Events finden! | Praktikum | Kontakt | Werde Ww-Pate! | »Laut gegen Nazis!«
Danke an: Ww-Retter: Michael Hensel + Ww-Retter: Warburger Likörmanufaktur + Ww-Retter: Imkerei & Honigmanufaktur Victor Hernández + Ww-Retter: Warburger Brauerei + Ww-Retter: Bad Moon + Ww-Retter: Magnus + Ww-Retter: Christian Bergmann + Ww-Retter: Shaun Baker + Ww-Retter: Uwe Beine + Ww-Retter: Nadine Fingerhut + Ww-Retter: Stefan Heilemann + Ww-Retter: Marc Buntrock + Ww-Retter: Dirk + Ww-Retter: Diana Schneider + Ww-Retter: Gerhard Asa Busch + Ww-Retter: Steffen Dittmar + Ww-Retter: Matthias Henkelmann + Ww-Retter: Heiko Böttcher + Ww-Retter: Ralf + Ww-Retter: Petra Thiehoff + Ww-Retter: Jan vom Dorp + Ww-Retter: Magdalena Volmert + Ww-Retter: Kristin Klug + Ww-Retter: Kerstin Thon + Ww-Retter: PGTH-Uhu Bender + Ww-Retter: Jens Dirlam + Ww-Retter: Rolf Aey + Ww-Retter: Melissa Thiehoff + Ww-Retter: Alina Lachmuth + Ww-Retter: Thomas Stellmach + Ww-Retter: Wulf Schirbel + Ww-Retter: Mike Gerhold + Ww-Retter: Stefan Heczko + Ww-Retter: Jennifer Ritter + Ww-Retter: Robert Oberbeck + Ww-Retter: Marion J. Nübel Kersten + Ww-Retter: Marco Hepe für Rock for Tolerance e. V. + Ww-Retter: Marc Viehmann + Ww-Retter: Tobias Radler + Ww-Retter: Gudrun Messal + Ww-Retter: Leah Schwalm + Ww-Retter: Friedhelm Moebert + Ww-Retter: Eric Volmert + Ww-Retter: Galerie JPG + Ww-Retter: Andi Seifert + Ww-Retter: Stefanie Weigel + Ww-Retter: Andi Seifert + Ww-Retter: Gerda Schwalm + Ww-Retter: Kai Schotter + Ww-Retter: Ulf Gottschalk + Ww-Retter: Jürgen Jäckel + Ww-Retter: Michael Rätz + Ww-Retter: Melanie Gielsdorf + Ww-Retter: Melanie Gielsdorf + Ww-Retter: Maximillian Fleck + Ww-Retter: Tatjana Lütkemeyer + Ww-Retter: Freie Musik Initiative Schreckspark + Ww-Retter: Michael Stickeln + Ww-Retter: Tobias Scherf + Ww-Retter: Heike Lange + Ww-Retter: Andrea Böhm + Ww-Retter: Johannes Bialas + Mobile FussBodenKosmetikerin Inh. Sabrina Gleim Gebäuderreinigung + Moimy + Dany Suttor + Plus 73 weitere edle Spender , die nicht genannt werden wollten.

Manfred Prescher: Fundamentalteilchen 3 – Easy like Sunday morning feat. Helge Schneider

am 08 Dezember 2020 von Manfred Prescher

Lesedauer: 6 Min.
Manfred Prescher: Fundamentalteilchen 3 – Easy like Sunday morning feat. Helge Schneider

Manfred Prescher: Fundamentalteilchen 3/403: Easy like Sunday morning feat. Helge Schneider

Mein ganzes Leben hatte ich das komische Gefühl…

Ich denke an den großen, weisen, leider längst schon über die Regenbogenbrücke gegangenen Douglas Adams, der folgende Sätze zu Papier brachte: „»Wissen Sie, mein ganzes Leben hatte ich das komische Gefühl, dass etwas Gewaltiges und Böses in der Welt vorgeht« – ‚Nein, das ist nur völlig normale Paranoia, die kriegt jeder im Universum.‘“

Erst recht natürlich, wenn die Jetzt-Ex tatsächlich in irgendeinen Spiralarm einer weitentfernten Galaxie abgebogen ist. Das kann frau schon machen, schließlich steht nirgends geschrieben, dass es geboten ist, standzuhalten, statt zu flüchten. Das geht also absolut in Ordnung.

