Archive | CD-Kritiken

CD Cover Thunder - Please Remain Seated

THUNDER – Please Remain Seated (BMG)

am 10 Februar 2019 by Heiko Schwalm

THUNDER – Please Remain Seated (BMG)
4 (80%) 1 vote

CD Cover Thunder - Please Remain Seated

CD Cover Thunder – Please Remain Seated

Diese Briten sind immer für eine Überraschung gut! Zum dreißigjährigen Bestehen nimmt sich die Band um den charismatischen Sänger Danny Bowes zwölf eigene Hardrock Klassiker aus ihrer langen Bandgeschichte vor und arrangieren diese komplett um. „Sie wollten nie immer nur das gleiche Album machen“, so Bowes. weiter lesen

CD Cover Sundays - Wiaca

SUNDAYS – Wiaca (Celebration Records)

am 09 Februar 2019 by Heiko Schwalm

SUNDAYS – Wiaca (Celebration Records)
5 (100%) 4 votes

CD Cover Sundays - Wiaca

CD Cover Sundays – Wiaca

Die erste große Entdeckung 2019! Eine Neo Folk-Pop Band aus Dänemark verzaubert uns mit schönster Musik für den Winter (wahlweise auch für laue, sehr späte Sommernächte). Meist in zarten Klängen, sehr  Balladesk zu Werke gehend, vielmals sogar in sphärisch Soundlandschaften. weiter lesen

J Mascis - Elastic Days (Sub Pop)

J Mascis – Elastic Days (Sub Pop)

am 05 Februar 2019 by Matthias

J Mascis – Elastic Days (Sub Pop)
5 (100%) 1 vote

J Mascis - Elastic Days (Sub Pop)

J Mascis – Elastic Days (Sub Pop)

Vieles konnte man schon über J Mascis behaupten und an vielem konnte man sich bei ihm stören. Dass seine weinerlich-nölenden Vocals sich anhören, als hätte man Neil Young erst schwer narkotisiert und dann mit einem Kissen auf dem Gesicht aufgenommen. Dass seine Non-Sequiturs in Interviews auch nach der vierten Flasche Lambrusco nur bedingt Sinn ergeben. Dass man, um ihn bei der Ausgabe eines ganzen, zusammenhängenden Satzes zu erwischen, dann auch erstmal fünf Interviews lesen muss. Über Geschmack ließ sich eben noch nie disputieren, frei nach Kant (nicht der mit dem Holz, lieber Frank M. aus B., der andere). Und darüber, dass J Mascis einer der besten Songwriter aller Zeiten ist, ebenso wenig. Deuteten seine beiden vorherigen Soloalben, „Several Shades of Why“ und „Tied To A Star“ dies bereits an, so geht „Elastic Days“ all-in. Feingliedrige, tief im Folk und Americana verwurzelte Melodien, die klassischen J Mascis-Vocals, das bisweilen virtuose und doch simpel anmutende Gitarrenspiel: Ein riesiges Album. Anspieltipps: Sky Is All We Had, Sometimes, I Went Dust, Give It Off, Cut Stranger, See You At The Movies
5 Sterne

Jorge Velez - Roman Birds (Templo)

Jorge Velez – Roman Birds (Templo)

am 03 Februar 2019 by Matthias

Jorge Velez – Roman Birds (Templo)
5 (100%) 1 vote

Jorge Velez - Roman Birds (Templo)

Jorge Velez – Roman Birds (Templo)

Och nicht schon wieder, bitte. In etwa das denkt man, wenn man Jorge Velez die Frage nach Inspiration für sein neues Album dahingehend beantworten hört, dass hier der Ausbruch des Vesuv vor fast 2000 Jahren, der Pompeii begrab, Pate gestanden habe. weiter lesen

James Blake - Assume Form (Polydor)

James Blake – Assume Form (Polydor)

am 30 Januar 2019 by Matthias

James Blake – Assume Form (Polydor)
5 (100%) 1 vote

James Blake - Assume Form (Polydor)

James Blake – Assume Form (Polydor)

Acht Jahre ist es nun her, dass ein blasser, schüchtern daherkommender junger Mann aus dem Nordlondoner Stadtbezirk Enfield sich daran machte, die Musikwelt zu revolutionieren. weiter lesen

Ice Cube - Everythang's Corrupt (Lench Mob/Interscope)

