtitel »ZUHAUSE« steckt dabei weniger Geografie als Gefühl. „Zuhause“ meint Familie, Freunde, Bekannte – ein Ort im Kopf, in einem Proberaum, im Tourbus, auf einer Bühne. Gerade diese Verschiebung weg von Nationalität oder festem Ort hin zu Nähe und Zusammenhalt taucht als Leitidee immer wieder auf.
Auch die Track-Nennung liefert ein Bild davon, wie breit die Themen angelegt sind: »Nur Für Dich« arbeitet mit neckischem, selbstironischen Blick auf Paarbeziehungen; »Schön« kehrt das Herz nach außen; »Bei aller Liebe« setzt auf Mitgröhl-Chor und erinnert in der beschriebenen Manier an die kantige Schule von Die Ärzte oder Terrorgruppe; der Song »Kind« bringt eine Zeile, die hängen bleibt: „ich bin jetzt 27 Jahre älter als mein Kind“ – samt hörbarer Klangfarben, die an Rio Reiser denken lassen. »Tanz« wiederum wird als pumpende Hymne beschrieben, in der sich eine klare Botschaft gegen Faschismus, Rassismus, Homophobie und falschen Patriotismus Bahn bricht.
Zu dieser Haltung gehört bei Elfmorgen auch praktisches Engagement: Unterstützung für Initiativen wie KEIN BOCK AUF NAZIS, Pfand gehört daneben, Viva con Agua und antifaschistische Bildungsarbeit; Hilfe für soziale Einrichtungen, etwa Obdachlosenhilfe oder ein Kinderhospiz in Frankfurt am Main, durch Spenden oder Konzerte. Zusätzlich übernahm die Band zuletzt eine Patenschaft für »Schule ohne Rassismusr« in Eschwege. Das ist kein Beiwerk, sondern Teil der Bandlogik: Musik als Stimme, Stimmung, Meinung – und als Möglichkeit, vor vielen Menschen hörbar zu werden.
Für das Albumprojekt kommen außerdem Namen zusammen, die in der Produktion Gewicht haben: Maik Timmermann (u. a. Sondaschule) als Produzent, Pete Maher im Mastering (mit Referenzen von U2 bis Nine Inch Nails), Punkrock-Illustrator SBÄM für die Visualisierung und Jonas von 8-KIDS als Gast am Mikrofon. So entsteht ein Setup, das sehr nach „richtiges Album“ klingt – mit DIY-Seele, aber professionellem Rahmen.

Treptow: Berliner Duo mit Alternative-Hymnen, Punk-Kante und deutschem Storytelling
Treptow stehen für einen Sound, der gleichzeitig groß und nah wirkt: schwer donnernde Alternative Rock-Hymnen, Punk-Energie, Indie-Schärfe – und dazu deutsche Texte, die in ihrer Erzählweise bewusst literarisch gedacht sind. Das Berliner Rock-Duo bringt Zahlen mit, die in der Szene als klare Marke zählen: über 4 Millionen Streams bei Spotify (Stand der Bandinfo), weit über 300 Konzerte in 10 Ländern sowie eine Präsenz, die sich in zehntausenden Hörer*innen und YouTube-Views spiegelt.
Das Besondere an Treptow liegt auch im Live-Format. Die Band beschreibt ihre Shows als krachend-energetisch und humorvoll – und betont, dass das Duo mit einer Spielwut auftritt, die sonst eher an eine fünfköpfige Rockband erinnert. Sänger und Gitarrist Philipp Taubert ist gebürtiger Ost-Berliner und in der Hauptstadt aufgewachsen; Schlagzeuger Lukas Lindner kommt vom Bodensee, hat mosambikanische Wurzeln und lernte das Leben in einer Kleinstadt kennen. Aus diesen zwei Biografien wird 2017 im Berliner Stadtteil Treptow ein gemeinsames Projekt – Bandname und Ort greifen ineinander.
Auch der Weg auf größere Bühnen ist bereits sichtbar: Treptow teilten sich Line-ups mit Sondaschule, ZSK, Rogers und sogar Entertainer Klaas Heufer-Umlauf. Dazu kommen zwei Studioalben, EPs und mehrere Singles. Inhaltlich kreist vieles um Widerstandskraft, Zuversicht und klare Ansagen – ohne die Hoffnung aus dem Blick zu verlieren. Die Band fasst das im eigenen Kontext in ein simples Mantra: „Nicht aufgeben.“ Zwei Worte, die gleichzeitig Trost und Aufruf sein können.
