Tag Archive | "live"

Vincent Pfäfflin, ehemaliges "Ritalinmodel"

Comedy mit einem vollkommen neuen Tempo: Vincent Pfäfflin kommt nach Bielefeld

am 17 November 2016 by Matthias

Comedy mit einem vollkommen neuen Tempo: Vincent Pfäfflin kommt nach Bielefeld

Vincent Pfäfflin, ehemaliges "Ritalinmodel"

Sobald Vincent Pfäfflin auf der Bühne zu sprechen beginnt, liegt die Annahme nahe, dass er vor seinem Auftritt eine handvoll Valiumtabletten eingeworfen haben muss. Sein Tempo ist eher langsam, Vincent macht urplötzlich eine Pause und somit scheint der Redefluss immer wieder ins Stocken zu geraten. Am 8. Dezember 2016 kommt der Gewinner des RTL Comedy Grand Prix 2015 mit seinem Debüt „Ich vertrau dir nicht“ endlich auch nach Bielefeld. Beginn der Veranstaltung im Theaterhaus Tor 6 ist um 20 Uhr.  weiter lesen

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Ulla Meinecke und Band

Ulla Meinecke im Kulturladen Wolfhagen

am 08 November 2016 by Matthias

Ulla Meinecke im Kulturladen Wolfhagen

Ulla Meinecke und Band

Ulla Meinecke ist die Grand Dame der poetischen deutschen Popmusik. Die Sängerin, Dichterin und Autorin war in den letzten Jahren hauptsächlich mit ihren Lesungen unterwegs. Jetzt gibt es ihr aktuelles Projekt Ulla Meinecke Band mit den Multi-Instrumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke.  weiter lesen

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Rosemie

Rosemie im Gudensberger Bürgerhaus

am 26 Oktober 2016 by Matthias

Rosemie im Gudensberger Bürgerhaus

Rosemie

"Alternativlos", wRürde unsere Bundesangie jetzt mit sicherheit schwadronieren. Für Rosemie heißt ihr aktuelles Soloprogramm aber einfach „Sonst nix!“. Rosemie, die am 28. Oktober im Bürgerhaus Gudensberg auftritt, ist ausgebildete Tänzerin und passionierte Sängerin.  weiter lesen

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Dr. Slide

Dr. Slide im Klimperkasten!

am 08 September 2016 by Matthias

Dr. Slide im Klimperkasten!

Dr. Slide

(Frankenberg) Wir leben in einer Welt, die von digitalen Medien beherrscht wird. Musik wird digital solange manipuliert, bis sie angeblich „perfekt“ klingt. Alles Menschliche, Ecken und Kanten werden dabei wegpoliert.  weiter lesen

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Jan Josef Liefers im Kreise seiner Band (c) by Radio Doria

Jan Josef Liefers & Radio Doria im Juni auf den Bad Hersfelder Festspielen

am 09 Mai 2016 by Matthias

Jan Josef Liefers & Radio Doria im Juni auf den Bad Hersfelder Festspielen

Jan Josef Liefers im Kreise seiner Band (c) by Radio Doria

Als Professor Boerne ist er mit Rekord-Einschaltquoten aktuell der erfolgreichste Tatort-Ermittler im Fernsehen. Jan Josef Liefers ist einer der ganz großen und beliebtesten Schauspieler in Deutschland – und er ist Musiker. Liefers und seine Band Radio Doria machen nicht nur seit langem Musik, sie machen seit langem sehr gute Musik. Nun kommt er am 7. und 8. Juni (Zusatzkonzert) mit seiner Band Radio Doria in die Stiftsruine im Rahmen der Bad Hersfelder Festspiele.  weiter lesen

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Paul und Anneliese (Theater KuckAn) kommen zum Wellnessurlaub an den Silbersee (Archivfoto: Rainer Sander)

