Akku
ist eine wiederaufladbare Batterie, über die Ihr Handy seine Energie
bezieht. Bei den Akkus gibt es jedoch Unterschiede bezüglich der Ladezeiten,
der Stand-by-Zeiten oder des Gewichtes.
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Anklopfen
ist eine sogenannte Gesprächsmanagementfunktion. Während des Telefonats
erfährt der Anwender, dass ein weiteres Gespräch auf dem Handy eingeht.
Der neue Anruf kann wahlweise angenommen werden, während das aktuelle
Telefongespräch geparkt wird.
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Bedienerführung ist
eine elektronische Bedienungsanleitung, die den Anwender step by step
zu den gewünschten Funktionen des Gerätes führt und über das Display
des entsprechenden Gerätes ablesbar ist.
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Ein Booster,
zu deutsch "Helfer", wird zur Verstärkung von elektrischen Impulsen
eingesetzt; somit kann die Sendeleistung eines Handys heraufgesetzt
werden.
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Bündelfunk
ist für Mobiltelefonierer interessant, die viel regional telefonieren.
Nutzer zahlen dabei eine feste Monatsgebühr pro Gerät, zusätzliche
Gesprächskosten fallen nicht mehr an.
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C-Netz
ist ein älteres Funknetz auf analoger Basis, das fast nur noch durch
Autotelefone genutzt wird.
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Callback
ist ein Rufnummernsystem zum kostengünstigeren Telefonieren. Der Telefonierer
ruft über eine spezielle Rufnummer, die er durch einen Callback-Anbieter
erhält, einen Zentralcomputer an. Der Zentralcomputer ruft den Anrufer
umgehend zurück und stellt eine kostengünstigere Amtsleitung zur Verfügung.
Über diese günstigere Leitung kann dann der eigentlich gewünschte
Anruf getätigt werden, wobei zum kostengünstigeren Tarif des internationalen
Netzbetreibers telefoniert wird.
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Cityruf
ist ein Funkrufdienst, bei dem eine monatliche Grundgebühr bezahlt
wird. Das System exisitiert seit 1989; das Sendegebiet ist dafür in
bundesweit 16 Gebiete eingeteilt.
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Bei der Nutzung eines Handys im Auto per Aussenantenne
können Leistungsverluste auftreten. Der Compenser
("Ausgleicher") reguliert die Defizite und gewährleistet die vorgesehene
Sendeleistung des Handys.
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Direktruf erleichtert
das Telefonieren mit häufig gewählten Nummern. Die Nummern können
auf Ihrem Handy fest eingespeichert werden und durch den Direktruf
einfach und bequem aufgerufen werden. Das Wählen durch die Kurzwahltasten
erspart mühsames erneutes Eingeben längerer Nummern, beispielsweise
bei besetzten Leitungen. Der Direktruf wird scherzhaft auch "Babyruf"
genannt.
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D-Netz
ist das moderne, digitale Funknetz der beiden konkurrierenden Betrieber
Telekom (D1-Netz) und Mannesmann (D2-Netz).
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Das Dualband-Handy
ist in der Lage, in unterschiedlichen Frequenzen zu senden und zu
empfangen. Somit ist es in der Lage, in verschiedenen Netzen zu arbeiten:
so z. B. im D-Netz (900 MHz), im E-Netz (1800 MHz) und in dem amerikanischen
Netzen auf 1900 MHz Basis.
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Dual Mode ist
die Bezeichnung für ein Mobiltelefon, das sowohl als schnurloses Telefon
für den privaten Bereich wie auch als voll funktionsfähiges Handy
für unterwegs verwendbar ist.
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Durch die steigende Zahl von Mobiltelefonierern
in den einzelnen Netzen kann es zu Engpässen oder Überlastungen kommen.
Dual Rate als technisches Verfahren
soll die Überlastungsprobleme beheben und es mehreren Teilnehmern
gleichzeitig gestatten, bei optimaler Gesprächsqualität auf der gleichen
Frequenz zu telefonieren.
