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Fitness Future eröffnete neues Studio in Kassel!

am 17 Dezember 2014 by Yasmin Schwarze

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Über 200 Besucher kamen am Eröffnungswochenende in das neue Fitnessstudio “Fitness Future” in Kassel. Das Studio öffnete am 29. und 30. November 2014 zum ersten Mal seine Türen für den Trainingsalltag.

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Holiday on Ice mit Kostümen von Harald Glööckler in Kassel

am 12 Dezember 2014 by Maria Blömeke

Holiday_on_iceDie weltweit beliebteste Eisshow kommt vom 29.1.2015 – 1.2.2015 in die Eissporthalle Kassel. weiter lesen

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David Garrett spielt erstmals alle Brahms-Violinsonaten im März 2015

am 10 Dezember 2014 by Wildwechsel

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Er ist ein Ausnahmekünstler: Geigensuperstar David Garrett gehört zu den vielseitigsten Violinisten seiner Generation! Im Oktober 2014 begeisterte er mit seiner neuen Crossover-Show über 200.000 Zuschauer in ganz Deutschland. Im März 2015 haben die Fans nun endlich Gelegenheit, David Garrett einmal ganz anders und quasi „hautnah“ zu erleben, nämlich mit den berühmten drei Violinsonaten von Johannes Brahms.
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The Voice of Germany Tour 2014/15

am 10 Dezember 2014 by Joshua Hiller

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Mach die Augen zu und genieße, was wirklich zählt. “The Voice of Germany” ist die beliebteste und erfolgreichste Musik-Show, in der es tatsächlich nur auf Stimme und Talent ankommt. Seit 9. Oktober kämpfen die Coaches um die besten Sängerinnen und Sänger im TV – parallel gebann der Ticket-Vorverkauf für die “The Voice of Germany – Live in Condert”- Tournee 2014/15.
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Freifunk Paderborn: Frei surfen in PB!

am 06 Dezember 2014 by Maria Blömeke

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Freifunk-Router

WLAN ist etwas Feines. Wenn man es zu Hause benutzt, umgeht man am Smartphone das teure Netzanbieter-Internet, ist häufig sogar noch schneller. Doch unterwegs muss man oft wohl oder übel auf den Mobilfunkanbieter zurückgreifen. weiter lesen

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Tradition Feuerzangenbowle: Da stelle ma uns janz dumm!

am 06 Dezember 2014 by Maria Blömeke

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Weich und warm hüllt das Wintergetränk die Seele ein: Sowohl die Bowle, die eigentlich ein Punsch ist, als auch der Film sind Kult!

“Eine Feuerzangenbowle hat es in sich! Nicht wegen des Katers. Das ist eine Sache für sich. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei. Bier sackt in die Beine, Wein legt sich auf die Zunge, Schnaps kriecht ins Gehirn. Eine Feuerzangenbowle aber geht ans Gemüt. Weich und warm hüllt sie die Seele ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel.”

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Hans Pfeiffer (Heinz Rühmann) verulkt seinen Lehrer Professor Crey.

Der Film ist bereits 70 Jahre alt – der Roman von Heinrich Spoerl sogar 81. Woran liegt es also, dass im Jahr 2014 immer noch »Die Feuerzangenbowle« gefragt ist?
Fakt ist nämlich nicht nur, dass der Streifen mit Heinz Rühmann 1944 gedreht wurde, sondern auch, dass der Film alle Jahre wieder in der Vorweihnachtszeit gezeigt wird, besonders in Unis. Und fast jeder kann die Kultsätze auswendig mitsprechen: „Wat is‘ ‚ne Dampfmaschin‘? Da stelle ma uns mal janz dumm.“ oder „Wahr sind nur die Erinnerungen die wir mit uns tragen, die Träume die wir spinnen und die Sehnsüchte die uns treiben. Damit wollen wir uns bescheiden.“ und natürlich auch „Pfeiffer mit drei F!“

Vielleicht liegt es am Getränk. Die Feuerzangenbowle ist ein starkes Getränk, das mit einer speziellen Feuerzange und einem Fondue-Brenner und -Topf hergestellt wird. Frei nach einem anderen Dezemberklassiker müsste man natürlich jetzt fragen: „Bowle? Wieso Bowle?“ Denn wie sagt „Ekel“ Alfred Tetzlaf in »Ein Herz und eine Seele« so schön? „Punsch muss heiß sein und Bowle kalt!