Ab und zu strahlt sie hoffentlich auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind. Allen voran natürlich ich. Das hat Klasse, gar keine Frage, und ich würde ihr wirklich gern Orchideen schicken, aber mir fehlt die Postleitzahl oder was es da oben so geben mag. Eine Nachfrage bei der Föderation der Vereinigten Paketdienste wird sich wohl auch erübrigen.

„»Was tun?«, spricht Zeus, »die Welt ist weggegeben. Der Herbst, die Jagd, der Markt ist nicht mehr mein. So oft du kommst, er soll dir offen sein«“. Schiller am Morgen und ein Tag ohne Sorgen. Sie darf von mir aus auch aus der Ferne schillern. Was mache ich in der allernächsten Zukunft?

Ich steh‘ im Regen und warte auf nichts.

Erst mal duschen – ich steh‘ im Regen und warte auf nichts. Das ist doch mal schön! Wunderschön, sogar. Freunde, das Leben ist lebenswert. Während die wilde Fa so auf meiner Haut herumperlt, erinnere ich mich zu den von Alexa ins Bad gestreamten Klängen von Helge Schneiders in wahrstem Sinn quietschvergnügten Lied »Heute hab ich gute Laune« an den allerersten Telefondialog, den die nun ehemals beste Liebespartnerin von allen und ich in den unbeschwerten Zeiten hatten.

Manfred Prescher: Fundamentalteilchen 3 – Easy like Sunday morning feat. Helge Schneider

Das Album “Mama” von Helge Schneider (c) Roof Records

Dann denke ich, dass ich über die Zeit mit diesem Wesen mal ein Buch schreiben sollte – und habe plötzlich wirklich gute Laune. Helge, Du anbetungswürdiger, unbeugsamer, nun auch schon 65-jähriger Lebenskünstler, Lebensretter und Lebenskenner, ich danke Dir. Der Dialog ging seinerzeit auf positive Art in die Hose:

Ich: „Weißt Du, was ich glaube?“
Sie: „Vermutlich nicht viel, wie alle praktizierenden Agnostiker…“
Ich: „Ich glaube, dass Du leicht rumzukriegen bist!“
Sie: „Du täuscht Dich, Sweetheart. Alle tollen Frauen sind ziemlich schwierig. Manche von uns sehen nur leicht aus.“

Nun, the times they are a-changing…

Genau das hatte ich damals befürchtet. Und als wir später an diesem still vor sich hin ruhenden See herumspazierten, sagte ich ihr das auch. Lang ist es her. Nun, the times they are a-changing, oder so. Auf diese Erkenntnis bauen alle klugen Menschen ihre Forschung auf – von Kopernikus über Edith Sitwell und Oscar Wilde bis hin zu Helge Schneider.

Erst recht die am lebenden Objekt. Weil man bei Planeten eine Bahn errechnen kann, bei Männlein oder Weiblein aber nicht, ist der Umgang mit Saturn oder Venus vergleichbar einfach. Aber versucht mal, vorauszuberechnen, was Euer Partner oder Eure Partnerin als nächstes so machen wird. Das ist in aller Regel so schwer, dass man es besser sein lässt, bevor es einem/einer auf den eigenen Ur-Anus geht.

Fragt mal Papageno, falls Ihr ihn in der Nähe irgendeiner Seebühne trefft. Diese Verschiedenartigkeit macht sich, speziell im zwischenmenschlichen Bereich und dann noch mal gesteigert, beim Aufeinandertreffen unterschiedlicher Geschlechter besonders bemerkbar.