KuckAn - Wellness und andere Missgeschicke: Am 14. Mai in der SilberseeAlm

am 09 Mai 2016 by Matthias

KuckAn - Wellness und andere Missgeschicke: Am 14. Mai in der SilberseeAlm

Paul und Anneliese (Theater KuckAn) kommen zum Wellnessurlaub an den Silbersee (Archivfoto: Rainer Sander)

Paul und Anneliese präsentieren Comedytheater vom Feinsten. Liebenswert und mit schrägem Humor gelingt es ihnen, gewöhnliche Alltagsgeschichten in ein urkomisches Erlebnis zu verwandeln. Meist unfreiwillig manövrieren sich die Beiden in die erstaunlichsten Situationen und haben für die Zuschauer unglaubliche Überraschungen parat.  weiter lesen

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Überzeugte in der Kulturhalle Ziegenhain: Suzi Quatro (Foto: Rainer Sander)

Suzi Quatro - Energiebündel mit 65: Kulturhalle Schwalmstadt war mit 600 Besuchern ausverkauft

am 25 April 2016 by Rainer Sander

Suzi Quatro - Energiebündel mit 65: Kulturhalle Schwalmstadt war mit 600 Besuchern ausverkauft

Überzeugte in der Kulturhalle Ziegenhain: Suzi Quatro (Foto: Rainer Sander)

Der Altersdurchschnitt war beachtlich gestern Abend in der Ziegenhainer Kulturhalle und so mancher Gast beim mitreißenden Konzert von Suzi Quatro dürfte sich im Stillen erhofft haben, mit 65 auch noch so gelenkig in der Disco rocken zu können. In sechs Wochen, am 3. Juni, wird die „Rockerin“ aus Detroit, wohnhaft in Hamburg, mit – der Name verrät es – italienischen und ungarischen Wurzeln, 66 Jahre alt. Die Herkunft mag das Temperament erklären, denn wie eine Rentnerin, wirkte Suzi Quatro nun überhaupt nicht. „I May Be Too Young“ lautet ein Hit von ihr und es scheint so, als wäre dieser ihr lebenslanges Lebensmotto.  weiter lesen

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Gregorian

Es gibt noch Tickets: Gregorian „Masters of Chant X: The Final Chapter” Tour

am 19 April 2016 by Wildwechsel

Es gibt noch Tickets: Gregorian „Masters of Chant X: The Final Chapter” Tour

Gregorian

Mit ihrem Album „Masters of Chant X: The Final Chapter“ schlagen Gregorian Herbst 2015 das vorerst letzte Kapitel ihrer erfolgreichen „Masters Of Chant”-Saga auf, bevor es ab März 2016 dann noch einmal auf große Tournee geht! Konzert in Kassel am Sonntag, 24.04.2016.

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Thorbjörn Risager

Thorbjörn Risager & Black Tornado im Jazzclub Paderborn

am 12 April 2016 by Matthias

Thorbjörn Risager & Black Tornado im Jazzclub Paderborn

Thorbjörn Risager

Zwei Bands konkurrieren um die Krone der besten Blues-Band Skandinaviens. Die eine ist die von Mike Andersen – er war im März Stargast der Blues- und Jazz Party in der Paderhalle. Nun kommt die andere, ebenfalls aus Dänemark, angeführt von Thorbjörn Risager.

Der 45-jährige Sänger und Gitarrist hat eine solch faszinierende Stimme, dass sie ihm zahlreiche Vergleiche mit Ray Charles und den Beinamen „Danish Dynamite“ eingebracht hat. Mit seiner Band Black Tornado ist er seit Jahren einer der heißesten Acts Europas im Spannungsfeld von Blues, R & B, Rock, Soul und Jazz. Die siebenköpfige Truppe erinnert mit ihrer tiefschwarz anmutenden Musik und ihrer temperamentvollen Show eher an eine Band aus den Südstaaten der USA als an eine aus dem Norden Europas.

