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Mit „Fucking Berlin“ hat Sonia Rossi ein Tabu gebrochen. Dort schildert die gebürtige Italienerin, wie sie ihr Mathe-Studium mit Prostitution verdient. In „Dating Berlin“, der Titel lehnt unverkennbar an den Verkaufsschlager an, geht es um die deutlich harmlosere Suche nach dem Traummann. Gut, das Thema wurde so oder so ähnlich bereits in diversen Frauenzeitschriften abgefrühstückt.

Hier zeigt die Autorin allerdings viel Sinn zur Selbstkritik, sodass man letztlich doch die ein oder andere neue Erkenntnis im Partnerdschungel gewonnen wird. Nette, kurzweilige Lektüre. (sg)

» Ullstein Tb, 282 S., 8,95 Euro

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