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Die geheime Formel:

2 L Rotwein vorsichtig im Kochtopf erwärmen (nicht kochen!) und in Feuerzangenbowletopf gießen, Brenner anzünden, 1 Orange und 1 Zitrone (beides in Scheiben) sowie 2 Zimtstangen hinzugeben (gerne auch Nelke & Anis). Auf der Feuerzange 1 Zuckerhut auf den Topf legen und mit mindestens 54%igem Rum (ca 230 ml) tränken. Anzünden (Aufpassen!). Wer es weniger stark mag, gibt zum Wein noch Orangensaft.

Nachdem das Getränk (siehe oben) fertig ist („Jeder nor einen wönzigen Schlock!“), zurück zum Film. Darin sitzen der junge Schriftsteller Johannes Pfeiffer (Heinz Rühmann) mit zwei weiteren Herren um einen Topf Feuerzangenbowle. Pfeiffer hört interessiert zu, während der Rest der Herrenrunde über die Schulzeit sinniert. Er selbst hatte einen Privatlehrer, und so fasst er schließlich den Plan, sich als Schüler zu verkleiden. Er freundet sich schnell mit seinen Schulkameraden an und heckt mit ihnen Streiche aus. Doch dann verliebt er sich in die Tochter des Direktors …

Vielleicht ist der Film wegen seiner altmodischen Romantik so beliebt, dem nostalgischen Schwarz-weiß-Bild oder einfach, weil wir alle gern mal unsere Lehrer in die Pfanne hauen wollten!

» 11.12., Die Feuerzangenbowle, Uniparty & Film, Ing.-Schule, Kassel

» 18.12., Die Feuerzangenbowle, Kulturscheune, Fritzlar

» [ Danke an Christian W. für das Feuerzangenbowlen-Rezept, das den Ww-Test erfolgreich bestanden hat! =) ]

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Diebe nutzen Unachtsamkeit auf Weihnachtsmärkten gnadenlos aus – Zur Adventszeit 24 Prozent mehr Taschendiebstähle

am 05 Dezember 2014 by Maria Blömeke

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Auch wie hier in Kassel sollte man auf dem Weihnachtsmarkt besonders gut auf seine Habseligkeiten achtgeben.

Die deutschen Städte sind im Weihnachtsmarkt-Rausch . Rund 2.500 Märkte gibt es in der  Bundesrepublik. Auch wenn Heiligabend erst in drei Wochen ist, so beginnt das Weihnachtsfest für einige bereits jetzt – etwa für die Taschendiebe. Nicht ohne Grund: Gedränge, Dunkelheit und Unachtsamkeit machen es den Kriminellen besonders leicht. weiter lesen

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Open Flair 2015: die ersten Bands sind da!

am 04 Dezember 2014 by Maria Blömeke

Die Dropkick Murphys sind beim Open Flair dabei! Photo: Kerry Brett

Die Dropkick Murphys sind beim Open Flair dabei! Photo: Kerry Brett

Zwar noch nicht auf dem Werdchen angereist, das wäre nun doch noch etwas früh, denn das OF in Eschwege ist erst am 5.-9.8.2015, aber doch angekündigt sind die ersten Bands fürs Festival! weiter lesen

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Manyou will zum Eurovision Song Contest: Von Istrup nach Wien!

am 04 Dezember 2014 by Maria Blömeke

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Manyou macht sich mit seiner Gitarre auf den Weg – und möchte in Wien beim Eurovision Song Contest ankommen. Dafür braucht er viel Unterstützung von seinen Fans!

Wie man dahin kommt? Naja, zum Beispiel mit dem Eurovision Song Contest. Vor Jahren noch als Schlager-Grand-Prix verschrien, ist das Musik-Event unter anderem durch Stefan Raabs unermüdlichen Einsatz und nicht zuletzt den Sieg von Lena Meyer-Landruth immer beliebter geworden. weiter lesen

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Kalte Winter – warme Herzen – Der Verein Soziale Hilfe wirbt um Spenden und Helfer: Ein schützendes Dach wider Frost und Tod

am 27 November 2014 by Maria Blömeke

Obdachloser_in_der_KoenigsstrasseSeit 25 Jahren ist kein Mensch mehr in Kassel erfroren, weil er im Winter kein Dach über dem Kopf hatte. Das ist nicht selbstverständlich, sondern ein  großer Erfolg. Der erfordert unseren Einsatz – und er kostet Geld“, sagt Stefan Jünemann, Leiter der Tagesaufenthaltsstätte Panama in Kassels Innenstadt an der Kölnischen Straße.