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E-Netz
ist das seit 1994 bestehende Mobilfunknetz auf digitaler Basis. Durch
die hohe Dichte der Basisstationen kommt das ausschliesslich für Handys
entwickelte Netz mit geringeren Sendeleistungen im Bereich von 0,25-1
Watt aus. Anbieter im E-Netz sind bisher die E-Plus Mobilfunk GmbH
und Viag Interkom.
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Das Einbuchen
ist das "Sich-Anmelden" bei der Funknetzstelle. Somit sind Sie als
Mobiltelefonierer anwesend und können mit Ihrem Gerät sowohl senden
als auch empfangen. Meist geschieht das Einbuchen durch blosses Einschalten
Ihres Gerätes und Eingeben Ihrer PIN-Nummer; Sie werden als erreichbar
registriert und sind allzeit erreichbar.
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Die Elektronische Akkuladesteuerung
reguliert die Aufladung Ihres Handyakkus. Zu häufiges Aufladen kann
das Gerät beschädigen oder die Leistungsfähigkeit des Akkus merklich
beeinträchtigen. Durch die elektronische Akkuladesteuerung wird das
schonende und optimale Wiederaufladen Ihres Handys gewährleistet.
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Als Elektrosmog bezeichnet
man elektromagnetische Wellen, die bei jedem elektrischen Gerät auftreten
und die bei starken Konzentrationen der Wellen möglicherweise Gesundheitsschäden
verursachen. Der ursprüngliche geäußerte Verdacht, dass die Handynutzung
schädlich ist, konnte bislang nicht offiziell bestätigt werden.
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Email aufs Handy
ist das automatische Weiterleiten von Emails per SMS aufs Handy. Da
per SMS nur 160 Zeichen verschickt werden können, kommt meist nur
ein Teil der Email an. Diesen Service gibt es bei handy.de.
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Die Enhanced Full Rate
ist ein Verfahren zur Verbesserung der Gesprächsqualität.
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Festnetz
ist das bestehende Netz der immobilen, fest installierten Telefone.
Zur Zeit sind Bemühungen im Gange, sowohl das Festnetz als auch das
Mobilfunknetz in einem gemeinsamen Netz zu koppeln. Erste Schritte
in diese Richtung zeichnen sich beim Dual Mode System ab, wo das Portable
auch als Handy funktionieren kann.
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Flächendeckung
bezeichnet die Erreichbarkeit und Gesprächsqualität eines Mobilfunknetzes,
mit der in verschiedenen Regionen telefoniert werden kann. Je besser
die Flächendeckung, desto geringer die Wahrscheinlichkeit eines Funklochs
und desto höher die Gesprächsqualität.
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Um beim Autofahren telefonieren zu können, ohne den
Hörer ständig in der Hand halten zu müssen, wurde die Freisprechanlage
entwickelt. Das Gerät wird innerhalb der Fahrerkabine mit Mikrofon
und Lautsprecher ausgestattet; weitere Personen können so ebenfalls
mithören und der Fahrer hat beide Hände zum Fahren zur Verfügung.
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Die Mobilfunknetze in Deutschland unterscheiden sich
durch ihre Frequenz. Das Digitalnetz
D-Netz sendet auf einer Frequenz von 900 MHz, das nur für Handys entwickelte
E-Netz sendet mit 1800 MHz.
Die deutschen Netze unterscheiden sich auch von den nordamerikanischen
Netzen, die hauptsächlich mit 1900 MHZ senden.
Das erste Mobilfunknetz war das analoge C-Netz mit 450 MHz.
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Als Funkloch bezeichnet
man eine Region oder ein Gebiet, in dem das Handy keinen Empfang hat.
Gründe dafür sind zum Beispiel ungeeignetes Gelände, Abschirmungen
im Gebäude oder eine zu große Entfernung zum nächsten Sender.
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GPRS steht
für General Packet Radio Service. Daten werden mit Hilfe dieser Technologie
wie im Internet in Paketen übertragen. GPRS-Handys sind immer online,
empfangen die für den Teilnehmer bestimmte Daten aber nur von Zeit
zu Zeit.Diese Technologie soll ab dem Frühjahr 2000 eingeführt werden.
