
(Kassel) Es ist George Taboris Farce »Mein Kampf« und es ist scharf, grotesk und bewusst unbequem. Es ist diese Satire für die eine junge Theatergruppe seit Wochen probt um sie im Dock 4 (Deck 1) in Kassel im März 2026 aufzuführen. Die Schauspieler:innen aus der freien Szene in Kassel, wollen mit diesem antirassistische Stück ins Licht rücken, wie Verführung, Ausgrenzung und scheinbar harmlose Sprüche in gefährliche Muster kippen. Natürlich hat dieses Stück nicht zufällig auch einen aktuellen Bezug.
Im März 2026 kommt im Dock 4 (Deck 1) George Taboris Farce »Mein Kampf« auf die Studiobühne – als Theaterprojekt aus der freien Szene in Kassel, getragen von mehreren Schauspieler:innen und in der kreativen Leitung/Regie von »Mein Kampf«. Die Produktion versteht sich als satirische Auseinandersetzung, die klar gegen Rassismus Stellung bezieht, ohne den Raum mit Parolen zuzukleistern. Stattdessen setzt sie auf die eigentümliche Kraft der Groteske: Lachen, das kurz hell aufblitzt – und dann hängen bleibt, weil es etwas trifft, das nicht harmlos ist.
Anti-Rassismus-Stück »Mein Kampf« im Dock4 in Kassel: Premiere, Termine, Tickets
Auf dem Papier wirkt alles nüchtern: Daten, Uhrzeiten, Ticketinfos. Auf der Bühne wird daraus eine konzentrierte Theaterzeit, in der Sprache, Körper und Rhythmus in einen wachen Dialog treten. Die Kasseler Inszenierung von Taboris »Mein Kampf« feiert Premiere am 12.03.2026 im Dock 4 (Studiobühne, Deck 1).
Auf der Dock-4-Seite steht als Leitfrage der Abende ein Satz, der wie ein dramaturgischer Stolperstein wirkt: „Was passiert, wenn man Hitler seinen einzigen Wintermantel leiht?“
Auch die Entstehung der Bildwelt ist Teil der Produktionsrealität: Das eigentliche Bühnenbild – eine aufwendige Konstruktion aus vielen Büchern – wird erst in der Endprobenwoche im Dock 4 aufgebaut. Entsprechend existieren derzeit noch keine klassischen Probenfotos mit Originalkulissen. Das vorhandene Bildmaterial stammt aus einem Reel-Dreh für Social Media und dient vor allem als Promo-Atmosphäre; es bildet die Stückhandlung nicht ab, auch wenn Kostüme und Requisiten bereits in die Richtung der Inszenierung weisen.

Theaterstück »Mein Kampf« von George Tabori in Kassel: Worum geht es?
Wer sich dem Titel nähert, landet unweigerlich in einem Spannungsfeld: historische Last, sprachliche Provokation, theatrale Strategie. Taboris Stück spielt im Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in einer Zeit, in der sich Biografien noch wie offene Skizzen anfühlen – und in der ein junger Mann mit künstlerischem Ehrgeiz und leerem Magen auftritt: Adolf Hitler.
Im Zentrum steht jedoch nicht er, sondern der jüdische Buchhändler Schlomo (Shlomo) Herzl, ein wortgewandter Träumer, der sich ein Leben zusammenfantasiert, das zugleich zärtlich und fragil wirkt. In vielen Inhaltsangaben wird dieser Fokus betont: Hitler taucht im Männerwohnheim auf, Schlomo beginnt, sich um den unbeholfenen Neuankömmling zu kümmern, und aus kleinen Hilfen wachsen folgenschwere Verschiebungen.
Ein wichtiger Kunstgriff bei Tabori: Die Figur Schlomo Herzl will selbst ein Buch schreiben – und ringt dabei auch um einen Titel. In Programmhintergründen anderer Theater wird beschrieben, wie Tabori mit der Assoziation zur späteren Propagandaschrift spielt, den Begriff aber zunächst an eine andere Figur bindet: an Schlomo, der gegen das Böse in sich und in der Welt anschreibt.