Das Panama wird vom Verein „Soziale Hilfe“ getragen. Mit der Aktion „Kalte Winter – warme Herzen“ möchte der Verein Geldspenden einwerben, um etwa zehn Notschlafstellen finanzieren zu können, denn schon bei Temperaturen unter plus fünf Grad Celsius droht der Kältetod.

Seit 1991 sind in Deutschland auf Straßen, Parkbänken, unter Brücken und in Gebüschen oder Hauseingängen mindestens 283 Menschen erfroren, so die
Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. in ihrer Pressemitteilung vom 21.11.2014 – der letzte am 13.11.2014).

Michael Kurz, Geschäftsführer des Vereins, bittet nicht nur um Spenden, sondern auch um die Mithilfe von  Geschäftsleuten und Privatpersonen: „Spenden Sie für Menschen, die ohne Obdach sind. Und helfen Sie uns, indem Sie andere um Hilfe bitten.Reichen Sie unsere Flyer an Freunde weiter oder hängen Sie unsere Plakate in  Ihren Geschäftsräumen aus. Stellen Sie sich in die große Tradition des  bürgerschaftlichen Engagements unseres Vereins.
Als Zeichen des Danks beschenkt der Verein ab einer Spende von 100 Euro die Spender mit Tigerenten, dem Symbol des Panama aus der gleichnamigen Bildergeschichte von Janosch, sagt Anja Krätke, Fundraiserin des Vereins Soziale Hilfe. „Es ist rührend und begeisternd zugleich: Überall in der Region, bei Kaffeekränzchen, an Seniorennachmittagen, in Kirchengemeinden aber auch hier bei uns im Panama stricken und häkeln vor allem Frauen Schals und Mützen für die Tigerenten als liebenswertes Symbol der fürsorgenden Wärme und als Ausdruck der Bitte: Lasst mich nicht erfrieren!
In Kassel kümmert sich der Verein Soziale Hilfe um die Obdachlosen – um sie vor diesem Schicksal zu bewahren. Die Geschichte des Vereins reicht bis ins Jahr 1885 zurück und wurzelt im verantwortungsbewussten Einsatz engagierter Bürger für Haftentlassene. Heute wie damals kümmert sich der Verein um haftentlassene Menschen, aber unterdessen auch um jene, die aus ganz unterschiedlichen Gründen gestrauchelt sind. Dabei kooperiert der Verein eng mit dem Sozialamt der Stadt Kassel und dem Landeswohlfahrtsverband Hessen.
Seinen Etat von etwa 1,1 Millionen Euro im Jahr bestreitet er überwiegend aus öffentlichen Mitteln. Aber der Verein Soziale Hilfe ist ungeachtet dessen auf das ehrenamtliche Engagement der Bürger angewiesen, die entweder im Panama mit ihrem persönlichen Einsatz oder mit Spenden helfen. Etwa 100.000 Euro muss der Verein jedes Jahr an Spenden gewinnen, um seine bewährte Arbeit fortzusetzen und auszubauen. Etwa 20.000 Euro an Spenden benötigt er für Notschlafstellen, um den Betrag von 60.000 Euro, den die Stadt finanziert, aufzustocken. „Wir wollen uns ausdrücklich nicht beklagen über zu geringe öffentliche Förderung oder unsere Geldgeber unter Druck setzen“, sagt Michael Kurz, „aber ohne bürgerschaftliches  Engagement funktioniert kein Gemeinwesen. Der Staat und die Kommunen können und sollen doch auch nicht alles machen. Das wäre einer freien Gesellschaft  unwürdig.
Obdachloser in der Kälte-1In Kassel leben knapp 100 Menschen auf der Straße, berichtet Stefan Jünemann. Die
Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein. Eine Krankheit, die Trennung vom Partner oder der Verlust der Arbeit können ihr Leben durcheinander gebracht haben. Sie verschließen die Augen vor den Herausforderungen des Alltags, zahlen weder Miete noch Stromrechungen, öffnen Briefe von Behörden und Gläubigern nicht mehr, als könnten sie damit Forderungen und Auflagen umgehen. Alkohol und Drogen kommen hinzu, möglicherweise auch Straftaten. Jünemann beschönigt nichts: „Es sind nicht alle Engel. Und es gibt natürlich auch den Fall, dass am Anfang der Alkohol steht, dann die Frau oder der Mann am Arbeitsplatz versagt und schließlich die Arbeit verliert.“ Häufig ist Jünemann schon froh, wenn ein Lebensweg dank der Sozialen Hilfe nicht mehr steil abfällt, sondern sich der Niedergang abflacht. Ein unglaublicher Erfolg ist es, wenn es einem Menschen gelingt, sein Leben wieder zu stabilisieren oder sogar in einen geregelten Alltag zurückzufinden.
Jünemann ist Realist, will die Probleme nicht kleinreden und das Blaue vom Himmel
versprechen. Darum ist er glaubwürdig, wenn er auf die Erfolge verweist, auf die Wende im Leben Einzelner, die es mit Zuwendung und entschiedener Hilfe anderer schafften, wieder einen sinnvollen Tagesablauf zu finden. Dann arbeiten die ehemals Obdachlosen zum Beispiel in der Küche oder der Kleiderkammer des Panama, oder sie haben ihr privates Glück gefunden. Anja Krätke blättert in der Broschüre Meine Geschichte ist es wert, erzählt zu werden“, in der Obdachlose ihren Weg schildern. „Wir drängen diese Geschichten  niemandem auf“, sagt Geschäftsführer Kurz. „Aber wer sie liest, dem gehen die Augen auf. Er nimmt die Menschen – auch die Obdachlosen – anders wahr. Wer an der Broschüre interessiert ist, möge uns bitte ansprechen.“ [ Kontakt: Anja Krätke, Tel. 0561-7073824, E-Mail:
ank@soziale-hilfe-kassel.de . ]