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Grundgebühr
ist das monatliche Entgeld, das unabhängig von der tatsächlichen Nutzung
des Handys fällig ist.
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GSM
ist die Abkürzung für "Global System for Mobile Communication". Während
in Europa dieser digitale Standard für das Telefonieren vorherrscht,
wird in den USA und Kanada überwiegend das analoge System AMPS (Advanced
Mobile Phone System) genutzt.
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Handy ist die bekannteste
Bezeichnung für Mobiltelefon, wobei der Begriff Handy nur im deutschsprachigen
Raum benutzt wird. Das Wort ist anders als man anehmen könnte
nicht aus dem Englischen abgeleitet, sondern eine reine Erfindung
der Industrie. Im englischsprachigen Raum heißt es nämlich
Mobil.
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HSCSD steht für
High Speed Circuit Switched Data. Diese Technologie ermöglicht eine
höhere Daten-Übertragungsrate im GSM Netz, indem zwei oder mehr Sprachkanäle
gebündelt werden.
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Interkom ist die
kostenlose Gesprächsmöglichkeit zwischen Basisteil und Portable.
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Iridium war ein
Satellitenkommunikationsnetzwerk, das Handy-Besitzern die Möglichkeit
bot, weltweit unter einer Rufnummer erreichbar zu sein. Die hohen
Preise für satellitenfähige Handys und horrende Minutenpreise für
Gespräche sorgten dafür, dass das ambitionierte Projekt scheiterte.
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Kinder-Handy ist
ein speziell für die 6- bis 12jährigen Kinder entwickeltes Gerät mit
bis zu sechs gespeicherten Rufnummern . Die Anwahl der gewünschten
Nummer erfolgt über Drücken einer farbigen Taste (z.B. gelbe Taste
für die Eltern, rote Taste für die Polizei).
In Mitteleuropa bietet zunächst die österreichische Mobilkom Austria
AG das Kinder-Handy an.
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Wenn der Nutzer gerade telefoniert, nicht im Netz "anwesend"
ist oder sein Gerät ausgeschaltet hat, kann ihm der Anrufer mittels
der Mailbox dennoch eine Nachricht
zukommen lassen. Sollte der Betreiber seinen elektronischen Anrufbeantworter
längere Zeit nicht abhören, meldet sich die Mailbox bei vielen Geräten
automatisch mit der Mitteilung, dass eine neue Nachricht vorliegt.
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Als Makeln bezeichnet
man das Annehmen eines ankommenden Anrufs während eines geführten
Telefonats.
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Der Memory-Effekt
tritt bei Akkus auf, wenn vor der vollständigen Entladung bereits
wieder aufgeladen wird. Die Speicherkapazität der Batterie kann dadurch
deutlich an Leistung verlieren.
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Das Mobile Büro
ist die Zukunftsperspektive zum herkömmlichen, immobilen Büro. Der
Nutzer ist ausgestattet mit tragbarem Computer und Handy. Durch die
entsprechende Modemkarte stehen ihm zusätzlich alle Online-Dienste
(T-Online, Internet) zur Vefügung.
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Werden mehrere schnurlose Telefonhörer (Portables)
mit der Basissation gekoppelt, spricht man von einem Multilink.
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PCMCIA-Modemkarte:
Auswechselbarer Adapter, der bei entsprechender Schnittstelle ein
Handy mit einem Notebook koppeln kann. E-mails oder Faxe können so
problemlos unterwegs gesendet und empfangen werden.
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PIN bedeutet "personal
identification number" und ist der Zugangscode für Ihre SIM-Karte.
Normalerweise muss die PIN nach jedem Einschalten des Gerätes wieder
neu eingegeben werden, damit dass Telefon vor Missbrauch geschützt
werden kann.
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Auf sogenannten Prepaid-Karten
befindet sich ein vorher eingezahlter Betrag, den der Benutzer abtelefoniert.
Die Vorteile sind die überschaubaren Kosten und die Unabhängigkeit
von einem Kartenvertrag.
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Nach dreimaligem falschen Eingeben der PIN-Nummer kann
der Nutzer sein Gerät durch die PUK
(Personal Unblocking Key) oder Super-PIN wieder freischalten.