Gerade daraus entsteht diese besondere Mischung aus schwarzem Humor, bitterer Komik und plötzlich scharfem Ernst. In Taboris Farce darf gelacht werden – und gleichzeitig wird sichtbar, wie leicht Worte kippen können. Eine Geste, ein Mantel, ein rhetorischer Trick: Auf der Bühne wachsen Kleinigkeiten zu Mechaniken, die aus dem Privaten ins Öffentliche drängen. Das Stück legt damit keine beruhigende Decke über Geschichte, sondern hält einen klaren Spiegel hin, in dem Verführung, Mitläufertum, Projektionen und Feindbilder als soziale Prozesse auftauchen.
In der Theatergeschichte ist »Mein Kampf« längst kein Randtitel. Der Verlag Kiepenheuer Medien beschreibt das Stück als Taboris bekanntestes und verweist auf eine hohe internationale Aufführungszahl. Dadurch existiert ein dichtes Echo aus Inszenierungen, Debatten und Deutungen – und genau dieses Echo macht den Kasseler Zugriff spannend: Die Farce steht als Text fest, doch jede Bühne entscheidet neu, welche Fäden sie leuchten lässt und welche Schatten sie schärfer zeichnet.

Theaterprojekt gegen Rassismus feiert im März im Dock4 Premiere
Aus der freien Szene heraus entstehen oft Produktionen, die nicht auf Routine setzen, sondern auf Hingabe: Proben, die sich an Nebenjobs und Lebensrealitäten vorbeischieben, ein Team, das Verantwortung teilt, und eine kreative Leitung, die die Fäden zusammenführt. Für Kassel bedeutet das: »Mein Kampf« wird im Dock 4 als Projekt sichtbar, das ausdrücklich Haltung zeigen will – und das zugleich die satirische Form ernst nimmt.
Müge Yavas, kreative Leitung und Regie, formuliert im Regiestatement eine Sprache, die nicht geschniegelt klingt, sondern lebendig – und in der die Wirkung des Stücks als körperliches Gefühl beschrieben wird. Dieses „Fazit“ arbeitet mit Bildern, die sich einprägen:
„Dieses Stück spricht nicht mit erhobenem Zeigefinger. Es ist ein Husten im Lachen. Ein Kratzer im Wohlgefühl.“ (M. Yavas, 2025)
Das Statement setzt außerdem einen klaren Zeitpunkt, an dem Theater nicht warten will, bis es bequem wird. Auch hier steht keine Wellness-Behauptung im Raum, sondern eine entschlossene, wache Theateridee:
„Lange fehlte mir der Mut, dieses Stück anzugehen. […] Irgendwann war klar: Jetzt.“ (M. Yavas, 2025)
Wichtig ist dabei die Formulierung: keine Geschichtsstunde, kein beruhigender Abend. In Yavas’ Text steht Theater als Ort, an dem sich ein Funken Mut, ein Moment Klarheit oder ein offenes Nachdenken entzünden kann – ohne moralische Belehrung, dafür mit Reibung. Diese Haltung passt zur Struktur der Farce: Tabori setzt nicht auf pathetische Monumente, sondern auf grobe Kanten, groteske Volten, überraschende Ironie und eine Sprache, die charmant wirken kann – und genau darin gefährlich.
Besetzung und Team: Wer steht in Kassel auf der Dock-4-Bühne?
Die Kasseler Produktion bündelt mehrere Rollen, die in Taboris Text als Konstellation funktionieren: der jüdische Buchhändler Schlomo/ Shlomo Herzl, Figuren wie Lobkowitz (bei Tabori oft als Koch, teils auch in einem religiös überhöhten Spiel), außerdem Gretchen und Frau Tod – und natürlich die Figur Hitler als theatraler Störkörper, der nicht historisch „ausgespielt“, sondern als Farcenfigur in eine soziale Umgebung gesetzt wird.
