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Die traditionsreiche Warburger Brauerei hat ‘was Neues zu bieten. Naturtrübes Hefeweizen: die Warburger Weisse. Vor knapp zwei Jahren kam das alkoholfreie Warburger Weizen auf den Markt. Nun hat die Familienbrauerei auch „richtiges“ Weizen entwickelt.

Warum jetzt erst?

Weil das oberbayerische Brauverfahren mit der Hefe nicht von einem Tag auf den anderen erlernt werden kann, hat die Entwicklung gut vier Jahre gedauert. Ob das Ergebnis der jahrelangen Brauversuche überzeugt, kann jeder ab sofort selbst probieren.

Die Brauerei setzt sich seit Jahren vielfältig für die Umwelt ein und trägt als einzige Brauerei Norddeutschlands das Solarbier-Siegel. Somit kann hier mit gutem Gewissen genossen werden. Hefeweizen trinkt sich am besten gut gekühlt (etwa auf 8 °C), dann kommt der erfrischende, leicht zitronig und bananige Geschmack am besonders gut zur Geltung.

In der feinperlenden moussierenden Kohlensäure zeigen sich Elemente des klassischen bayerischen Weizens. Diese werden von der Warburger Brauerei mit den Charakteristika der eher „schlankeren Art“ ihrer Region verschmolzen.

Vielleicht passend noch ein paar Weißwürste zum neuen Warburger Weizen – aber, wie der Bayer sagt, diese bitte nicht nach zwölf Uhr morgens und zünftig mit süßem Senf!

» Mehr Informationen zur Brauerei auf deren Website

Von Isabel Holst

Ww-Redakteurin

Ein Gedanke zu „Ein Prosit auf das Warburger Weizen!“

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