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Open Flair 2016 - neue Bestätigungen: Wolfmother, Zebrahead, Von Brücken u.v.a.

am 02 Mai 2016 von Matthias

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Andrew Stockdale (Wolfmother)

Andrew Stockdale (Wolfmother)

Nach Limp Bizkit, den Fantastischen Vier, Parkway Drive, Sum 41, The Hives, Bosse, Clutch, Descendents, Wizo, Madsen, Boysetsfire, Flag, Jennifer Rostock, Royal Republic und vielen anderen wurden nun eine ganze Reihe neuer Bands für das Open Flair 2016 bestätigt. 

Neu in der illustren Runde und frisch bestätigt sind: Wolfmother, Zebrahead, Von Brücken, Blackout Problems, Liedfett, Schluck den Druck, The Tips, Banda Senderos, Venom Is Bliss, Erwin & Edwin, Grizzly, Trashkids und L'Aupaire.

WOLFMOTHER

Was für ein Debütalbum: „Wolfmother“ (2005) stieg rund um den Globus in die Charts ein, in Australien ist es mittlerweile mit 5-fach-Platin ausgezeichnet worden und für den Song „Woman“ erhielt die Band 2007 einen Grammy in der Kategorie Best Hard Rock Performance. „Fast schon zu perfekt, abwechslungsreich, dynamisch“ fand auch das Visions-Magazin die Songs: „Wolfmother schaffen es auf ihrem Debüt nicht nur, alt und erfahren zu klingen, sondern gleichzeitig auch so frisch und spontan, dass man erschrocken ist über soviel Selbstbewusstsein.“ Zu dem 2009er Werk „Cosmic Egg“ hieß es dann: „Das klingt wie gewohnt schön brachial und extrem heavy, zudem aber auch noch an den richtigen Stellen funky.“ Und als im Februar das neue Album „Victorious“ erschien, schrieb Laut.de: „Die Gitarren sägen, der Bass röhrt und im Hintergrund scheppern die Drums von einer imaginären Festivalbühne. Alles passt.“ Mit Platz 9 schaffte es die Band aus Sydney auch hierzulande erstmals in die Top Ten und wir freuen uns sehr, sie zum ersten Mal beim Open Flair zu begrüßen!

ZEBRAHEAD

Da geht die südkalifornische Sonne auf: Zebrahead kommen für eine von deutschlandweit drei Festivalshow nach Eschwege! Und wer sie etwa auf dem Open Flair 2014 erlebt hat, weiß um die bestechenden Bühnenqualitäten der Jungs um die Doppelspitze Ali Tabatabaee und Justin Mauriello. Wo sie loslegen, ist Partystimmung vorprogrammiert. „Wir sind nicht politisch und wir sind nicht da, um die Welt zu retten. Unsere Texte handeln davon, man selbst zu sein und Spaß zu haben“, hat die Band einmal ihren Anspruch erklärt. Mit ihrem treibenden, melodischen Crossover-Punkrock haben die Kalifornier in Japan diverse Gold- und Platinauszeichnungen erhalten und auch in Europa bauen sie auf eine treue Fangemeinde. Nach “Get Nice!“ (2011) und „Call Your Friends“ (2013) haben Zebrahead mit „Walk The Plank“ im vergangenen Jahr ein weiteres Album voller Partypunk herausgebracht und wir freuen uns sehr, dass sie damit nebst alten Krachern wie „Anthem“, „Hell Yeah“ oder “Playmate Of The Year” wieder das Werdchen aufmischen.

VON BRÜCKEN

Der April macht, was er will. Vor fünf Jahren war “Still” von Jupiter Jones zu dieser Zeit der meistgespielte deutschsprachige Song im Radio. Auf dem Höhepunkt des Erfolges mit diesem Überhit spielte die Band dann im August 2011 auch beim Open Flair. Im Frühjahr 2014 stieg überraschend Sänger und Gitarrist Nicholas Müller aus gesundheitlichen Gründen aus und wenige Monate später standen Jupiter Jones in Eschwege mit ihrem neuen Sänger auf der Bühne. Und kaum sind wir aus dem April 2016 getanzt, können wir den Auftritt von Nicholas Müller mit seinem neuen Bandprojekt Von Brücken bekannt geben. Im Oktober 2015 ist das Debütalbum “Weit weg von fertig” erschienen und im August sind Von Brücken in großer Besetzung in Eschwege zu erleben.

BLACKOUT PROBLEMS

Erst 2012 gegründet, ein Jahr später zum ersten Mal beim Open Flair und jetzt mit ihrem großartigen neuen Album wieder dabei: Blackout Problems aus München klingen auf „Holy“ offen, hell und aufgeräumt, wie es im Pressetext heißt: „Während Schlagzeuger Michael sich fordernd und vehement durch die Songs prügelt, strahlen die Gitarren förmlich um die Wette - und der Gesang bettet sich (…) perfekt ein in diesen angenehm wenig aufgeblähten Sound, dem man die vielen Live-Shows an jeder Stelle anhört. (…) Unverspieltes Spiel, unverkleideter Stil, unverhohlene Aussagen: Man kann das naiv finden. Man kann aber auch einfach den Hut ziehen vor so viel Straightness.“ Insgesamt sei das Album „innovativer als das meiste, was die großen Ami-Poppunkbands in den letzten Jahren zustande brachten“, heißt es bei Laut.de.

 

LIEDFETT

Wie bereits „Klarkomm“ (2013) kam auch das neue Album „Laufenlassen“ mit dem Empfehlungsschreiben eines geschätzten Kollegen daher: „In ihrer veredelten Mischung aus Punk, HipHop und Liedermaching besingen sie die bunten Eruptionen aus dem grauen Asphalt des Lebens. Sex? Rausch? Der Staat? Es gibt kein Unkraut, alles gedeiht in wildesten Farben. Mit der Hilfe von Liedfett. Wie gesagt: Laufenlassen! Laufenlassen steht für einen Mittelfinger mit Lächeln. Liedfett steht für eine liebevolle Umarmung samt sanfter Kopfnuss“, findet Totte von den Monsters of Liedermaching. Und weiter: „Zwischen raubeinigen Riffs mit Klöterpunkcharme und hymnischen Balladen mit Wunderkerzeneffekt funkelt der Schalk der lyrischen Renegaten, und die Noten ihrer Songs tragen ein Lächeln in die Welt.“ Nach ihrer umjubelten Clubtour sind Liedfett im August auch in Eschwege wieder dabei!

» 10.-14. August 2016, Open Flair, Eschwege

» [ Website vom Open Flair ]


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