Für ihre jüngste CD erhielt sie 2015 den begehrten Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, 2013 und 2014 errang sie in Dänemark den Danish Music Award. Und Risager selbst wurde schon 2005 zum besten Bluesmusiker Dänemarks gekürt. Kartenreservierung: jazzclub.paderborn@googlemail.com

» 12. Mai 2016, Thorbjörn Risager & Black Tornado, Jazzclub, Paderborn

» [ Website von Thorbjörn Risager ]

» [ Website vom Jazzclub Paderborn ]

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21. MaNo-Musikfestival im KFZ Marburg

21. MaNo-Musikfestival im KFZ Marburg

am 04 Februar 2016 by Matthias

 

21. MaNo-Musikfestival im KFZ Marburg

Jedes Jahr im März findet in Marburg an der Lahn das MaNo-Musikfestival statt. Die dreitägige Veranstaltung ist in den über zwanzig Jahren ihres Bestehens zu einem Klassiker der lokalen Musikszene avanciert, die ihren festen Platz in der Kulturlandschaft der Universitätsstadt hat.

Das Festival wird ehrenamtlich von einer Gruppe musikliebender MarburgerInnen organisiert. Frei nach dem Motto „Raus aus den Proberäumen, rauf auf die Bühne“ geben wir Bands aus Marburg und der nächsten Umgebung die Möglichkeit, sich live zu präsentieren, dabei neue Zuhörer zu finden und Kontakte zu anderen Bands zu knüpfen. Dieser Blick über den sprichwörtlichen Tellerrand ist gerade für Bands interessant, die im Rahmen des MaNo-Festivals zum ersten Mal auftreten: Oft finden sich dort neue Spielgemeinschaften für die Zukunft zusammen. Gleichzeitig regen wir alle Bands zur eigenen Mitarbeit bei den Vorbereitungen des Festivals an. So können sie nicht nur mitgestalten und -entscheiden, sondern auch zum Fortbestehen des MaNo beitragen. Die Idee des ehrenamtlichen und nicht-profitorientierten Engagements zeigt sich des Weiteren in der Tatsache, dass alle Bands und Organisatoren auf Gage verzichten.

Nicht nur der lokale Partnerschaftsgedanke motiviert uns. Den Kontakt zu unseren Partnerstädten zu pflegen und die Städtepartnerschaften ins öffentliche Bewusstsein zu rücken ist nach wie vor ein zentraler Gedanke des Festivals. Schließlich lässt sich bereits am Namen ablesen, dass das MaNo-Festival ursprünglich von Musikern aus Marburg und Northampton ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile sind aber auch Bands aus unseren Partnerstädten Poitiers (Frankreich), Maribor (Slowenien) und Eisenach fester Bestandteil des Programms. 2014 haben wir zum ersten Mal unser Ziel, Bands aus allen sechs Partnerstädten Marburgs in das Festival zu integrieren, erreicht.

Die Gäste werden alle privat untergebracht und mit einem persönlichen Begleiter für das Wochenende ausgestattet. So entsteht für sie die Möglichkeit, nicht nur den musikalischen, sondern auch andere kulturelle Aspekte Marburgs kennenzulernen, bevor es abends auf die Bühne geht. Private Kontakte und musikalische Freundschaften, die am Festivalwochenende entstehen, vertiefen die Partnerschaft der Städte. Jedes Jahr spielen Marburger Bands (vor allem solche, die sich durch besonderes Engangement beim MaNo ausgezeichnet haben) auf unsere Partnerfestivals Twinfest in Northampton und Les Expressifs in Poitiers. Der Aufbau und die Etablierung eines dauerhaften musikalischen Austauschs mit den anderen Partnerstädten, zu dem auch regelmäßige Konzerte Marburger Bands in diesen gehören, ist ein langfristiges Ziel, an dem weiterhin gearbeitet werden soll.