- Kreative Leitung / Regie: Müge Yavas
- Shlomo Herzl: Tobias Schaaf
- Lobkowitz / Gott: René Spitzer
- Gretchen: Samira-Yasmin Mwasajone
- Frau Tod: Philipp Michael Schlöter
- Hitler: Jonas Biber
- Technik: Jerome Küster
Tobias Schaaf übernimmt als Shlomo Herzl eine zentrale Achse der Handlung: eine Figur, die zugleich komisch und zart sein kann – und die das Stück emotional erdet, ohne es zu sentimental zu machen. In vielen Deutungen ist Schlomo derjenige, der mit Sprache und Fürsorge wirkt; ausgerechnet diese Fürsorge bekommt später eine unheimliche Schlagseite.
René Spitzer steht in der Doppelfunktion Lobkowitz / Gott auf der Bühne. Gerade diese Doppelung hat in „Mein Kampf“ eine eigene Schärfe: Das Groteske bekommt eine metaphysische Note, ohne in Predigt oder Pathos zu kippen. Bei Tabori war diese Figur auch historisch eng mit der Uraufführung verbunden: Tabori führte Regie bei der Premiere am Akademietheater des Wiener Burgtheaters am 5. Mai 1987 und spielte selbst Lobkowitz.
Samira-Yasmin Mwasajone spielt Gretchen – eine Figur, die in vielen Inszenierungen als Spiegel sozialer Sehnsüchte gelesen wird: Zugehörigkeit, Anerkennung, der Wunsch nach Sinn. Hier liegt das Risiko der Manipulation: Dort, wo Sehnsucht andockt, kann Ideologie ansetzen. Diese Spannung passt zur Selbstbeschreibung der Kasseler Produktion als Projekt gegen Rassismus, weil nicht nur „die Bösen“ gezeigt werden, sondern auch die Mechanik, die Menschen in Sätze, Witze und Parolen hineinzieht.
Philipp Michael Schlöter tritt als Frau Tod auf. Schon die Setzung dieser Figur deutet auf Taboris Lust an theatralen Masken: Tod nicht als Endpunkt, sondern als Stimme, die sich einmischt, kommentiert, manchmal fast heiter wirkt – und damit umso mehr Unruhe stiftet.
Jonas Biber verkörpert Hitler. In Taboris Farce ist diese Figur kein Denkmal, sondern ein peinlicher, ungeschlachter, teils lächerlicher Körper im Raum – eine bewusste theatralische Entscheidung, die das Unfassbare nicht verharmlosen soll, sondern es anders sichtbar macht. In literaturkritischen Einordnungen wird darauf verwiesen, dass Tabori Hitler als „lachhafte Witzfigur“ karikiert – als Teil einer Ästhetik, die Tabus nicht streichelt, sondern bricht, um nicht daran zu würgen.
Jerome Küster verantwortet die Technik. Gerade bei einem Stück, das mit Groteske, abrupten Stimmungswechseln und visuellen Kontrasten arbeitet, sind Licht, Sound und Timing keine Nebensache. Technik wird hier zur stillen Dramaturgie: präzise, konzentriert, verlässlich – ein Rückgrat, das den Spielfluss stabil hält.
George Tabori und die Tradition der Groteske: Warum dieser Text so hartnäckig bleibt
George Tabori, 1914 in Budapest geboren und 2007 gestorben, gehört zu den Theatermachern, die Geschichte nicht als Museum behandeln. Seine Stücke greifen in Wunden, ohne dabei mit kalter Hand zu operieren. »Mein Kampf« ist dabei ein besonders paradoxes Werk: Der Titel sticht, doch der Text arbeitet nicht mit stumpfer Provokation, sondern mit theatraler List. Groteske bedeutet hier nicht Klamauk, sondern ein System aus Kontrasten: warm und grausam, komisch und furchtbar, verspielt und schneidend.