Wie kriegen Sie Ihren Traummann ins Bett?

Darüber hinaus macht sie auch noch scharf und Schärfe soll ja nicht nur gesund sein, sondern eben auch der Libido förderlich. Ich zitiere zu diesem Behufe aus dem Fachblatt »Brigitte«: „Wie kriegen Sie Ihren Traummann ins Bett? Kochen Sie ein scharfes Essen.“

Dabei ist aber maximale Vorsicht geboten. Aus eigener Erfahrung mit einer Currywurst, beziehungsweise mit einer Soße aus Piri-Piri-Schoten, kann ich berichten, dass der Weg ins Bett über einen längeren Umweg aufs dann nicht mehr so stille Örtchen führt. Und dass auch nach der individuellen Müllabfuhr nichts mehr läuft.

Weil man nämlich bei einem Schärfegrad von rund 100.000 Scoville-Einheiten das eigene Würstchen oder die eigene Mumu rein faktisch gar nicht mehr spüren kann. Es wurde in meinem Beisein ausprobiert, selbst die heißesten Strümpfe nützen nichts, wenn man sich eigentlich wünscht, dass einem ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr von Obereinherz durch den Magen- und Darmtrakt fährt und seine Arbeit verrichtet.

Also »Brigitte«, auf Deinen Tipp sollten die Leserinnen eher nicht setzen. Zu viel ist nun mal zu viel. Oder um mal Konstantin Wecker abzuwandeln: Was man nicht genießen kann, ist ungenießbar.

Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist zu viel oft wirklich nur eines – nämlich zu viel.

Für einen kurzen Moment kann zu viel Alk, ein Zuviel an zu wenig Kleidung, zu viel Poppers oder Ähnliches dumme Leute interessant machen. Oder umgekehrt. Eigentlich interessante Leute werden so vorübergehend – und im Vorübergehen dann oft für immer, weil vertane Chance – dümmer als sie in echt sind.

Ist man selbst grad mitten in einer Rosskur und gibt sich mit Alk oder Poppers die Kante, kann es schwer sein, zu differenzieren oder das Ganze so auszutarieren, dass man nicht nur mit dem/der Anderen in der Kiste landet, sondern auch noch Spaß dabei hat. Ich lasse das daher sowohl mit den Drogen als auch mit dem allzu scharfen Gewürzteufelszeug mittlerweile.

Erst, wenn man seine Gallenblase verloren hat…

Denn erst, wenn man seine Gallenblase verloren hat, weiß man, wie es ist, wenn die marschierenden Einheiten von General Scoville, von hinten auf die hinterbliebene Blase und auf das andere Gedöns drücken. „Muss nicht sein“, denke ich und trockne mich ab.

Im Spiegel erkenne ich, dass mir ein Pickel auf der Nase gewachsen ist – fast wie bei Hicksi, der lieben Hexe aus dem Donald-Duck-Kurzfilm »Trick Or Treat«. Sieht doof aus, das Teil. Aber „furunkuli, furunkula“, heute werde ich nicht paranoid deswegen.

Es gab schon Schlimmeres. Zum Beispiel meinen Aknerücken, den ich als Teenager so lange mit »Clearasil« behandelte, bis ich merkte, dass zu viel von dem Zeug auch nicht gut für die Haut ist. Merke: Siehe oben.

Das Leben ist lebenswert!

Ich ziehe mein Lieblings-Ramones-Shirt mit dem Aufdruck „Gabba Gabba Hey“ an – und in diesen lebensbejahenden Sinnspruch gewandet, gehe ich auf die Terrasse. Ach, die Sonne scheint, die „Berg san so nah“ (Wecker) und, Freunde, Franz Lehár beziehungsweise seine Libidonisten, sorry, das musste jetzt sein, seine Librettisten Paul Knepler und Fritz Löhner-Beda hatten recht: „Das Leben ist lebenswert!“.

