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Sounds That Can’t be Made

Wie immer dauert es einen Moment, bis man sich in der Musik von Marillion findet, um sich anschließend mehr denn je zu verlieren. Welche Band sonst schafft es noch guten
Gewissens Alben zu veröffentlichen, auf denen die durchschnittliche Dauer eines Songs bei fast 10 Minuten liegt?

In den Songs selbst werden mal wieder ganze Lebensgeschichten erzählt (z.B.: „Gaza“), die klanglich von rau bis leicht, von laut bis seicht reichen. „Sounds that can’t be made“ ist immerhin schon das 17. Studioalbum in der mehr als 30 Jahre währenden Bandgeschichte von Marillion und wird wieder einmal mehr die Hörerschaft spalten. Vielleicht die Eigenschaft, die sich am fulminantesten auf den fast 75 (!) Minuten Spielzeit bei lediglich 8 Tracks widerspiegelt.

Von Sven Plaß

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