Die Uraufführung 1987 in Wien – am Akademietheater des Burgtheaters – markiert einen wichtigen Punkt, weil Tabori den Text selbst in Szene setzte und damit seine ästhetische Haltung direkt auf die Bühne übersetzte. Von dort aus ging das Stück in viele Kontexte: Stadt- und Staatstheater, freie Gruppen, Schultheaterarbeit, internationale Bühnen. Jede neue Produktion muss sich dem Balanceakt stellen: Wie lässt sich satirisch über die Entstehung von Faschismus sprechen, ohne zu verharmlosen? Wie kann Lachen ein Werkzeug sein, ohne zur Flucht zu werden?
Genau an dieser Stelle wird die Kasseler Ankündigung als Anti-Rassismus-Projekt konkret. Der Text selbst liefert keine bequemen „Antworten“, sondern stellt Situationen her, in denen Verantwortung als Kette aus Handlungen sichtbar wird. Tabori zeigt, wie sehr Ideologie mit Sprache zu tun hat: mit dem Satz, der freundlich daherkommt, mit dem Witz, der die Grenze testet, mit der Pose, die plötzlich normal wirkt. Müge Yavas benennt das in ihrem Fazit als Wiederkehr im Alltag: Parolen, die wieder selbstverständlich klingen, Witze, die brandgefährlich werden, Charme, der Gift tragen kann. Diese Bilder sprechen eine klare, entschlossene Sprache, die Theater nicht dekorativ denkt, sondern als hellwachen Raum.
Gleichzeitig steckt in dieser Arbeit auch etwas Ermutigendes: Theater kann Unruhe stiften und dennoch Hoffnung offenlassen – nicht als Zuckerwatte, sondern als präzise, mutige Geste. Ein Abend kann Klarheit schaffen, kann Sensibilität schärfen, kann Solidarität fühlbar machen, ohne sich in Wohlfühlformeln zu flüchten. Der Ton bleibt dabei lebendig, neugierig, manchmal spielerisch – und gerade dadurch ernst.
Heute. Hier. Jetzt. (von Müge Yavas)
Seit fast zwei Jahren kämpfe ich für dieses Stück.
Immer wieder gescheitert.
Immer wieder gegen Wände gelaufen.
Und jedes Mal: neu angefangen.
Dieses Projekt ist fragil.
Es könnte jederzeit sterben.
Auch hier in Kassel macht man es uns nicht leicht.
Wir machen Artivism.
Kein Mainstream.
Kein Schulterklopfen.
Wir machen uns mehr Feinde als Freunde.
Türen schließen sich.
Politiker kommen nicht, obwohl sie könnten.
Menschen wollen nicht werben, nicht kooperieren.
Zugesagte Gelder versickern.
Theaterhäuser und Initiativen stellen sich taub.
Kleine Steine auf dem Weg
werden zu Felsen.
Werden zu Mauern.
Und wir?
Wir zerren uns jeden Tag aufs Neue hoch.
Weiter.
Wieder.
Weiter.
Und wieder.
Wir sind keine Helden.
Eher Sünder.
Bevor wir brennende Bücher sehen,
brennen wir lieber selbst aus.
Wir glauben an gebündelte Kraft von uns allen…
Hauptsache mir geht’s gut läuft nicht…
Wir sind mittendrin. Vergiss Fünf vor Zwölf…
Und bitte,
heult später nicht.