In der warmen Jahreszeit finden die obdachlosen Menschen Unterschlupf unter Brücken, schlafen in Hauseingängen oder suchen Schutz unter Büschen. Doch wenn Temperaturen sinken, brauchen auch sie ein Dach über dem Kopf. Das Panama hält für die Obdachlosen elf Unterkünfte in zwei Wohnungen und neun Wohncontainern  bereit. Bei Bedarf können zudem noch weitere Notschlafstellen aufgebaut werden. Die Unterkunft in Containern hat sich in über 20 Jahren bewährt. Zum einen seien kleine Wohnungen in Kassel schwer zu finden, denn in der Stadt gehe es wirtschaftlich bergauf, sagt Michael Kurz. Zum anderen habe sich das Konzept der dezentralen  Unterbringung der obdachlosen Menschen bewährt. Denn vor allem brauchen diese  Menschen eine Privatsphäre. Die Container stehen verteilt auf über Stadtgebiet zum Beispiel auf dem Gelände von Kirchengemeinden. Sie sind bewusst schlicht  ausgestattet, verfügen über eine Heizung, ein Bett, einen Tisch, zwei Stühle, einen Spind und eine Kommode. Daneben steht eine portable Toilette. „Die Ausstattung ist so bemessen, dass der Obdachlose dort nicht den Tag über alleine lebt, sondern dass er ins Panama kommen muss, um unsere Hilfen anzunehmen. Wir wollen diese Menschen nicht aus dem Blick verlieren“, sagt Stefan Jünemann.

Im Panama wiederum gibt es nicht nur Hilfe beim Stellen von Anträgen, sondern saubere Toiletten, ein modernes, warmes Badezimmer, eine Kleiderkammer, Frühstück und  Mittagessen. „Vor allem wird dort nichts verschenkt, denn auch die obdachlosen Menschen sollen den Wert der materiellen Hilfe schätzen.“ Ein Kaffee kostet 50 Cent, ein warmes, aus frischen Zutaten zubereitetes Mittagessen mit zwei Gängen 1,50 Euro, und eine Hose 1,50 Euro, ein Paar Schuhe zwischen zwei und drei Euro und ein Mantel zwei Euro. „Mit diesen Preisen wird weder das Panama reich, noch der  Obdachlose arm“, sagt Michel Kurz, „sondern wir helfen unseren Klienten damit zu lernen, in ein geregeltes Leben zurückzukehren.“ „Und“, fügt Anja Krätke hinzu, „wir erklären ihnen auch, wer diese Hilfe ermöglicht. Nämlich Sie, unsere Helfer und Spender. Dafür sind die obdachlosen Menschen dankbar. Denn für viele von ihnen ist das Panama wie ein neues Zuhause. Und nach einem solchen Ort  sehnen sich doch alle.

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