» 4.-5. März 2016, MaNo Musikfestival, KFZ, Marburg

» [ Website des KFZ Marburg ]

» [ Website des MaNo Musikfestivals ]

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Heavytones. (c) Rolf Gummel

Die TV Total-Bigband Heavytones im Theaterstübchen!

am 02 Februar 2016 by Matthias

Die TV Total-Bigband Heavytones im Theaterstübchen!

Heavytones. (c) Rolf Gummel

Was The Roots für Jimmy Fallon oder Reggie Watts für James Corden sind, waren die Heavytones lange Jahre für Stefan Raab: Die Haus- und Hofband und außerdem zuständig für die musikalische Liveuntermalung zur Sendezeit. Am 12. März kommen die Heavytones nach Kassel ins Theaterstübchen.

Die Heavytones haben unzählige Songs gespielt und auch spielend begleitet. Hits der allgegenwärtigen Radiostars, oder auch Klassiker aus den Kehlen von Lionel Richie, Michael Bublé oder James Brown; dann aber auch wieder zarte Songs derer, die gerade die Bühne der Musikwelt betreten. Größer kann der Pool an Songs nicht sein.

Und just da fängt vielleicht eines der größten Missverständnisse um diese Band an. Man begleitet Stars nicht mal eben so. Da muss man sich gründlich vorbereiten und die Musik clever auschecken, für kleine Besetzung umarrangieren und sicher auch einiges transkribieren und dann auch mal unter Zeitdruck eine schnelle Probe machen. Und man muss in diesen Dingen analytisch und handwerklich erstklassig sein, denn nur dann wird eine Show zu einer Show. Das schult und bringt ein Musikerkollektiv erst richtig zusammen. So wird man zu einer Band. Sicher nicht der klassische Weg – aber auch ein durchaus gangbarer.

Mit solch einem Pfund an Erfahrung im Rücken sind die Heavytones im Oktober ins Studio gegangen. Auf den Notenständern lagen Eigenkompositionen und eine handverlesene Cover Nummer. Songs, die in jedem Falle die Stärken der Band unterstreichen: Tightes Spiel, groovige Beats und eingängige Hooklines. Alles schöpft aus dem blinden Vertrauen der Musiker untereinander und einer unfassbar reichen Arrangier- und Spielkunst, die nicht zuletzt aus ihrer 16-jährigen Spielerfahrung im Rahmen der Pro 7 Show und ihrer jahrelangen Tourerfahrung herrührt. Kenntnisse, die sich in der LIVE-Performance wiederspigeln. Die Heavytones zeigen in lässiger Art und Weise ihr ganzes Können auf Songs That Didn’t Make It To The Show. Vorhang auf!

» 12. März 2016, Heavytones, Theaterstübchen, Kassel

» [ Website der Heavytones ]

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The Libertines auf dem Lollapalooza 2015. (c) Pistenwolf

From Albion to Cologne: The Libertines rocken das Palladium!

am 02 Februar 2016 by Matthias

From Albion to Cologne: The Libertines rocken das Palladium!

The Libertines auf dem Lollapalooza 2015. (c) Pistenwolf

Es war zwar lange Jahre ruhig um die Libertines. 2004 erschien das zweite, selbstbetitelte Album – danach kam 11 Jahre nichts. Pete Doherty, Carl Barât, John Hassall und Gary Powell verdingten sich in Soloabenteuern oder neuen Bandprojekten. Im July 2015 hatte das 11 Jahre andauernde Warten ein Ende: „Anthems For Doomed Youth“ markierte ein triumphales Comeback der Libs, dessen Tour sie am 10. Februar auch nach NRW führt.

