enn im TV mal wieder neue Bilder über die angeblich gefakte Mondlandung laufen, neue „Insider“ vor ihrem Wohnmobil sitzend ihr umfangreiches Wissen zum Betrugsskandal des 20. Jahrhunderts verkünden, hatte der Autor dieser Zeilen bisher nur ein müdes Lächeln dafür übrig. Klar, die Amis waren nie auf dem Mond und die Russen waren zu dumm, diesen für die USA vernichtenden Skandal auszuschlachten.
Doch als er dann im Web auf einige gänzliche neue Informationen stößt, als er die Bilder von der anderen, der dunklen Seite des Mondes entdeckt und als er schließlich sogar bei Wikipedia auf Informationen zu diesem sensationellen Thema stößt, fragt er sich: Wieso wurden uns diese Informationen vorenthalten? Das Ganze klingt so unglaublich, dass es... dass es tatsächlich wahr sein könnte?
Doch worum geht es? Guido Knopp berichtet uns regelmäßig über jedes Detail des Nationalsozialimus, erstaunlich, dass ihm ausgerechnet eine der „Wunderwaffen“, das Hauneburg-Gerät, verborgen blieb. Ein Untertassen-förmiges Fluggerät, das die Nazis noch kurz vor Kriegsende entwickelten, das danach jedoch auf mysteriöse Weise verschwand. Ebenso wie sein Entwickler und eine nicht geringe Anzahl hochrangiger Nazis. Klingt ziemlich nach Stoff für ein 1950er Marvel-Comics?
2007 tauchten im Web plötzlich Videos und Fotos von einem Apolloflug über die dunkle Seite des Monds auf. Was man dort sehen kann, ist sensationell: gebäudeähnliche Objekte mit geometrischen Winkeln und Kanten, aber auch deutlich erkennbare Retuschen(!) von Objekten, die ebenfalls erkennbare Formen von ganzen Gebäudekomplexen aufweisen. Bizarr?
Oh, es kommt noch bizarrer! Eines der komplexen Objekte hat dabei von oben gesehen die Ausmaße eines Sonnenrads, auch Swastika oder ... Hakenkreuz genannt! Im Zusammenhang mit den Hinweisen im Web auf das Hauneburg-Gerät und andere nach dem Krieg verschwunden Fluggeräte der Nazis wird sogar bei Wikipedia der Frage nachgegangen, inwiefern einigen Nazis damit die Flucht nach Neuschwabenland in der Antarktis gelang, um von dort ihren Kampf gegen die Freimaurerei fortzuführen. Im März 1950 berichtete bereits „Der Spiegel“ über Nazi-Flugscheiben. Doch bereits 1947 erläuterte Robert A. Heinlein in seiner Abhandlung „Rocket Ship Galileo“ eine andere Theorie über das Verbleiben der Nazi-UFOs. Er berichtet über eine Nazi-Mondbasis! Aber auch Gerüchte, dass in Area 51 in Wirklichkeit eben jene zurückgebliebenen Naziflugscheiben lagern und die Amis bis heute vergeblich versuchen, deren Antrieb nachzubauen, lassen aufhorchen.
Unglaubwürdig? Aber warum wurden dann nie neue Bilder von der dunken Seite des Mondes veröffentlicht? Warum sind die alten Aufnahmen zum Teil retuschiert? Warum sind nahezu alle Pläne der deutschen Flugobjekte ebenso verschwunden wie die wesentliche Mitarbeiter an dem Projekt? Und wieso findet das finnische Filmprojekt „Iron Sky“, dass sich kritisch mit der Theorie auseinandersetzen will, keine Finanziers? Wer will da was vertuschen? In Nazikreisen ist man sich jedenfalls sicher: Es stimmt, es gibt eine Nazibasis auf der dunklen Seite des Mond und 2018 werden sie zurückkehren! Huch!
Eure Verschwörungs-
Aufdeckungs-Wildwechsel-Redaktion |