Ein markanter Song aus diesem Kosmos ist »Von toten Pferden (Ein schönes Lied)« (Release-Datum in der Bandinfo: 02. Juni 2023). Darin rechnet Treptow mit der Ohnmacht angesichts Klimakrise und gesellschaftlichem Versagen ab, sucht aber bewusst nach einem Rest Licht. Messerscharfer musikalischer Humor und direkte Sprache sind dabei Teil des Konzepts: nicht moralisieren, sondern einen Raum öffnen, in dem Wut, Ironie und Zuversicht nebeneinander stehen dürfen.
Im Kontext von Rock gegen Regen 2026 passt Treptow damit als Act, der nicht nur Gitarrenwände liefert, sondern auch Worte, die hängen bleiben – und der den Abend als dichtes, unmittelbares Spielfeld nutzen kann.
Scunks: Ostwestfalen, Gitarrenlinie zwischen Punk und Poesie – und das Album »Rasenkantengeschichten«
Scunks kommen aus Ostwestfalen und tragen einen Satz wie ein Etikett mit sich herum, das gleichzeitig schmeichelt und herausfordert: Auf der Homepage von Chefdenker wurden sie einst als Mix aus Muff Potter, Kettcar und Pascow beschrieben. Das kann als Abkürzung dienen, ohne die Band vollständig zu erklären – zumal Scunks seit dem Teenageralter in gleicher Formation spielen und inzwischen fast 20 Jahre gemeinsam auf Bühnen stehen.
Der Umgang damit ist typisch Scunks: trocken, selbstironisch, mit einem schiefen Grinsen. Sänger Hippe resümiert nach eigener Aussage: „Wahnsinn, wie wenig wir in dieser Zeit geschafft haben“ (Bandstatement) – während im Hintergrund ein fast leeres Fotoalbum durchblättert wird. Hinter dem Witz steckt eine reale Diskografie-Kurve: In der letzten Dekade erschienen zwei EPs, dann wurde der Schritt zum Album wieder groß gemacht. Mit »Rasenkantengeschichten« kam die erste LP seit elf Jahren – live eingespielt in der Tonmeisterei Oldenburg, zwölf Stücke, rau und direkt.
Inhaltlich blickt die Platte „hinter den nachbarschaftlichen Gartenzaun“. Dort, wo Fassaden bröckeln, wo Erwachsenwerden Fallen aufstellt und die Quadratur des Kreises selten gelingt. Eine Leitfrage wird dabei offen formuliert: „Gibt es eine Alternative zum SUV?“ – eine Zeile, die weniger nach Auto und mehr nach Lebensentwurf klingt. Diese Mischung aus Alltagsbeobachtung und gesellschaftlicher Reibung macht Scunks anschlussfähig in mehrere Richtungen: Indie-Storytelling, Punk-Haltung, Gitarrenrock mit Herz.
Ergänzend liegen aus einem Interview bei Away From Life weitere Einblicke vor, die sich gezielt und sauber als Quelle nutzen lassen: etwa zur Namenswahl, zur Entscheidung für DIY-Vertrieb oder zum Aufnahmeprozess in Oldenburg. Direkte Zitate daraus werden im Artikel – falls eingesetzt – kursiv geführt und mit Quellenangabe versehen, wie vorgegeben.

Gymmick: Cartoon, Kabarett, Rock’n’Roll – und eine Stimme zwischen Humor und Haltung
Gymmick (bürgerlich Tobias Hacker, geboren am 15. Januar 1973) ist ein Künstler, der in der deutschen Szene selten in eine einzelne Schublade passt: Cartoonist, Liedermacher, Schauspieler – und jemand, der sich von Straßentheater bis Rockbühne bewegt. Aufgewachsen im Nürnberger Stadtteil Worzeldorf, brachte er sich Klavier und Gitarre selbst bei und ist seit Ende der 1980er Jahre in der Kulturszene der Metropolregion Nürnberg aktiv. Früh erscheinen ein Comicband (1991) und die Bühne wird zum zweiten Arbeitszimmer: als Straßenmusiker, Liedermacher, später auch als Kabarettist.
