Archive | CD-Kritiken

Robert Oberbeck

ROBERT OBERBECK - Soul Bullet (RockWerk Records)

am 16 April 2018 by Heiko Schwalm

ROBERT OBERBECK - Soul Bullet (RockWerk Records)
5 (100%) 1 vote

Wenn man ihn nicht Singer/Songwriter nennen darf, wen dann? Der grundsympathische Marburger Musiker erzählt überaus stilvoll Geschichten aus seiner Heimat und vor allem seiner Stadt Marburg. Von Alltagsbeobachtungen, Kleinstadthelden oder solchen die gerne Ausbrechen würden. Klar, das ist auch der Stoff eines Bruce Springsteen. weiter lesen

Kommentare (0)

The Petards A Deeper Blue

Vinyl lebt! Die ersten vier Alben von The Petards werden neu aufgelegt

am 11 April 2018 by Heiko Schwalm

Vinyl lebt! Die ersten vier Alben von The Petards werden neu aufgelegt
4.5 (90%) 14 votes

Vinyl lebt!  Die ersten vier Alben von The Petards werden neu aufgelegt

 

54 Jahre ist die Bandgründung bereits her, seit 1972 ist die Band zudem aufgelöst und noch immer sorgen The Petards ab und an für Schlagzeilen. Wie auch jetzt, wo im derzeit herrschenden Vinyl Boom ihre ersten vier Alben neu aufgelegt werden. Los geht es am 20.04.18 mit ihrem Debüt “A Deeper Blue” aus 1967. weiter lesen

Kommentare (0)

The Courettes - We Are The Courettes

THE COURETTES - We are The Courettes (Sounds of Subterrania)

am 10 April 2018 by Heiko Schwalm

THE COURETTES - We are The Courettes (Sounds of Subterrania)
Wie hilfreich findest Du diesen Text?

THE COURETTES - We are The Courettes (Sounds of Subterrania)

Wie es klingt, wenn Sängerin/Gitarristin Flavia Couri von den Autoramas und Martin Couri - seines Zeichens Schlagzeuger der Columbian Neckties - ein gemeinsames Kind bekommen, kann nicht nur als musikjournalistische Metapher beantwortet werden. weiter lesen

Kommentare (0)

Judas Priest Firepower

JUDAS PRIEST - Firepower (Sony Music)

am 09 April 2018 by Heiko Schwalm

JUDAS PRIEST - Firepower (Sony Music)
Wie hilfreich findest Du diesen Text?

 

The Priest is back. Die Veteranen des NWOBHM liefern mit „Firepower“ ein Album ab, welches locker zwischen „Ram it down“ (1988) und „Painkiller“ (1990) gepasst hätte. Umso erfreulicher ist festzustellen, dass die Mannen um Oberpriester Rob Halford ein derart energiegeladenes Metal Album im Jahre 2018 veröffentlichen. „Firepower wurde“, so Rob Halford, „in einer organischen Art aufgenommen, bei der alle in einem Raum waren und zusammenspielten.“

Herausgekommen ist ein Priest Old School Metal Album, wie es besser nicht sein könnte. Es sind diese Nackenbrecher wie „Firepower“ und „Lightning Strike“, aber auch die Hymen „Guardians / Rising from ruins“ und „Never the Heroes“, die man auf einem Priestalbum erwartet und auf „Firepower“ auch findet. Insgesamt befinden sich vierzehn (!) Songs auf dem Silberling.

Kein Ausfall. Kein Lückenfüller. Immer Vollbedienung. Auf die Liveumsetzung darf man gespannt sein, also schnell sein Ticket gesichert. „Ready to fight with no surrender“ (ap).

4 von 5 Sternen

Eine Kritik von Arndt Planz

Kommentare (0)

Laurence-Jones-The-Turth- CD-Cover

LAURENCE JONES - The Truth (Top Stop Music)

am 09 April 2018 by Heiko Schwalm

LAURENCE JONES - The Truth (Top Stop Music)
Wie hilfreich findest Du diesen Text?

LAURENCE JONES - The Truth (Top Stop Music)

Es ist allzu oft die gleiche Geschichte, junger Kerl entdeckt die Plattensammlung seines Vaters und beginnt selbst mit der Musik. Im Falle von Laurence Jones waren es die Alben von Hendrix, Rory Gallagher und Eric Clapton. Mit sieben Gitarrenunterricht, mit 17 die erste eigene Band. Musikstudium geschmissen, um mit Johnny Winter und Walter Trout zu touren.

Heute mit gerade mal 25 Jahren kann man sagen, es hat sich gelohnt. Die heimische Presse betitelt ihn als „Zukunft des Blues“. Drei mal in Folge holte er den „Young Artist of The Year“, sowie die Auszeichnung „Best European Guitarist“. „The Truth“ ist bereits sein fünftes Album, stilistisch nah bei John Mayer.

Gediegener Blues, mit Rock und eingängigen Pop. John Mayer beglückt damit ein Millionenpublikum, warum nicht auch Laurence Jones? Die Qualität der Songs stimmt auf jeden Fall. Sei es das luftig lockere „What Would You Do“ oder der absolute Ohrwurm „Keep Me Up At Night“. (hs)

4 von 5 Sternen

Kommentare (0)

Electric-Indigo-5-1-1-5-9-3-Imbalance-Computer-Music-696x696

Electric Indigo - 5 1 1 5 9 3 (Imbalance Computer Music)

am 05 April 2018 by Matthias

Electric Indigo - 5 1 1 5 9 3 (Imbalance Computer Music)
Wie hilfreich findest Du diesen Text?