Müge Yavas, 02-26
- Ort: Dock 4, Kassel (Studiobühne Deck 1)
- Premiere: 12.03.2026, 18:30 Uhr
- Weitere Termine: 13.03.2026 (18:30), 14.03.2026 (18:30), 18.03.2026 (19:30), 19.03.2026 (19:30), 20.03.2026 (19:30), 21.03.2026 (19:30)
- Tickets: dock4.de/karten und Abendkasse
- Eintritt: 10 / 15 €
- Spieldauer: ca. 2 Stunden, eine Pause
FAQs zu „Mein Kampf“ im Dock4 Kassel
Welche Fragen stellen sich rund um das Theaterprojekt gegen Rassismus, die Aufführungspraxis und den Stückkontext? Dieser Abschnitt bündelt typische Punkte, die im Vorfeld oft auftauchen – knapp, sachlich, hilfreich.
- 1) Was ist das Theaterstück „Mein Kampf“ von George Tabori überhaupt – und worum geht es im Kern?
Es handelt sich um eine Farce, die im Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielt. Im Mittelpunkt steht der jüdische Buchhändler Schlomo/ Shlomo Herzl; in seinem Umfeld taucht der junge Adolf Hitler auf. Aus kleinen Hilfen und sprachlichen „Trainings“ entsteht eine Dynamik, die Tabori bitterkomisch zuspitzt. - 2) Warum trägt das Stück diesen provokanten Titel?
Tabori spielt bewusst mit der historischen Assoziation, rückt den Begriff aber in eine andere Perspektive: Programmhintergründe beschreiben, dass Schlomo selbst einen Titel sucht und „Mein Kampf“ als Benennung eines inneren Ringens auftaucht. Der Titel bleibt Reibungspunkt – und genau diese Reibung ist Teil der theatralen Strategie. - 3) Welche Termine hat die Kasseler Inszenierung im Dock4?
Premiere ist am 12.03.2026 (18:30). Weitere Termine sind 13.03. und 14.03. (je 18:30) sowie 18.03., 19.03., 20.03. und 21.03. (je 19:30). Gespielt wird auf der Studiobühne Deck 1 im Dock 4. - 4) Gibt es bereits „echte“ Probenfotos aus der Kulisse?
Aktuell noch nicht. Das Bühnenbild (unter anderem mit vielen Büchern) wird erst in der Endprobenwoche im Dock 4 aufgebaut. Das bisherige Bildmaterial stammt aus einem Social-Media-Reel-Dreh und ist als Promo-Stimmung gedacht, nicht als Abbildung der Handlung. - 5) Wer verantwortet Regie und kreative Leitung?
Die kreative Leitung und Regie liegen bei Müge Yavas.
Nützliche Links zum Thema
- Dock 4 – Veranstaltungsseite „Mein Kampf“ (Termine/Infos): Offizieller Eintrag des Dock 4 mit Daten, Uhrzeiten und Grundinfos zur Produktion.
- Dock 4 – Tickets: Kartenkauf über dock4.de/karten sowie Infos zur Abendkasse.
- Instagram @my_freearts: Social-Media-Kanal des Projekts mit Einblicken in den Prozess und Promo-Clips.
Die nächsten Termine von Mein Kampf im Dock 4
»Mein Kampf – Eine Farce von George Tabori«
18:30 Uhr | Theater in Kassel, Kulturhaus Dock 4
Hier gibts die Tickets!
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»Mein Kampf – Eine Farce von George Tabori«
18:30 Uhr | Theater in Kassel, Kulturhaus Dock 4
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»Mein Kampf – Eine Farce von George Tabori«
18:30 Uhr | Theater in Kassel, Kulturhaus Dock 4
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»Mein Kampf – Eine Farce von George Tabori«
19:30 Uhr | Theater in Kassel, Kulturhaus Dock 4
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»Mein Kampf – Eine Farce von George Tabori«
19:30 Uhr | Theater in Kassel, Kulturhaus Dock 4
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»Mein Kampf – Eine Farce von George Tabori«
19:30 Uhr | Theater in Kassel, Kulturhaus Dock 4
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»Mein Kampf – Eine Farce von George Tabori«
19:30 Uhr | Theater in Kassel, Kulturhaus Dock 4
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