Ice Cube – Everythang’s Corrupt (Lench Mob/Interscope)

am 11 Januar 2019 by Matthias

Ice Cube – Everythang’s Corrupt (Lench Mob/Interscope)
5 (100%) 2 votes

Ice Cube - Everythang's Corrupt (Lench Mob/Interscope)

Ice Cube – Everythang’s Corrupt (Lench Mob/Interscope)

Alles hat ja bekanntermaßen sein Gutes. Und so muss man auch nicht lange überlegen, was zu tun ist, wenn ein orangefarbener Schwachsinniger das eigene Land regiert und man selbst eine Rap-Legende ist, die spätestens mit Wiederaufkommen des NWA-Hypes eine gehobenere sozialkritische Stellung im Kanon der populären Musik besitzt. weiter lesen

Julia Holter - Aviary (Domino)

Julia Holter – Aviary (Domino)

am 06 Januar 2019 by Matthias

Julia Holter – Aviary (Domino)
5 (100%) 1 vote

Julia Holter - Aviary (Domino)

Julia Holter – Aviary (Domino)

Schon zum fünften Mal veröffentlicht Julia Holter ein Album – und noch immer ist sie nicht aus dem Status des „ewigen Geheimtipps“ heraus gekommen. Liegt aber weniger daran, dass Holter sozusagen der Roque Santa Cruz der Musik ist, sondern dass sie Musik produziert, die bewusst nicht für Mainstream-Wellen ausgelegt ist. weiter lesen

bnjmn

BNJMN – Hypnagogia (Delsin)

am 04 Januar 2019 by Matthias

BNJMN – Hypnagogia (Delsin)
5 (100%) 3 votes

BNJMN - Hypnagogia (Delsin)

BNJMN – Hypnagogia (Delsin)

Was gehört ins curriculum vitae eines nahezu jeden elektronischen Produzenten, der zumindest auf sich einiges hält? Richtig, der Wohn- und Schaffenssitz in Berlin. Die Heiligsprechung der Bundeshauptstadt, die in der bizarren Verehrung der Brüder Kalkbrenner noch nicht mal die unangenehmsten noch nicht mal ihren Höhepunkt erreicht hat, hat wohl auch BNJMN (aka Ben Thomas) erreicht. weiter lesen

The Prodigy - No Tourists (Take Me To The Hospital)

The Prodigy – No Tourists (Take Me To The Hospital)

am 03 Januar 2019 by Matthias

The Prodigy – No Tourists (Take Me To The Hospital)
5 (100%) 3 votes

The Prodigy - No Tourists (Take Me To The Hospital)

The Prodigy – No Tourists (Take Me To The Hospital)

Bei wenigen Dingen fühlt man sich so sehr an die 90er erinnert, wie wenn man ein Album von The Prodigy in der Hand hält – eventuell wird man sogar nur beim Anblick von Baggies, Fat Laces oder dieser dämlichen AOL-Werbung mit Boris Becker ähnlich stark dazu verleitet, nochmal an das letzte Jahrzehnt der 19hunderter Baureihe zu denken. Das Problem, was The Prodigy auf den letzten zwei Alben befiel, kommt den Kollegen von damals (Chemical Brothers, Crystal Method, Fatboy Slim et al.) bekannt vor: Ein schlichter Fall von Einfallslosigkeit. Was 1997 richtungsweisend, neu und revolutionär klang, verliert in den zwei kommenden Dekaden halt schnell an Feuer. Nach dem letzten Album ließ Band-Chef Liam Howlett zudem noch verlauten, man sei für die Zukunft eher der Veröffentlichung von EPs zugetan, anstatt sich auf Albumlängen einzulassen. Wo steht man mit „No Tourists“ also? Die leicht angesäuerte Wahrheit: Irgendwo im Nirgendwo. Größtenteils findet man immernoch dieselben Formeln wie auf Hits wie „Smack My Bitch Up“ oder „Breathe“. Mr Howlett, you seem to need some new tricks. Anspieltipps: Resonate, Timebomb, Champions of London, We Live Forever, Fight Fire With Fire
3 Sterne

Coldplay Live In Buenos Aires CD Cover

COLDPLAY – Live In Buenos Aires (Warner)

am 29 Dezember 2018 by Heiko Schwalm

COLDPLAY – Live In Buenos Aires (Warner)
5 (100%) 4 votes

COLDPLAY - Live In Buenos Aires  (Warner)