Wir schrieben das Jahr 2002. Einige von uns wussten, was Rock'n'Roll ist, einige von uns glaubten, es zu wissen und einige von uns hatten keinen blassen Schimmer. Was sonst üblicherweise zu erhitzten Diskussionen führte, verstummte schlagartig, als irgendwer diese Scheibe auflegte. Wie heißt die nochmal? Up the... was? „Up the Bracket, Alter! The Libertines, der neueste Schrei aus London! Du bist für sowas einfach noch zu jung!“

Mag sein. Aber das, was da aus der Anlage kam, war etwas anderes. Das war kein Punk, das war kein Rock, das war irgendsowas dazwischen. Es war rau, es war aggressiv, es war stellenweise unsauber – und doch immer wieder diese schönen Melodien und diese wunderbar poetischen Lyrics. Songs wie Vertigo, Death on the Stairs, Time for Heroes, Boys in the Band oder der Titelsong haben in den letzten 14 Jahren kein bisschen an Relevanz verloren. Erste richtige Liebe, erster Absturz, erster Sex, alles war irgendwann da. Und kam. Und ging. Und kam. Und... naja, ihr wisst schon. Aber diese Scheibe blieb. Durch ganz Deutschland gingen die üblichen Hysterien, eine ganze Generation würde ans Komasaufen verloren werden, an Drogen, ans schlechte Bildungssystem, und so weiter und so fort. Das einzige, an was unsere Generation verloren ging, waren die Libertines. Und damit war soviel mehr gewonnen, als jeglicher erfundene Exzess uns gebracht hätte.

Zwei Jahre später ging es weiter. Das Album hieß dann genauso wie die Band. Aber man hörte so einiges. Carl Barât und Pete Doherty, deren Freundschaft maßgeblich den lyrischen Inhalt der ersten Platte beeinflusst hat, mussten Gerüchten zufolge bei den Aufnahmen im Studio mehrmals voneinander getrennt werden, weil sie sich an den Hals gingen. Barât wehrte sich mit aller Macht dagegen, seinen besten Freund, seinen Seelenverwandten an Drogen zu verlieren. Da war er auf einmal, der schnöde Rockstar-Mammon: Weißes Pulver, Kate Moss, High Society. Songs wie The Man Who Would Be King, Music When The Lights Go Out, Can't Stand Me Now oder What Katie Did sprachen Bände. „Have we enough to keep it together?“ fragte Doherty da.

Anscheinend nicht. Die Libertines lösten sich auf, weil Pete Doherty lieber auf Solopfaden spazieren wollte und Carl nicht ohne seinen besten Freund weitermachen wollte. The rest is history, wie man so schön sagt. Man kann Pete Doherty einiges vorwerfen, aber nicht mangelnde Produktivität. Babyshambles hieß seine neue Band, benannt nach den Sessions, die die Libertines in New York aufnahmen. Auch Barât formierte eine neue Band, Dirty Pretty Things. Hassall probierte sich mit seiner neuen Band Yeti und Powell spielte unter anderem auf der 2004er Reunion der legendären New York Dolls.

2010 kam dann die erste Reunion, die Libs spielten ein viel umjubeltes Set beim Reading and Leeds Festival. Carl und Pete näherten sich wieder an und auch wenn zunächst kein neues Material veröffentlicht wurde und auch keine große Tour folgte: Die Tür war wieder offen. Sowohl Doherty als auch Barât ließen sich mehrmals so zitieren, dass die Libertines wieder lebten und es definitiv eine Zukunft für die Band gebe. Als leidenschaftlicher Fan bekam man allmählich wieder dieses Gefühl im Bauch. Wisst ihr noch, 2002?

Aber wir wurden dann noch weitere drei Jahre auf die Folter gespannt. Am 11. September 2015 war es dann endlich soweit. Mit schweißnassen Händen packten ich und Millionen anderer Fans die neue Scheibe aus. Anthems for Doomed Youth. Das musste natürlich auch bei uns dementsprechend rezensiert werden.

Am 10. Februar führt die neue Tour der Libs auch ins schöne Nordrhein-Westfalen. Ziel ist das Kölner Palladium, auch für zwei Mitglieder der Ww-Redaktion. Ob das jetzt episch wird, oder mega episch – wir werden berichten. More to come!

» 10. Februar 2016, The Libertines, Palladium, Köln

» [ The Libertines official web site ]

» [ Website Palladium Köln ]

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