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Akustik-Konzert der Puhdys in Bad Driburg

am 29 Oktober 2011 von Wildwechsel

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Akustik-Konzert der Puhdys in Bad Driburg

Noch wenige Restkarten verfügbar
Eher lauter als leiser hört man die Puhdys normalerweise, deshalb sind Akustik-Auftritte in kleineren Veranstaltungshäusern auch eher untypisch für die Altrocker.
In der Pfarrkirche „Zum verklärten Christus“, Bad Driburg, stimmt die Band am Donnerstag, den 3. November, um 20.00 Uhr dennoch dezentere Töne an.
Wer Konzerte der Puhdys kennt, weiß um ihre Gewaltigkeit. Hier gibt es immer Rock ungeschminkt, grandiose Gewitter voll geballter Energien, Stadionchöre, die die Bühnen zittern lassen. Im Rahmen ihrer Akustik-Tour 2011 ist dies alles einmal ganz anders: statt Boxentürme und Monster PA gibt es akustische Gitarre und Perkussion und statt Feuerwerk heißt es eher „Feuerzeug raus“. Dass Dieter „Maschine“ Birr und seine Bandkollegen phantastische Musiker sind, weiß man. Und dass viele Puhdys–Hits schlicht und einfach Volkslieder von heute sind, auch. Da darf man sicher sein, dass auf dieser Tour alles Gute zusammen kommt: perfekte Performance und ein stimmungsvoller Querschnitt der musikalischen Bandgeschichte. „Das Konzert wird nicht nur für eingefleischte Puhdys-Fans ein schönes Hörerlebnis sein,“ so Sylvie Thormann von der Bad Driburger Touristik GmbH. „Die Jungs werden zwar auch Songs aus 42 Jahren Bandgeschichte spielen, die sonst selten zu hören sind, aber niemand muss auf die ganz großen Hymnen der Kultformation verzichten. Mitsingen ist angesagt bei Songs wie Alt wie ein Baum, Wenn Träume sterben oder Die Eisbärn.“
Das große Gänsehaut-Gefühl wird dann bei Titeln wie Perlenfischer, Hiroshima oder der Ballade Aus der Tiefe des Herzens aufkommen. Ohne die große Technik, nur mit Akustikinstrumentarium werden die Songs eben softer auf die Bühne gebracht. Eine Entdeckung für alle, die glauben, schon alles von den Puhdys zu kennen. Ganz in Tradition sind auch diesmal wieder zwei Puhdys-Söhne dabei: Andy Birr an der Gitarre und Nick Scharfschwerdt an diversen Percussions-Instrumenten. Und um einen noch perfekteren Sound zu garantieren wird Peter „Eingehängt“ Meyer an den Keyboards tatkräftige Unterstützung durch einen zweiten Keyboarder, Conrad Oleak, erhalten. Die Puhdys also mal ganz anders? Natürlich nicht, denn nach wie vor wird „Maschine“ sein „Dankeschön“ rufen und „Eingehängt“ für Spaß auf der Bühne sorgen. Aber ein bisschen anders wird es schon und das macht diesmal besonders neugierig.


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