So isses. Die Sonne lacht mich an und scheint mir dermaßen auf die Ramones, dass es eine wahre Pracht ist. Ja, das Leben ist schön und Helge Scheider hat, wie so oft, die richtigen Worte für dieses wunderbare, spätmorgendliche Gefühl, das mich unter der Dusche schon umgarnt hat, und dass mich jetzt via Strahlentherapie sanfter umhüllt als es der weiche Schaum der wilden Fa je könnte:

„Wir fuhren spazieren und haben uns geküsst. Und anschließend haben wir uns Pommes gekauft. Ich hab heute gut geschlafen, und jetzt esse ich ein Ei. Denn ich hab ja gute Laune, und die geht auch nicht vorbei.“

Nein, das tut sie nicht. Noch nicht mal, wenn von drüben, von irgendwo hinter dem Pferdekopfnebel herkommend, der Weltuntergang oder eine zu scharfe Currywurst drohen sollten. Es droht Ungemach vor Kap Horn, aber da hab ich sowieso rein gar nix verlor‘n. Droht Ungemach in Obereinherz mir alsbald, dann bleibt die Küche eben kalt und ich fahr‘ in den Wienerwald.

Oder wie Donald Duck nach Timbuktu. So jauchze und frohlocke ich in den Tag hinein. Was doof ist, darf von mir aus doof bleiben. Ich werde niemanden eines Besseren belehren.

Ich denke an sie.

Ich denke an sie. Sie wissen schon, wen ich meine. Und dann kommen mir die Worte von Hannes, dem Barmann des »A Thousand Miles to Dublin« in den Sinn: Als ich sagte, dass sie weg und für mich leider gestorben sei, antwortete er „Nein, sie ist nicht weg, sie arbeitet nur gerade an einem anderen, einem wichtigeren Projekt.“

Selbst schuld, wenn man solche Präferenzen setzt. Ich werde später jedenfalls, ganz, wie Helge es vorschlägt, mein Herz bei eBay reinstellen oder doch nach Timbuktu/Walachei fahren. Getreu Schneiders aktuellem Motto: „Ich glaub‘, ich geh‘ in die Mongolei. Was soll ich denn bei Spotify?“ Aber das tue ich nur, wenn ich mich bis dahin aufraffen kann.

Neue Projekte können, ja müssen, auf jeden Fall warten bis die Sonne weg ist und ich auch keine Lust mehr habe, im Regen zu singen wie eine moderne Ausgabe von Gene Kelly. Gut Ding darf Weile haben. Das gilt auch für die Suche danach.

Denn nicht zur zu viel ist mir grad zu viel. Mir reicht schon wenig. „Froh zu sein, bedarf es wenig, und wer froh ist, ist ein König!“ Ihr müsst mich aber jetzt nicht mit „Eure Majestät!“ anreden oder anschreiben – Ihr dürft mich einfach für einen Moment in Ruhe lassen.

Huldigen könnt Ihr mir später auch noch. Oder wieder. Oder auch nicht.

Web-Links zum Text:

 

Prechers »Fundamentalteilchen«  – die Kolumne

» Fundamentalteilchen - Alle Teile der Kolumne lesen!

 

Preschers »Fundamentalteilchen« – die Youtube Playlist

 

Wer ist Manfred Prescher?


Der Ww braucht Deine Hilfe! Erfahre hier wie Du Ww-Retter werden kannst!

Das könnte Dich auch interessieren:




Manfred Prescher Manfred Prescher

  • Website: https://www.facebook.com/manfred.prescher.5

Kommentieren


Veranstaltungen heute, morgen, am Wochenende finden! | Praktikum | Kontakt
Ihre Werbung hier?
Advertise Here

Jeder Kauf hilft uns!


NEU! Ww-Fan-Abo!

Nadine Fingerhut empfielt den Ww! Ww soll bleiben!
♥ Werde Ww-Pate und unterstütze uns mit 99 Cent!
Klick Dich jetzt zum Ww-Fan-Abo!


