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Die Disco Boys rockten das Gleis1 in Kassel!

am 21 Oktober 2014 by Yasmin Schwarze

Raphael Krickow und Gordon Hollenga besser bekannt als die Disco Boys

Bereits im Eingangsbereich des Kasseler Kulturbahnhofs bildete sich eine Schlange vor dem Gleis1. Der Grund war, das die Disco Boys seit längerer Zeit Kassel einen Besuch abstatten. An der Abendkasse gab es nur noch wenige Restkarten für die Veranstaltung.

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Großer Andrang beim ersten Firmen-Clubbing im OX in Calden!

am 20 Oktober 2014 by Yasmin Schwarze

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Lange Schlangen bildeten sich am Samstag, 18.10.2014 vor der Caldener Discothek OX. Zahlreiche regionale Firmen hatten die Einladung von OX Inhaber Michael William Schubert angenommen und besuchten die völlig neu gestaltete Caldener Diskothek. Das besondere an diesem Event war, das Firmeninhaber und ihre Mitarbeiter sowie Freunde neben kostenlosem Eintritt auch alle Getränke bis 2.30 Uhr gratis erhielten. Bereits im Eingangsbereich wurden die Gäste mit einem Welcome Drink empfangen.

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Sound Brothers präsentierte Home Cinema Trends 2014 in der Orangerie in Kassel!

am 20 Oktober 2014 by Yasmin Schwarze

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Am 18. und 19.10.14 veranstaltete Sound Brothers Inhaber Wolf Tauer die Fachmesse für Unterhaltungselektronik erstmalig in der Orangerie an der Karlsaue in Kassel. Die jährliche Fachmesse, ist eine der größten ihrer Art in Deutschland und wird seit 1988 von dem Unternehmen Sound Brothers veranstaltet.

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They came for you! – Discoboys im Gleis 1 in Kassel

am 18 Oktober 2014 by Wildwechsel

The Disco Boys

The Disco Boys

Die Hamburger Gordon und Raphael sind mittlerweile aus dem DJ-Geschäft nicht mehr wegzudenken. 1995 waren sie mit die ersten DJs in good old Germany, die “original Disco-Vinyl mit aktueller House-Music gemixt haben”. weiter lesen

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Firmen-Clubbing im OX in Calden!

am 15 Oktober 2014 by Yasmin Schwarze

 

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Am Samstag 18.10.14 findet erstmals im OX ein großes Firmen Clubbing statt. Regionale Firmen haben in den letzten Tagen eine Einladung von der Caldener Diskothek erhalten. Eine Gelegenheit für Firmeninhaber zusammen mit ihren Mitarbeitern kostenlos im OX zu feiern. Das Party Motto lautet: “Bad Girls Night”! Das OX will an diesem Abend kein Arbeitstreffen veranstalten, sondern gemeinsam mit den Firmen und deren Mitarbeitern Spaß haben!

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Kuhbar? Ne Kuba mit buntem Programm

am 14 Oktober 2014 by Wildwechsel

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Bahnhof?! Nee! Kuba! Der Kulturbahnhof, kurz Kuba, in Welda startet nach den Bertiebsferien frisch und erholt in ein buntes Programm. Ab dem 18.10. geht es wieder los! weiter lesen

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Die Henry Girls – Spektakuläre Gesangsharmonien live in Fritzlar

am 13 Oktober 2014 by Wildwechsel

"Die Henry Girls sind spektakulär...die besten Gesangsharmonien aus Donegal seit Clannad!" (BBC)

“Die Henry Girls sind spektakulär…die besten Gesangsharmonien aus Donegal seit Clannad!” (BBC)

Die Henry Girls aus Irland kommen mit ihrer zweiten eigenen Tournee nach Deutschland und wir konnten sie für eines von insgesamt fünfzehn Konzerten verpflichten. Endlich ein Konzert für alle, die an Wochenenden keine Zeit haben. Warum sich nicht mal an einem Montag den Wochenstart versüßen lassen? Es gibt ein kleines Irisches Buffet und das passende Bier dazu. weiter lesen

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Lieblich oder trocken? – Phillipp Weber in Baunatal

am 11 Oktober 2014 by Wildwechsel

Philipp Weber

Philipp Weber

“Kakao ist Kinder-Koks”, sagt jedenfalls Philipp. Und dass Tee ab 0,8 Kamille fahruntüchtig macht, hat er auch herausgefunden. Zudem ist Milch ohne Fett keine Milche sondern Quatsch. weiter lesen

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So geht’s weiter im OX: Bad Girls Night immer Samstags!

am 10 Oktober 2014 by thebread

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Das OX in Kassel-Calden bietet, seit seiner Eröffnung Ende September, einen neuen Partybrennpunkt im nördlichen Kreis Kassel. weiter lesen

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Friedensnobelpreis 2014: Malala Yousafzai wird gemeinsam mit Kailash Satyarthi geehrt

am 10 Oktober 2014 by Maria Blömeke

Malala Yousafzai (Foto: Claude Troung-Ngoc, Quelle: Wikipedia)

Malala Yousafzai (Foto: Claude Troung-Ngoc, Quelle: Wikipedia)

Kinder müssen zur Schule gehen und dürfen nicht finanziell ausgebeutet werden”, sagte der Präsident des Nobelkomitees Thorbjörn Jagland. Damit begründet er die Entscheidung des Komitees, dass der diesjährige Friedensnobelpreis  an zwei Kinderrechtsaktivisten, die erst 17-jährige Malala Yousafzai und den Inder Kailash Satyarthi geht.

