Archive | Februar, 2005

MIKE BROOKS The Earth Is The Fullness

MIKE BROOKS The Earth Is The Fullness (Moll Selekta/Indigo)

am 01 Februar 2005 by Wildwechsel

MIKE BROOKS The Earth Is The Fullness (Moll Selekta/Indigo)

MIKE BROOKS
The Earth Is The Fullness

Wieder ein Highlight von Moll Selekta, das vor allem Rootsreggae-Fans erfreuen wird. Mike Brooks hat sich während seiner Karriere nicht oft ins Rampenlicht gedrängelt. Vielmehr hat er sorgsam an Veröffentlichungen gefeilt und andere Artists produziert. Dennoch zählt er mit seiner einzigartigen Stimme zu den gewichtigen Vertretern des Genres.

Die vorliegende Zusammenstellung vereint 13 mitunter höchst seltene Aufnahmen aus den 70er und 80er Jahren. Produziert wurden sie fast alle im Channel One Studio, das für seinen Sound weltbekannt wurde. Der Titeltrack wurde 1972 in den Anfangstagen des Black Ark Studios von Perry aufgenommen und gemixt.

Mike Brooks präsentiert sich als begnadeter Sänger und Songschreiber, der es schafft, abseits von Klischees auch zarte Worte und sozialkritische Verweise zu formulieren. (kf)

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ADAM GREEN- Gemstones

ADAM GREEN: Gemstones (Sanctuary/Rough Trade)

am 01 Februar 2005 by Wildwechsel

ADAM GREEN: Gemstones (Sanctuary/Rough Trade)Hier ist es nun das langerwartete Folgealbum von »Friends Of Mine« vom Songwriter der Stunde. Adam Green serviert 15 kurze, kurzweilige Songs, braucht nicht lange für seine musikalische Ideen und vor allem entdeckenswerten Texte, denn er kommt mit knapp 32 Minuten aus. Allein beim Titelsong zeigt der erst 23jährige Green schon seine große musikalische Bandbreite auf.

Er wechselt mindestens dreimal den Musikstil, ohne dem Song etwas anzuhaben. In weiten Teilen klingt Adam Green stark nach einem seiner Vorbilder: Jim Morrison. Das Ganze wird durch die doorsmäßige Pianoarbeit noch verstärkt.

Vielleicht würde Jim, wenn er sich mehr dem poetischen Teil seines Könnes widmet, heute so ähnlich klingen. Jetzt gilt erstmal das gesamte Lob dem jungen Herrn Green mit Songperlen wie »Carolina« oder »Emily«. (hs)

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WATERDOG- 5 Easy Pieces

WATERDOG 5: Easy Pieces (PCM Records)

am 01 Februar 2005 by Wildwechsel

WATERDOG 5: Easy Pieces (PCM Records)

WATERDOG- 5 Easy Pieces

Mit 5 durchgehend überzeugenden Songs machen sich Waterdog auf, den deutschen Rockmarkt zu erobern. Das könnte gelingen: 5 Songs = 5 Hits. Gleich der Opener »Make Believe« zeigt, wo es lang geht: Fette Rocksounds werden mit vielfätigen Synthieklängen gepaart. Der Ohrwurm „Live is Calling“ hat das Zeug zum Tanzbodenfüller.

80er Referenzen sind hier nicht zu überhören. Doch klingen Waterdog nie retro, sondern stets modern. Sie zelebrieren den Popsong mit unkonventionellen Songaufbauten und wuchtigem Gesamtsound. Besonders bei »Never again« spürt man förmlich das Herzblut. „Everything is better than falling in love again“, singt Sänger Martin Ekelund, dessen Stimme etwas Leidendes in sich trägt. Er weiß, wovon er singt. (olm)

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MOONAGES Sane

MOONAGES: Sane

am 01 Februar 2005 by Wildwechsel

MOONAGES: Sane

MOONAGES Sane

Seit dem Jahrtausendwechsel sind die Marburger Moonages am start und ihr erstes Studioalbum »Secret And Revelation« ließ bereits aufhorchen. Nun hat die erfolgreiche Live-Band mit »Sane« ein schönes, richtig rundes Album nachgelegt.

Pop‘n‘Rock, der das gewisse Etwas hat - egal, ob hart und heftig, mitteltemperiert oder richtig schön atmosphärisch und tragend: Die Moonages beherrschen alle Spielarten moderner Rockmusik, sind aber recht deutlich in den 80ern verwurzelt.

Leise Erinnerungen an U 2 oder AHA zu ihren besten Zeiten werden wach, vor allem durch den hervorragenden Gesang in seiner angenehm dunklen Färbung. Doch keine Angst: Die Moonages haben ihr ganz eigenes Gesicht. Reinhören lohnt sich auf alle Fälle! (lj)

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