Die Ww-APP!

Du nutzt ein Android-Handy? Dann hol' Dir jetzt die Ww-App!


Ww @ TWITCH

Watching
The Wildlife
    All streams are currently offline.
    Loading...

    Kino Trailer


    Ausflugziele trotz Corona: Burgen & Schlösser in Nordhessen!


    Manfred Preschers Elementarteilchen




    Die neuesten Ww-Artikel


    Das Heft online lesen!

     

    » Hier klicken:
    Die kostenlose App “issuu” (Appstore o. Playstore) installieren. Dort “Wildwechsel” suchen. Unter “Publisher” abbonieren!



    > Ausgeh-Tipps fürs Wochenende!

    Deine persönliche Checkliste für ein tolles Wochenende.

    Suchst Du Konzerte, Live-Streams, oder lieber Ausstellungen oder Theatervorstellungen? Dann schau Dir mal unsere Veranstaltungs-Tipps speziell für Deine Region an.

    ...oder noch mehr?




    Ww-Umfrage


    Die beste TV-Serie der 200er?

    Ergebnis

    Loading ... Loading ...

    Dein Ww-Cover!

    ★ Du willst auch auf Dein eigenes Ww-Cover haben? Nichts einfacheres als das. Folge einfach dem Link und scroll dann in dem Artikel bis zum Absatz: »Dein eigenes Ww-Titelcover«!

     

    Hall of Fame der Ww-Retter

    Uwe Beine
    Stefan Heilemann
    Marc Buntrock
    Dirk + Diana Schneider
    Magnus
    Nadine Fingerhut
    Shaun Baker
    Christian Bergmann
    Bettyford
    Bad Moon
    Warburger Brauerei
    Imkerei & Honigmanufaktur Victor Hernández
    Galerie JPG
    Gerhard Asa Busch
    Steffen Dittmar
    Heiko Böttcher
    Ralf + Petra Thiehoff
    Matthias Henkelmann
    Jan vom Dorp
    Eric Volmert
    Magdalena Volmert
    Kristin Klug
    Kerstin Thon
    PGTH-Uhu Bender
    Jens Dirlam
    Rolf Aey
    Melissa Thiehoff
    Alina Lachmuth
    Thomas Stellmach
    Wulf Schirbel
    Mike Gerhold
    Stefan Heczko
    Jennifer Ritter
    Michael Hensel
    Robert Oberbeck
    Marion J. Nübel Kersten
    Marco Hepe für Rock for Tolerance e. V.
    Marc Viehmann
    Tobias Radler
    Gudrun Messal
    Leah Schwalm
    Friedhelm Moebert
    Eric Volmert
    Galerie JPG
    Andi Seifert
    Stefanie Weigel
    Andi Seifert
    Gerda Schwalm
    Kai Schotter
    Ulf Gottschalk
    Michael Rätz
    Jürgen Jäckel
    Tatjana Lütkemeyer
    Freie Musikinitiative Schrecksbach
    Michael Stickeln
    Tobias Scherf
    Andrea Böhm
    Heike Lange
    Johannes Bialas
    Michael Stickeln
    Mobile FussBodenKosmetikerin Inh. Sabrina Gleim Gebäuderreinigung
    Moimy
    Dany Suttor

    » Plus 76 weitere edle Spender , die nicht genannt werden wollten.

    Vielen, vielen Dank für Euren Support!!!

    → So kommst auch Du in die Hall of Fame!

     


    Wie werbe ich im Ww?

    Sprechen Sie einfach direkt mit unserem Boss.
    Z.B. mit einer E-Mail an den Cheffe
    Oder Sie schreiben ihn an über Whats App: 0171-9338278.



    Ww Interviews


    Ww-Nord 03/2020

       
     
     
    Zum Archiv
     

    Ww-Süd 03/2020

       
     
     
    Zum Archiv
     
    März 2021
    MDMDFSS
     1
    2345678
    9101112131415
    16171819202122
    232425262728