Dass sie 2007 von der Schule ausgeschlossen werden sollte, passte der damals 9-jährigen Malala gar nicht. Nur weil sie ein Mädchen ist? Sie beginnt zu bloggen, über die Gewalt der Taliban und die Rechte von Kindern, besonders Mädchen. Dafür erhält sie  von der pakistanischen Regierung den Friedenspreis. Für den Friedensnobelpreis ist sie sechs Jahre später nominiert und das Times-Magazin wählte sie unter den wichtigsten Menschen 2012 auf Platz 2. Direkt hinter Barack Obama.

Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern!“ Malala Yousafazai

Am 9. Oktober 2012 geschieht das Unfassbare: Ein Mann steigt in ihren Schulbus, fragt, wer Malala sei und schießt auf das Mädchen, die Kugeln treffen sie in Kopf und Hals.  Malala wird schwer verletzt. Ihre Schläfe, Ober und Unterkiefer sind zertrümmert.

Kurz darauf kommt sie nach England. In einer Spezialklinik findet sie nur langsam ins  Leben zurück. Trotzdem gibt sie ihr Anliegen nie auf. Mittlerweile lebt sie in England und geht dort wieder zur Schule. Ihr Vater arbeitet inzwischen im pakistanischen Konsulat in Birmingham.

Am 12.7.2013, ihrem 16. Geburtstag, durfte sie eine Rede vor der UNO halten. Die wiederum erklärten den Tag zum Malala-Tag. Kurz darauf tauchte ein offener Brief eines ranghohen Taliban-Vertreters auf. Die Tat habe ihn schockiert. Ob es jedoch richtig sei, sie zu attackieren, könne nur Allah entscheiden. Der Grund sei, dass die Taliban ihr Engagement als Hetzkampagne verstanden haben. Man habe nichts gegen die Bildung von Mädchen, solange es auf einer islamischen Schule geschehe, schrieb er dort.

Seit 2008 gilt das Swat-Tal, aus dem Malala stammt, als „bereinigt“ von den Taliban. Allein die Tatsache, dass sie Malala in den Kopf schossen, spricht eine andere Sprache.  Auch bedroht die Organisation weiterhin Familien, die ihre Töchter zur Schule  schicken wollen. Viele von Malalas früheren Nachbarn kritisieren das Mädchen  mittlerweile, behaupten, sie gebe nur Interviews gegen Geld. Sie sind verärgert, dass das Mädchen einen millionenschweren Buchvertrag erhalten hat. Zudem sei sie ja nun im fernen England, wo es kein Problem ist, dass Mädchen zur Schule gehen.

“ Die Taliban schossen mir in die linke Seite der Stirn. Sie schossen auch auf meine Freundinnen. Sie dachten, die Kugeln würden uns zum Schweigen bringen. Sie sind damit gescheitert.“

Das dementiert Malala in ihrer Rede vor der UN: „Ich bin dieselbe Malala, meine  Ambitionen sind dieselben. Meine Hoffnungen sind dieselben.“ Malalas Anliegen ist einfach: Sie wünscht sich, dass alle Mädchen auf der Welt die Möglichkeit haben sollen,  zur Schule zu gehen. Fast tausend Kinder und Jugendliche aus mehr als 100 Ländern sitzen im Sitzungssaal der Vereinten Nationen.

Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern!“, sagt sie. „Wir alle sitzen hier, mit einem heilen Kopf, sicher und gebildet, und alles was wir uns sagen ist: ‘Ich kann ja eh nichts machen. Einer allein kann ja eh nichts machen‘“, erklärte sie in ihrer flammenden Rede.

Malala Yousafzai teilt sich den Preis mit dem Kinderrechtler Kailash Satyarthi. Man möchte damit, begründete das Kommitee weiter, ihr Eintreten gegen die Unterdrückung von jungen Menschen und das Recht auf Bildung würdigen.

Der 60-jährige Inder Satyarthi sieht sich selbst in der Tradtion von Mahatma Gandhi und setzt sich mit friedlichen Demonstrationen gegen die Ausbeutung von Kindern ein. Er habe großen Mut bewiesen, bestätigte ihm das Kommitee. Die Preisverleihung findet am 10.12.2014, dem Todestag des Preisstifters und Dynamiterfinders Alfred Nobel in Oslo statt.

 

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