Zu den bekanntesten Liedern zählen humorvolle Stücke wie »Böse Möbelstücke« sowie »Naggerd am Dutzendteich«, eine fränkische Variante von Bob Dylans »Knocking on Heaven’s Door«. Diese Art Humor ist kein reines Gimmick, sondern Teil einer Erzählweise, die Alltag, Dialekt und Gesellschaft zusammenführt.
Parallel dazu arbeitet Gymmick als Cartoonist und Illustrator: Seit 2006 ist er als freier Zeichner für die Nürnberger Zeitung tätig und illustriert in der Stadtbeilage NürnbergPlus. Seine Comic-Serie »Eppelein & Co.« greift historische Figuren der Nürnberger Stadtgeschichte auf und gibt ihnen eine humorvolle, heutige Kontur.
Als Schauspieler ist Gymmick im historischen Straßentheater „Bettler und Patrizier“ des Museums Tucherschloss zu sehen – in der Rolle des Hans Sachs. Dazu kommen Impro- und Kabarettzusammenhänge, etwa als Mitglied von „6 auf Kraut“ sowie der Gruppe „Debrecziner mit Brot“, die 1996 den Thurn-und-Taxis-Kabarettpreis gewann.
Musikalisch ist Gymmick auch als Komponist aktiv: Für das Janosch-Theaterstück „Oh, wie schön ist Panama“ im Stadttheater Fürth schrieb er Musik, die in einer Besprechung ausdrücklich nicht nach „Kinderparty“ klang, sondern eher nach einem Treffen großer Songwriter-Legenden bei Kaffee. Solche Vergleiche zeichnen ein Bild: Hier steht jemand, der Witz kann – und trotzdem ernst bleibt, sobald der Song es verlangt.
Ein wichtiger Abschnitt ist die Zeit von 2014 bis 2023: In dieser Phase war Gymmick als Sänger und Gitarrist mit Musikern von Ton Steine Scherben auf Tour und übernahm dabei die Rolle des verstorbenen Rio Reiser. 2017 erschien gemeinsam ein Doppelalbum, 2019 folgte eine Single. Seit 2023 tritt er mit der Formation „Gymmick & die Erben“ auf – mit Scherben-Songs und eigenen Stücken.
Ein Interview bei curt.de beschreibt diesen Spagat ausdrücklich als Wunsch nach Gegenwart statt reiner Rückschau: „Ich möchte nicht, dass es eine reine Nostalgie-Show wird, es soll weitergehen.“ (Quelle: curt.de, Interview „Gymmick: Ich möchte keine reine Nostalgie-Show machen“)
Auch Auszeichnungen sind Teil der Vita: Rio-Reiser-Songpreis 2001, ein Nürnberger Stipendium (2013), dazu Preise beim Deutschen Karikaturenpreis (Silber 2017, Gold 2022) sowie ein Förderpreis im Umfeld des Wolfram-von-Eschenbach-Preises (2022). Diese Spannbreite zwischen Zeichnung und Bühne passt auffällig gut zu einem Festivalabend, der ohnehin vom Wechsel lebt: lauter Refrain, leiser Gedanke, dann wieder Humor – und zurück in den Rockmodus.
Zwischen Neustart und nächstem Kapitel: Warum 2026 nach „Schippe drauf“ klingt
Für die Erzählung von Rock gegen Regen ist 2025 ein Scharnier: Rückkehr nach langer Pause, verbunden mit dem Signal, dass die Bühne in Scherfede wieder ein Ort für Gitarrenabende sein will. 2026 klingt im Vergleich nach Ausbau: zwei Bühnen, Festival-Area, Vinylbörse, Foodtruck – und ein Line-up, das zwischen Punkrock, Alternative und Songwriter-Kante deutlich weiter ausholt.
Im Hintergrund steht Kultur in Scherfede e. V. als lokaler Motor. In Programmbeschreibungen wird die Mehrzweckhalle als Ort genannt, an dem an diesem Abend ein warmes, lebendiges Festivalgefühl entstehen soll – drinnen, konzentriert, dicht.
Dass Wildwechsel.de 2026 als Präsentationspartner auftaucht, ist dabei ein regionaler Kurzschluss im besten Sinn: Das Festival liegt in unmittelbarer Nähe zum Redaktionssitz, die Wege sind kurz, die Beobachtung ist nah dran. Hinter „Ww präsentiert: Rock gegen Regen“ steckt also nicht nur ein Label im Kalender, sondern ein lokaler Blick auf eine Veranstaltung, die sich hörbar zurückmeldet.
