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Beginner

Das AStA Sommerfestival soll auch dieses Jahr das Sommersemester der Uni Paderborn einleiten und viele Gäste in den Campus locken. Man rechnet mit ca. 15.000 Besuchern (Quelle: Festivalhopper). Damit das Festival Höhepunkt des Jahres in Paderborn wird, hat man ganz besondere Live-Acts eingeladen. Am Donnerstag, 31.Mai, stehen u.A. die legendären Beginner, Newcomer Cro und die Electropunk-Band Frittenbude auf den Bühnen. Wir stellen einige der Headliner vor, die mit ihrer Musik Sommerfeeling im Festival-Campus verbreiten wollen.

Beginner.
In den 90er Jahren begann die Karriere einer Band, die später großen Erfolg in der BRD haben sollte: Die Beginner, damals noch unter dem Namen „Die Absoluten Beginner“. Ihre Musik hatte mit ihren politischen aber auch witzigen Inhalten eine grenzensprengende Funktion. Nachdem sie einige Jahre Pause machten, kündigte Beginner „Denyo“ in 2010 erstmals an, dass ein weiteres Album geplant sei, dessen Veröffentlichung jedoch voraussichtlich nicht vor 2012 ansteht. Jetzt ist es 2012 und wir freuen uns, euch mitteilen zu dürfen, dass die 4-köpfige Hip-Hop Band als Highlight des AStA-Sommerfestivals die Bühne rocken wird.

Frittenbude

Frittenbude.
Seit 2006 machen die drei Bandmitglieder Musik zusammen. Nachdem sie einige Remixes für andere Bands wie Kettcar produzierten, veröffentlichten sie 2008 ihr erstes Album „Nachtigall“. Ihre Songs handeln meistens vom Nachtleben oder anderen humorvollen Themen. Aber Frittenbude setzt sich auch gegen rechte Gewalt ein, indem sie auf Demos und anderen Veranstaltungen teilnehmen. Auch das AStA-Sommerfestival vertritt eine ähnlich friedliche Message: Gemeinsam zu feiern und zu tanzen!

Cro

Cro.
Mit dem Rapper Cro hat man einen der vielversprechendsten Newcomer des Jahres 2011 zum AStA-Sommerfestival eingeladen. Mit seiner Mischung aus Rap- und Pop-Musik, die er selbst mit dem Begriff „Raop“ abkürzt, steht für eingängige Melodien und humorvolle Rap-Parts. Vor allem sein Song „Easy“ wurde so sehr gefeiert, dass er damit Platz 2 der Charts belegte. Sogar Jan Delay verlinkte das Video auf seiner Facebook-Seite und schrieb dazu, dass der Rapper „die Zukunft von Deutschrap“ sei.

Fuck Art Let’s Dance.
Nein, das ist nicht das Festival-Motto, sondern der extravagante Name einer Hamburger Band, die auf dem AStA-Sommerfestival, ihre elektronischen Songs zum Besten geben will. Sie überzeugten vor allem als Vorband für u.a. „Who Made Who“, sodass sie sich eine starke Fanbase aufbauten und schließlich vom Hamburger Label Audiolith entdeckt wurden. Auf Grund ihrer Gitarrenlastigkeit, wird Ihre Musik wird von Jamie Hodgson (NME) als „Jerky 2-bit dance pop for indie geeks with colourful knit-wear!“ beschrieben, womit jetzt schon der Dresscode für das Festival steht…oder?

Natürlich waren das noch nicht alle Bands, die das Festival rocken werden. Denn außerdem haben Pete Philly, Max Prosa und Vierkanttretlager ihre Teilnahme für das Festival bestätigt. Aber auch nach den Live-Shows soll gefeiert werden. Dafür wurden DJ, Party– und Dance-Areas organisiert, damit die Party noch bis 3:00 weiter gehen kann.

» 31.Mai, ASTA-Sommerfest, UNI, Paderborn

» Tickets (23,10 Euro) gibts im Ww-Büro

Von Wildwechsel

Online-Redaktion des Printmagazin Wildwechsel. Wildwechsel erscheint seit 1986 (Ausgabe Kassel/Marburg seit 1994). Auf Wildwechsel.de veröffentlichen wir ausgewählte Artikel der Printausgaben sowie Artikel die speziell für den Online-Auftritt geschrieben wurden.

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