Electric Indigo - 5 1 1 5 9 3 (Imbalance Computer Music)

Na endlich. Nach der langweiligen Kalkbrennerei im vergangenen Heft gibt es nun mal wieder etwas für die Freunde elektronischer Musik, die nicht einfach nur stumpf konsumieren, sondern wirklich was für den Kopf brauchen.  weiter lesen

Kommentare (0)

oto - 40 Trips Around The Sun

TOTO - 40 Trips Around The Sun (Legacy/Sony)

am 12 März 2018 by Wildwechsel

TOTO - 40 Trips Around The Sun (Legacy/Sony)
5 (100%) 1 vote

Eddie Van Halen sagte Anfang der 90er mal in einem Interview: „Für mich sind Toto als gemeinsame Band die besten Musiker auf dem Planeten“. weiter lesen

Kommentare (0)

Imperial State Electric - Anywhere Loud

Imperial State Electric - Anywhere Loud (Psychout Records)

am 08 März 2018 by Wildwechsel

Imperial State Electric - Anywhere Loud (Psychout Records)
5 (100%) 1 vote

Imperial State Electric - Anywhere Loud

Imperial State Electric - Anywhere Loud

This is Rock ´n´ Roll. Nein, das ist keine pseudoeinfallsreiche Überschrift für diesen Review, sondern eine der Killer-Nummern auf dem Live-Album von Imperial State Electric. Und tatsächlich beschreibt der Titel sehr treffend, was einen bei den 23 (!) Songs erwartet. weiter lesen

Kommentare (0)

Glen Hansard - Between Tow Shores

GLEN HANSARD - Between Two Shores (Anti)

am 05 März 2018 by Wildwechsel

GLEN HANSARD - Between Two Shores (Anti)
4.8 (95%) 4 votes

GLEN HANSARD - Between Two Shores (Anti)

Glen Hansard ist das was man einen Troubadour nennt. Das breite Publikum wurde auf ihn in der Hauptrolle von „Once“ aufmerksam. Dort spielt er einen Straßenmusiker der von einer Profikarriere träumt. In echt hat das der Singer/Songwriter längst geschafft. weiter lesen

Kommentare (0)

Fritz Kalkbrenner – Drown (Different Springs)

Fritz Kalkbrenner – Drown (Different Springs)

am 04 März 2018 by Matthias

Fritz Kalkbrenner – Drown (Different Springs)
5 (100%) 1 vote

Fritz Kalkbrenner – Drown (Different Springs)

Fritz Kalkbrenner – Drown (Different Springs)

Der verlorene Sohn kehrt zurück – denkt man zumindest bei dem Artwork, das definitiv das beste in Kalkbrenners Karriere ist. Das Werk stammt übrigens von berühmten DDR-Maler Fritz Eisel, dem Großvater der Kalkbrenners. Zuletzt ist der Berliner Produzent, der außer durch „Sky and Sand“ nie so wirklich aus dem Schatten seines Bruders herauskam, eher durch berechenbare Stücke aufgefallen. Ein bisschen Minimal-Anleihen, ein bisschen House, Soul- und HipHop-Samples und fertig war die Laube. Kalkbrenners sonore, beruhigende Stimme verlieh vielen Tracks noch zusätzliches Ambiente. Auf all diese Zutaten muss auf „Drown“ verzichtet werden – eine Heimkehr in die undergroundigen Club-Wurzeln ist das Album aber keineswegs. Vielmehr ist es mit seinem dahinplätschernden Fahrstuhl-Techno auf tragische Weise eine Standortbestimmung von mainstreamtauglicher elektronischer Tanzmusik. Obsolet, leider.

Kommentare (0)

Ty Segall – Freedom’s Goblin (Drag City)

Ty Segall – Freedom’s Goblin (Drag City)

am 03 März 2018 by Matthias

Ty Segall – Freedom’s Goblin (Drag City)
5 (100%) 1 vote

Ty Segall – Freedom’s Goblin (Drag City)

Ty Segall – Freedom’s Goblin (Drag City)

  1. Studioalbum und das mit gerade mal 30 Jahren. Von so einer Produktivität können sich nicht nur einige andere Musiker eine Scheibe abschneiden, sie katapultiert Ty Segall auch in eine Reihe solcher „Workhorses“ wie Mark E. Smith (Rest in peace, btw), Prince und dergleichen. weiter lesen

Kommentare (0)

Aleksi Perälä - Paradox (трип)

Aleksi Perälä - Paradox (трип)

am 07 Februar 2018 by Matthias

Aleksi Perälä - Paradox (трип)
5 (100%) 1 vote

Aleksi Perälä - Paradox (трип)

Aleksi Perälä - Paradox (трип)

Colundi? Der Sinn hinter dem Namen des Genres, das der Finne Aleksi Perälä erfunden hat, erschließt sich einem nicht auf Anhieb.  weiter lesen

Kommentare (0)

Ihre Werbung hier?
Advertise Here

Ww-Nord 04/2018




Ww Interviews



Ww-Abo als Digitales Abo

 

» Hier klicken:
Die kostenlose App “issuu” (Appstore o. Playstore) installieren. Dort “Wildwechsel” suchen. Unter “Publisher” abbonieren!

 


Ww-Umfrage


Dein Lieblings-Fastfood

Ergebnis

Loading ... Loading ...

Ww-Süd 04/2018

Wer wirbt im Wildwechsel?



…und wie werbe ich auch im Ww?

Sprechen Sie einfach direkt mit unserem Boss.
Z.B. mit einer E-Mail an Fedor Waldschmidt
Oder Sie schreiben ihn an über Whats App: 0171-9338278.

 


April 2018
M D M D F S S
« Mrz    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  


Top 10 (24 Std.)

Ww@Facebook