TIPP: Hol Dir jetzt Wildwechsel.de ganz einfach als "App" auf dein Smart-Phone: Klicke, wenn Du auf der Startseite bist, unten (Safari) oder oben rechts (Chrome) auf den "Teilen-Button" (Quadrat mit Pfeil nach oben), und wähle dann unten im Menü "Zum Homebildschirm".
FAQs: Häufige Fragen rund um Rock gegen Regen 2026
- Wann findet Rock gegen Regen 2026 statt? – Am Samstag, 25. April 2026.
- Wo ist der Veranstaltungsort? – Austragungsort ist die Mehrzweckhalle in 34414 Warburg-Scherfede.
- Welche Bands stehen im Programm Rock gegen Regen 2026? – Für 2026 sind Elfmorgen, Treptow, Gymmick und Scunks angekündigt.
- Welche Zusatzangebote sind rund um das Hallenfestival geplant? – Genannt werden Festival-Area, Vinylbörse und Foodtruck.
- Was kosten Tickets für Rock gegen Regen 2026? – In der Ticketübersicht stehen 30,00 Euro regulär und 20,00 Euro ermäßigt.
Nützliche Links zum Thema
- Away From Life – Interview mit Scunks: Hintergrund zur Band, DIY-Ansatz, Aufnahmeprozess und Szene-Kontext (Quelle für mögliche Zitate im Artikel). awayfromlife.com
- curt.de – Interview mit Gymmick: Gespräch über „Gymmick & die Erben“, Tour-Erfahrungen und den Spagat zwischen Humor, Gegenwart und Scherben-Erbe. curt.de
- rockgegenregen.de
- Hier gibt’s die Tickets für das Rock gegen Regen: buehne-21.ticket.io
Elfmorgen - deutscher Rock mit großer Prise Humor
25.4.2026 | Festival in Warburg |
Elfmorgen - oder auch die älteste Newcomer Band Deutschlands, das sagen die drei Jungs jedenfalls über sich selber. Das Trio bestehend aus Andy Schmaus, Patrick Wüst und Marco Nowak wurde offiziell 2002 gegründet. Musikalisch sind sie aber schon seit 1992 unterwegs, damals noch mit der Band Office Tart. Das Trio bewegt sich irgendwo zwischen Pop, Punk und Rock. Der Name Elfmorgen verrät nichts aber auch alles: Selten bescheuert und nichts von dem was das Publikum erwartet. Immer dabei ist aber eine große Portion Humor.
Ihr aktuelles Album Zuhause erschien 2019 und erreichte Platz 10 in den Metal Hammer Redaktionscharts in der Kategorie »Die besten Alben 2019«.
Elfmorgen für die unterschiedlichsten antifaschistischen Organisationen, ihr Lied »Brauner Bär« ist auf der »Kein Bock auf Nazis« -Spotify-Playliste
Hier gibt's mehr zur Band:
YouTube Video: Elfmorgen, Treptow, Gymmick, Scunks "Elfmorgen - deutscher Rock mit großer Prise Humor"
Wildwechsel präsentiert:
»Rock gegen Regen 2026«
Elfmorgen, Treptow, Gymmick, Scunks
19:30 Uhr | Festival in Warburg, Mehrzweckhalle Scherfede
Hier gibts die Tickets!
mehr Details
Aktuelle Festival & Open-Air-Tipps findest Du hier!
»Keine Panik Festival 2026«
Liedfett, Focus., The Livelines, OneTape, Anchors & Hearts, Lumbematz
??:?? | Open-Air in Liebenau-Niedermeiser, Dreschhalle Niedermeiser
Genre: Punk, Rock, Hard Core
Hier gibts die Tickets!
mehr Details
»Keine Panik Festival 2026«
Liedfett, Focus., The Livelines, OneTape, Anchors & Hearts, Lumbematz
??:?? | Open-Air in Liebenau-Niedermeiser, Dreschhalle Niedermeiser
Genre: Punk, Rock, Hard Core
Hier gibts die Tickets!
mehr Details
»Keine Panik Festival 2026«
Liedfett, Focus., The Livelines, OneTape, Anchors & Hearts, Lumbematz
??:?? | Open-Air in Liebenau-Niedermeiser, Dreschhalle Niedermeiser
Genre: Punk, Rock, Hard Core
Hier gibts die Tickets!
mehr Details




