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Ingo Espenscheid
Ingo Espenscheid hat sich mit dem 1. Weltkrieg intensiv beschäftigt.

1981, irgendwo in Frankreich. Auf dem Dachboden eines Bauernhofes wird ein kleiner Zettel in einer Schnapsflasche gefunden. Die Botschaft des deutschen Soldaten, der Autor der Schrift ist: Er hat den Traum von einem geeinten Europa – um des Friedens Willen. Die Präsentation „Das Erbe der Gewalt: Europa und der erste Weltkrieg“ des Politologen Ingo Espenscheid setzt sich mit der sogenannten Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts auseinander. Aber Espenscheid geht noch einen Schritt weiter.

Wie konnten zwei schreckliche Weltkriege in ein geeintes Europa führen, das seit fast 70 Jahren keinen militärischen Konflikt auf eigenem Boden austragen musste? Am 3. Mai 2018 gibt es in der VHS Alsfeld Antworten.

» 3.5.2018, Das Erbe der Gewalt: Eurpoa und der erste Weltkrieg, VHS Alsfeld

» Weitere Informationen zum Kurs auf der Website

Von Andreas Schellenberg

Redaktions-Praktikant aus Bad Driburg

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