Coldplay Live In Buenos Aires CD Cover

Die Tour zum Album „A Head Full Of Dreams“ darf man getrost als gigantisch bezeichnen. Über fünfeinhalb Millionen Menschen haben die Band aus Großbritannien live erlebt. Die dritterfolgreichste Tour aller Zeiten! Mit einer überaus positiven Stimmung machten die Band, gemeinsam mit den Zuschauern ein jedes Konzert zu einem echten Erlebnis. weiter lesen

The Smashing Pumpkins - Shiny And Oh So Bright, Vol. 1 / LP: No Past. No Future. No Sun. (Napalm Records)

The Smashing Pumpkins – Shiny And Oh So Bright, Vol. 1 / LP: No Past. No Future. No Sun. (Napalm Records)

am 07 Dezember 2018 by Matthias

The Smashing Pumpkins – Shiny And Oh So Bright, Vol. 1 / LP: No Past. No Future. No Sun. (Napalm Records)
5 (100%) 1 vote

The Smashing Pumpkins - Shiny And Oh So Bright, Vol. 1 / LP: No Past. No Future. No Sun. (Napalm Records)

The Smashing Pumpkins – Shiny And Oh So Bright, Vol. 1 / LP: No Past. No Future. No Sun. (Napalm Records)

Uff, was für ein Albumname. Aber es ist ja auch die als „Reunion-Platte“ verkaufte Rückkehr eines Alternative-Rock-Riesens der 90er, der schon in alter Verkleidung mit drei Seiten langen Albumtiteln aufwartete (siehe z.B. die Mellon Collie- und Machina-Alben).

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Rockstah - Cobblepot (Department Musik)

Rockstah – Cobblepot (Department Musik)

am 06 Dezember 2018 by Matthias

Rockstah – Cobblepot (Department Musik)
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Rockstah - Cobblepot (Department Musik)

Rockstah – Cobblepot (Department Musik)

Eine der wichtigsten Maximen – in so ziemlich jedem Genre – ist es, Genregrenzen auszutesten. Sie eventuell auch komplett einzureißen, was besonders dann vonnöten ist, wenn sich der harte Kern des Publikums diese Grenzen selbst gebaut hat und in einer Mischung aus social-media-gespeistem Anspruchsdenken und eigenem Unwillen komplett festgefahren hat. weiter lesen

Vril - Anima Mundi (Delsin)

Vril – Anima Mundi (Delsin)

am 03 Dezember 2018 by Matthias

Vril – Anima Mundi (Delsin)
5 (100%) 1 vote

Vril - Anima Mundi (Delsin)

Vril – Anima Mundi (Delsin)

Wie das halt manchmal so ist, mit zuviel des Guten. Das Sättigungsgefühl, dass sich nach einer Weile einstellt, ist in seiner stumpfen Erkenntniserhebung grausam. So geht es elektronischer Musik in speziellen Zyklen immer wieder. weiter lesen

Enrico Sangiuliano – Biomorph (Drumcode)

Enrico Sangiuliano – Biomorph (Drumcode)

am 13 November 2018 by Matthias

Enrico Sangiuliano – Biomorph (Drumcode)
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Enrico Sangiuliano – Biomorph (Drumcode)

Enrico Sangiuliano – Biomorph (Drumcode)

Wer die Entwicklungen der elektronischen Musik in den letzten 10 Jahren im Allgemeinen und den Boom vieler talentierter italienischer Produzenten im Besonderen wahrgenommen hat, der wird nicht an Enrico Sangiuliano vorbei gekommen sein. weiter lesen

Terence Fixmer - Through The Cortex (Ostgut Ton)

Terence Fixmer – Through The Cortex (Ostgut Ton)

am 08 November 2018 by Matthias

Terence Fixmer – Through The Cortex (Ostgut Ton)
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Aminé - OnePointFive (Republic)

Aminé – OnePointFive (Republic)

am 05 November 2018 by Matthias

Aminé – OnePointFive (Republic)
5 (100%) 3 votes

Aminé - OnePointFive (Republic)

Aminé – OnePointFive (Republic)

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Michel Birbaek

Prince – Piano & A Microphone 1983 (Warner) Promi Kritik von Michel Birbaek

am 29 Oktober 2018 by Heiko Schwalm

Prince – Piano & A Microphone 1983 (Warner) Promi Kritik von Michel Birbaek
5 (100%) 3 votes

 