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Roaming, zu deutsch
"Umherstreifen", ist die Möglichkeit, mit der SIM-Karte bzw. dem Handy
auch in anderen Netzen telefonieren zu können. Hierbei spielen weder
Landesgrenzen noch die Netze selbst eine Rolle.
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SIM-Karten ("subscriber
identification modul") sind das Herzstück eines jeden Handys. Sie
identifizieren den Anschluss und speichern Infos wie PIN-Code, eigene
Rufnummer und individuelles Telefonbuch. Die meisten Geräte benötigen
heutzutage nur noch die winzige Plug-in-Karte, die mit fast jedem
Handymodell gekoppelt werden kann.
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SMS steht für short
message service ("Kurzmitteilungsdienst"); gemeint ist der Austausch
von Nachrichten zwischen zwei Geräten, deren Inhalt aus bis zu maximal
160 Schriftzeichen bestehen kann. Alte Handys können SMS nur empfangen,
neuere Modelle auch senden.
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Die reine Zeit, mit der man ununterbrochen auf seinem
Handy telefonieren kann, bezeichnet man als
Sprechzeit. Die Länge der maximalen Sprechzeit ist abhängig
von Gerät, Umgebung und Netz.
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Stand-by ist die
Zeitspanne, die ein Handy ohne zwischenzeitliches Aufladen betriebs-
und empfangsbereit ist. Dabei ist die Stand-by-Zeit, wie bei der Sprechzeit,
je nach Hersteller, Gebrauch und Gerät unterschiedlich. Auch das Netz
spielt eine wesentliche Rolle: je nach "Anwesenheitanfrage" der einzelnen
Netze muss der Energieverbrauch gemessen werden.
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Stummschaltung
ist eine spezielle Funktion im Zusammenhang mit einer Freisprechanlage
im Auto. Bei einem ankommenden Anruf oder während des Telefonierens
schaltet sich das Autoradio automatisch ab.
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Tarife sind die
Gebühren pro telefonierter Gesprächszeit. Die einzelnen Provider unterscheiden
sich in ihren Gebühren; häufig sind die Tarife für Gepräche in der
Nebenzeit billiger als in der Hauptzeit.
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Die Übertragungsgeschwindigkeit
von Informationen im Telekommunikationsbereich wird in der Einheit
bps (bits per second) gemessen. Sie bezeichnet die Anzahl der pro
Sekunde übertragenen Zeichen. Je höher die Übertragungsgeschwindigkeit,
desto schneller kann die Information aufgebaut, gesendet bzw. empfangen
werden.
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UMTS steht für
United Mobile Telecommunication System und steht für eine neue Übertragungstechnologie
mit Breitbandfunktechnik, die ab 2002 zum Einsatz kommen soll. Damit
soll die bisher auf 9600 kB begrenzte Übertragungsrate gesteigert
werden, um beispielsweise Videokonferenzen über Handy abzuhalten.
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Vibrationsalarm
ist eine Alternative zum akustischen Signalton: anstatt des Klingelns
vibriert der Akku. Somit werden Umstehende nicht gestört, dem Betreiber
aber mitgeteilt, dass ein Anruf eingeht.
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WAP (Wireless Application
Protocol) ist ein globaler Standard, der u.a. das Surfen im Internet
mit dem Handy ermöglicht. WAP-fähige Handys erlauben in Zukunft Anwendungen,
wie z.B. E-Mail, Handy-Banking oder Handy-Reiseführer. Allerdings
müssen die Internetseiten in einem speziellen Format bereitgestellt
werden, um sinnvolle Anwendungen für Handys mit ihrem kleinen Display
zu ermöglichen. Dieses neue Format, WML (Wireless Markup Language),
ermöglicht in der ersten Generation lediglich Textdarstellungen sowie
einfache Schwarz/Weiß-Graphiken. Es ist aber davon auszugehen, daß
dieser neue Standard kontinuierlich weiterentwickelt wird, um den
technischen Fortschritt im Handy-Bereich voll auszunutzen.
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