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Moguai |
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Die Promi-Kritik! |
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Freundeskreis |
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| MEIN RUNDES GLÜCK von Karsten Frehe |
| Hip Hop never dies! Wer hätte das am Anfang des Genres gedacht: Hip Hop bzw. Rap scheint eine lange Lebensdauer zu haben. Und trotz der unzähligen Macho-Deppen, die umringt von Bikini tragenden Mädels die Welt mit Müll zutexten, gibt es immer noch Musiker, die es textlich als auch musikalisch ernst meinen. |
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Various Artists |
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MANIC STREET PREACHERS
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| KURZ UND KLEIN |
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Garage 13 Out Of The Lights (Hype Rec/Playground/Edel/Zyx) Indie-Rock made in Skandinavien scheint nicht nur seit Mando Diao im Kommen zu sein. Die Finnen setzen auf groovigen 70s-Rock, gemischt mit etwas Glam-Punkrock, melodischem Scandinavian-Rock und zeitlosem Hardpop! Im August touren sie auch wieder in Deutschland, darunter Gießen! (cm) |
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DASHBOARD CONFESSIONAL Dusk And Summer (Universal) Die Amerikaner um Kopf und Gründer Chris Carrabba mit einem weiteren Album, welches rockt aber auch (zu) träumerisch wandelt. Leider wirkt Dusk And Summer“ trotz großer Produzenthilfe (Lanois) zu beliebig. Bester Song: „So Long, So Long“ mit Counting Crows Gastsänger Adam Duritz. (hs) |
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Quentin Tarantino’s „Death Proof“ (Warner) Tarantino’s Filme sind auch aufgrund der Filmmusikauswahl legendär. Schließlich macht das der Meister selbst. Eine weite musikalische Reise wird im neuesten Film beschritten, aus der Tiefe der 60er und 70er werden u.a. T-Rex mit „Jeepster“ hervorgeholt. Cool wird’s erst durch den Film. (hs) |
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Nevermind Schluss mit Wahnsinn-Remix (Jag-M) Nach dem 2006 veröffentlichtem Album „Schluss mit Wahnsinn“, hat Nevermind aus Schlitz eine neue 5-Track-CD herausgebracht. Unter den 4 neue Songs im deutschen Punkrock-Style ist „Schluss mit Wahnsinn“, eine nicht ganz ernstzunehmende, Hommage an Wolfgang „Wolle“ Petry.(kk) |
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Peshay |
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CHRIS CORNELL |
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