CD Cover Prince - Piano & A Microphone 1983

CD Cover Prince – Piano & A Microphone 1983

Prince „Piano & A Microphone 1983.“

Warner Music

Wer Hardcore-Prince-Fam ist, der kennt von einigen Songs auf diesem etwas kurz geratenden Album wahrscheinlich interessantere Versionen, was nicht verwunderlich ist, da The Purple One sagenhaft experimentell war. In seinem Geheimnisumwitternden Safe, sollen von einzelnen Songs mehr als 100 unterschiedliche Visionen vorliegen. Doch um die beste Version geht es nicht auf diesem Album. Auch wenn Prince die Aufnahmen von „Piano And A Microphone 1983“ wahrscheinlich nicht ohne Grund unveröffentlicht gelassen hat, so ist das Album eine einzigartige Perle. Man erlebt auditiv das, wovon Millionen Menschen weltweit geträumt haben: Mit Prince in einen kleinen Raum sitzen und dabei sein, wenn er Musik kreiert. Es ist die Atmosphäre, die das Album so besonders macht und natürlich das fantastische „Merry don’t you weep“, in dem Prince seine einzigartige Stimme voll raus lässt und mit der ganzen Bandbreite seiner Phrasierungen spielt. Das Album wird nicht mein Lieblingsalbum, aber es ist ein weiteres Album von der musikalischen Liebe meines Lebens, und auch auf diesem hört und fühlt man wieder, dass da ein ganz Besonderer unter uns weilte.

5 von 5 Sternen.

Eine Promi Kritik von Schriftsteller Michel Birbæk

Michel Birbaek

Michel Birbaek / Foto Credit: Thomas Rabsch

Aktuell erschienen: Der weltweit einzige Prince-Fan-Roman: „Das schönste Mädchen der Welt“ (Blanvalet Verlag)

Ww Review gibt es hier. KLICK

 

Neneh Cherry - Broken Politics (Smalltown Supersound)

Neneh Cherry – Broken Politics (Smalltown Supersound)

am 29 Oktober 2018 by Matthias

Neneh Cherry – Broken Politics (Smalltown Supersound)
5 (100%) 1 vote

Neneh Cherry - Broken Politics (Smalltown Supersound)

Neneh Cherry – Broken Politics (Smalltown Supersound)

 

Vier Jahre nach ihrem letzten Langspieler „Blank Project“ meldet sich die Grande Dame des Trip-Hop zurück. Und das ist schon direkt die erste gute Neuigkeit – hat sich die Schwedin, bei deren frühen Performances wohl besonders die Damen Gibbons und Topley-Bird eine Menge abschauten, doch sogar zuletzt 18 Jahre Zeit gelassen, um mit neuer Musik die Ohren ihrer Fans zu beglücken. weiter lesen

Eminem – Kamikaze (Aftermath/Interscope/Shady)

Eminem – Kamikaze (Aftermath/Interscope/Shady)

am 05 Oktober 2018 by Matthias

Eminem – Kamikaze (Aftermath/Interscope/Shady)
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Eminem – Kamikaze (Aftermath/Interscope/Shady)

Eminem – Kamikaze (Aftermath/Interscope/Shady)

Was machst du als einer der profiliertesten (englischsprachigen) Battle-Rapper der Welt, wenn in diesem Jahr volljährig gewordene Menschen dich nur als Legende kennt, die sich auf dem Geschaffenen ausruht, ab und an mal mit Rihanna, Beyonce, Alicia Keys und Pink ins Studio geht und ansonsten Geld zählt? weiter lesen

Mass Gothic – I've Tortured You Long Enough (Sub Pop)

Mass Gothic – I’ve Tortured You Long Enough (Sub Pop)

am 04 Oktober 2018 by Matthias

Mass Gothic – I’ve Tortured You Long Enough (Sub Pop)
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Mass Gothic – I've Tortured You Long Enough (Sub Pop)

Mass Gothic – I’ve Tortured You Long Enough (Sub Pop)

Geiler Bandname. Sub Pop-Deal. Ungewöhnliches Albumcover. Eigentlich drei Zutaten, mit denen ein Album nur gut sein kann. Eigentlich. Die neueste LP von Mass Gothic kann man allerdings getrost vergessen. „I’ve Tortured You Long Enough“ ist exakt das, was Musik nicht braucht; Noel Heroux und Jessica Zambri die personifizierten Einfaltspinsel. weiter lesen

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