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Sonst auch mit seiner Schwester Julia unterwegs, haben sich die beiden dieses Jahr eine Auszeit genommen, um sich ihren jeweiligen Soloprojekten zu widmen.

Von ihr haben wir ja schon mittlerweile das 2. Album in den Regalen stehen. Sein Debut heißt „Broken Brights“. Klingen die Songs von ihr noch nach Altbekanntem, schafft er Raum für völlig neue Klänge! Banjo und Panflöte, finden sich ebenso wider wie Trompete und Mundharmonika. Bilder gehen einem beim Hören durch den Kopf, Bilder von einsamen Landschaften und malerischen Sonnenuntergängen. Vertonte Bilder, die sonst nur Bob Dylan oder Neil Young es schaffen, entstehen zu lassen. Männer, haltet eure Frauen fest, hier kommt mit Angus Stone jemand, welcher tatsächlich allein durch seine Stimme verzaubern kann! Ob beim Cruisen im Auto, abends mit einem Glas Wein auf der Veranda oder vorm Einschlafen als tonale Basis kommender Träume. „Broken Brights“ passt nahezu immer. Es ist, was es ist: Eines der besten Alben dieses Sommers!

 

Von Sven Plaß

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