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Benjamin und Sandra bilden seit 2021 das Duo ≫Clocks On Canvas≪. In ihren Songs vermitteln sie sowohl gute und melancholische Stimmung als auch Tiefgründigkeit zum Nachdenken. | (c) Sandra Schmale
Benjamin und Sandra bilden seit 2021 das Duo ≫Clocks On Canvas≪. In ihren Songs vermitteln sie sowohl gute und melancholische Stimmung als auch Tiefgründigkeit zum Nachdenken. | (c) Sandra Schmale

(Volkmarsen/Kassel) Wer sich mit der Musik verbunden fühlt, kann sich den eigenen Alltag ohne verschiedene Klänge hier & da gar nicht mehr vorstellen. Ob als Zuhörende einer Playlist oder selbst als Musizierende – Songs begleiten Viele durch ihr Leben. Ab und zu tut aber auch neue Musik ganz gut: Und das neue Duo »Clocks On Canvas« kommt mitten aus Volkmarsen!

Mitten aus Nordhessen wollen die zwei Musiker:innen mit ihren Liedern das Publikum begeistern. Was zunächst als eine Idee während der Corona-Pandemie entstanden ist, soll jetzt auch über die Landesgrenzen hinaus Erfolg haben.

»Clocks On Canvas« spiegelt moderne Kommunikation wider

Das Jahr 2021 hat für so Manche erst einmal hoffnungslos begonnen: Der anhaltende Lockdown aufgrund der Pandemie hat es schlicht unmöglich gemacht, neue Kontakte zu knüpfen. Deshalb hat die moderne Kommunikation über digitale Medien einen ganz neuen Stellenwert erhalten.

Mittlerweile haben »Clocks On Canvas≪ bereits 4 Singles veröffentlicht. Sie wollen verschiedene Genres bespielen.

Über diese Art der Konversation haben sich auch die 2 Künstler:innen Sandra Schmale und Benjamin Schöter von »Clocks On Canvas« kennengelernt. Ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik hat die Verbindung hergestellt.

Im Sommer 2021 ist es dann zur Gründung des Duos gekommen. Die Volkmarsener Sängerin und der Kasseler Musiker wollen mit ihren Songs aber nicht nur viele Genres bedienen, sondern auch die Brücke zwischen englisch- und deutschsprachiger Musik schlagen.

Mit ihren ersten Singles liegt »Clocks On Canvas« voll im Trend

Mit Robin Below, der u.a. auch als Sänger BeLow bekannt ist, arbeiten die zwei Künstler:innen von ≫Clocks On Canvas≪ an neuer, zeitgemäßer Musik. | (c) Sandra Schmale
Mit Robin Below, der u.a. auch als Sänger BeLow bekannt ist, arbeiten die zwei Künstler:innen von »Clocks On Canvas« an neuer, zeitgemäßer Musik. | (c) Sandra Schmale

Die ersten Monate nach der Gründung des Duos sind für die zwei Musizierenden intensiv gewesen. Einerseits haben sie überlegt, zeitgleich mit der musikalischen Etablierung ein eigenes Studio zu bauen. Andererseits ist die Lust immer größer geworden, die ersten Songs zu veröffentlichen.

Im Dezember 2021 haben »Clocks On Canvas« dann ihren ersten Meilenstein erreicht: Ihre erste Single »Bright Side« steht für frische Folk- und Indie-Sounds.

Übrigens: Alle aktuellen Spendenaktionen für die Kriegsopfer des Ukraine-Konflikts findest Du hier!

Aber auch das zweite Lied hat nicht lange auf sich warten lassen. Denn kurz darauf hat die zweiköpfige Band ihre nächste Veröffentlichung mit »Fresh Cool Air« bekannt gegeben. Diesmal orientieren sie sich an moderner, alternativer Musik.

Seit 2022 sind »Clocks On Canvas« auch politisch aktiv

Seit Beginn des neuen Jahres 2022 arbeiten die zwei Musiker:innen mit dem Schwarzwälder Künstler Robin Below zusammen. Mit seinen Kenntnissen als Produzent schaffen es Sandra und Benjamin, sich durch ihre Ballade »Hands Into Yours« musikalisch wieder einmal neu zu erfinden.

Die Sprache der Musik verbindet die Menschen aller Nationen. Der Song ist für uns eine wahre Herzensangelegenheit und schrieb sich wie von selbst. Wir haben uns entschieden, unsere Erlöse an die Ukrainehilfe zu spenden und hoffen, ein möglichst großes Publikum zu erreichen.

Clocks on Canvas

Schnell wird klar, dass die drei Musizierenden auch gesellschaftspolitisch ein Zeichen setzen möchten mithilfe ihrer Songs. Deshalb nehmen sie nun zu dritt das Lied »Die Nacht Bleibt Hier Nicht Liegen« auf.

In diesem Song wollen die drei Musiker:innen auf den Ukraine-Krieg und seine Opfer aufmerksam machen.

Das deutschsprachige Musikwerk, was nun alle drei Stimmen vereint, widmet sich insbesondere den Opfern und Betroffenen des Ukraine-Kriegs. Es soll von Hoffnung und Zusammenhalt handeln in dieser schweren Zeit. Zudem sprechen sich die Künstler:innen darin lautstark für Frieden aus.

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Von Julia Gogolok

Hallöchen! Mein Name ist Julia, ich bin 22 Jahre alt und gehe derzeit einem Praktikum bei Wildwechsel als Online-Redakteurin nach. Im Herbst 2019 habe ich mein Studium der Literatur- und Kulturwissenschaften und der Anglistik an der Universität Paderborn begonnen. Davor habe ich nicht nur mein Abitur gemacht, sondern ebenfalls ein Auslandsjahr in Frankreich u.a. bei einem französischen Radiosender absolviert. Mein Interesse für Medien hat bis heute keine einzige Sekunde nachgelassen!

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